ocr page 1

T IX?™!

EU6EN WILHELM.

extrait des aotes ou xgt; oonorë8 international des orientali8tes. session de oenëve. 1894.

section i bis.

(linouistique et langues aryennes.)

leiden. — b. j. beill. overgeplaatst uit

instituutscoüectie

' 'j 0b a / str_ XlSJZCH

J',r ^'Visch*

ijt-r.-_aat 2

1895.

' ■-tUUut y.'

ocr page 2
ocr page 3

EUGEN WILHELM.

EXTUAIT DES ACTES DU Xc CONGRÈS INTERNATIONAL DES ORIENTAMSTES. SESSION DE GENÈVE. 1894.

SECTION I bis.

(LINQUISTIQUE ET LANGUES ARYENNES.)

BIBLIOTHEEK DER

RIJKSUNIVERSITEIT U T R E C H T

leiden. — e. j. beill. overgeplaatst uft

1895. mstituutscoHectie

voor Oo.i ï'tvisch* 7*/Cn

N ob

RIJKSUNIVERSITEIT TE UTRECHT

UTB=raat Sb

~M±£cht

2519 381 8

ocr page 4
ocr page 5

ZUR METRIK DES AVESÏA.

VON

EU GEN WILHELM.

Die Kritik des Avesla hafc durch die Erkenntnis, dass nicht blos die Gfitlma in metrischer Form überliefert sind, sondern auch noch andere Teile des Avesta, einen entscheidenden Schritt vorwarts gethan, zumal da es gelungen ist, die Gesetze des in den jiingeren Stücken gebrauchten, in der That aber alteren Metrums aufzufinden. Das Kesultat selbst kann nicht nur niclit auffallen , man musste es sogar von vornherein erwarten. Spricht doch schon Hero dot von Gesangen, welche die Magiër vortm-gea, und Plinius weiss uns von der grossen Menge von Versen zu erzahlen, welche auf Zoroaster zurückgeführt wurden. Dass man das Metrum wiederherzustellen suchen muss, wenn es ge-ti'übt ist, ist durchaus einleuchtend, ebenso, dass es auf' diese Art ein nicht unbedeutendes Hilfsmittel zur Herstellung des Textes wird. Das Verdienst der ersten Anregung zu derartigen Untersuchungen gebührt Westphal und Roth. Zuerst hat be-kanntlich Westergaard in seiner Ausgabe des Avesta (1852) einen nicht gerade kleinen Teil des Yasna nach Augabe der Handschriften als Verse und Strophen drucken lassen. Aber schon vorher batte Westphal gesehen, dass einzelne Partien metrisch waren. „Ich erkanntequot;, sagt er in seinem Artikel vom Jahre 1859: finr vergleichenden metrik der indogermanischen volleer , in Ku/tn's Zeitschrift für vergleich. Sprachforschung, S. 444, lig., „namentlich ein dem indiscben (jloka analoges metrum

ocr page 6

Bugen Wilhelm.

48

in dem 9. ha des Yaqna, einer partie, die sich durch ihren inhalt von dem übrigen wesentlich unterscheidet und die raste altepischer poesie enthalt, die alten sagen von Yima und den drachen tödtenden helden, freilich in beziehung gesetzt zu den neuen dogmen der Zarathustra-religion. Und obwohl die darauf erscheinende ausgabe von Westergaard gerade diese stelle als prosa gab und nur im zweiten tbeile des Ya^na, in den soge-nannten fünf Gatha's, nach versen und strophen abtheilte, so bin ich doch der überzeugung geblieben, dass jene epische stelle die ursprünglichsten und altesten metren hat. Doch worin be-steht die metrik des avesta? Hierüber bat meines wissens noch keiner der zendphilologen gebandelt und so wird es wohl zu entschuldigen sein, wenn ein unberufener von keinem anderen als vom metrischen standpunkte einen ersten versuch unter-nimmt, jenen gegenstand zu erlautern und hierdurch wenigstens die frage anzuregen. Für die ricbtigkeit meiner bemerkungen will ich nicht einstehen, doch möchte ich den bliek der fach-manner auf dieses höchst interessante thema hinlenken und sie zu einem weiteren eingehen in diese untersuchung auffordern; nonam post denique messem quam coepta est nonamque edita post hiemem, mithin babe ich die legitime frist innegehalten. Die zendmetra stehen zu den vedischen in derselben innigen beziehung, wie die sprachen der beiden völker zu einander. Dieselben reihen, dieselbe combination der strophen, wie sie im veda vorliegen, finden sich auch im avesta wieder, nur mit dem eigenthümlichen unterschiede, dass, wahrend die silben-zahlenden metra der veden im ausgange der reihen und des verses eine prosodische bestimmtheit haben, die entsprechenden metra des avesta auch im auslaute noch von einer prosodischen bestimmtheit frei sind. Ich wenigstens habe sie nicht entdecken können, ebenso scheint auch nichts auf einen zusammenbang des verses mit einem bestimmten wortaccente hinzudeuten. Ich muss freilich solche möglicbkeiten hier offen lassen und hierdurch wird ein theil der weiter unten folgenden bemerkungen bis auf weitere forschungen fraglich bleiben. Das einzige mir vorliegende princip ist die bestimmte anzahl von silben in den fortwahrend durch casur von einander abgeschlossenen reihenquot;. Nach Westphal wies Roth im Jahre 1870 in der Zeitschrift der deutschen morgenland, Geselltschafl, Bd. XXV, 215, flg.,

ocr page 7

Zur Mctrik des Avcsta.

nach, wie die Metrik für die Kritik und Gestaltung des Avesta-textes zu handhaben und zu verwerten sei. Nachdem so dei-Weg, den man einschlagen mnsste, deutlich gezeigt war, schritten auf demselben mutig und mit Glück weiter Aurel Mayr, der im Julihefte der Sitzungsberichie der philos.-histor. Klasse der kaiserl. AJcademie der Wissenschaften zu Wien, 1871, sein Schriftclien: Resultate der Sïlhenzdhilung aus den vier ersten Gdtha's veröfTentlichte, und Hermann Toerpel, dessen Doctordissertation, Halle, 1874, de metricis pariihus Zendavestae handelte. Im Jahre 1877 erschien in Tubingen Karl Geldner's Schrift: Veber die Metrik des jüngeren Avesta, nelst Ueher-setzung ausgewdhlter Ahschnitte. Geldner bat im ersten Teile seiner Schrift Mayr's Untersuchung auf die Gesamtheit der metrischen Texte des jüngeren Avesta ausgedehnt und seine Aufgabe trefflich gelost, die darin bestand, anch für dasjüngere Avesta, also für die achtsilbigen Dichtungen die Gesetze der metrischen Lesung in vollstandigen Sammlungen klarzulegen, um auf dieser sicheren Grundlage die haufiger denn in den Gathas getrübte metrische Form in ursprünglicher Reinlieit nunmehr wiederherstellen zn Isönnen. A. Mayr's Resultate wur-den zum Teil bestatigt und wesentlich vervollstandigt, zum Teil waren einzelne Abweichungen zu verzeichnen, welclie samtlich von der Posterioritat dieser Schriften zeugen. Vgl. die Vorrede, S. XL Bndlich hat Ohr. Bartholomae in seiner Schrift: Die Gdthds und heiligen Gehete des altiranischen Volhes (Metrum, Text, Grammatik und Wortverzeichniss), Halle, 1879, mit der ihm eignen Akribie in umfassender Weise die Metrik der Ga-tha's dargestellt. Bei Beobachtung der metrischen Eegeln, welche von Bartholomae, S. 5 —14, dargelegt werden, sind wir im Allgemeinen imstande, die Gathsl-Verse zu lesen; trotzdem bleibt immer noch eine betrachtliche Zahl von Versen übrig, in wel-chen das Metrum getrübt erscheint, und zwar in weitaus den meisten Fallen in der Art, dass der Vers um eine Silbe zu lang oder zu kurz erscheint. Wir mochten bei Versuchen, solche Schaden zu lieilen, Vorsicht empfehlen; es fragt sicb, ob denn wirklich das Metrum so unverbrüchlich feststand, wie gewöhn-lich angenommen wird, ob man sicb nicht ahnliche Freiheiten erlauben durfte, wie sie sicb in indischen Slokas nachweisen lassen. Die Aenderungen, welche Bartholomae am Texte gemacht

Xquot;,c Congrès international des Oriontalistcs. — Soction I his. 4

49

ocr page 8

Eugen Wilhelm.

hat, finden wir S. 15—18 aufgezahlt. Seine Vorsicht verdient alles Lob; er sucht immer so wenig wie müglich am Texte zu andern.

Die Kegeln, welche Geldner im ersten Teile seines oben-genannten Werkes für die Ausspraclie der metrischen Texte des jüngern Avesta aufstellt, stimmen im Ganzen genommen mit den Eegeln für die Metrik der öutha's überein. Zwar fiuden sicb einzelne Abweicbungen, doch betreffen sie mehr die Ausspraclie einzelner Wörter und sind nicht von grossem Belange. So z. B., wenti Geldner, § 38, e, findet, dass die Suffixa des Plurals und Duals bj/ó, hija zweisilbig zu lesen seien, wahrend sie in den Gfitha's einsilbig sind (vgl. Bartholomae, a. a. O., 8. 15, Anm.). Wahrend in den Gathu's mashyó gewöhnlich drei-silbig ist, pflegt es im jüngern Avesta zweisilbig zu sein; ebenso wird daena in den Gatha's dreisilbig, im jüngern Avesta zweisilbig gebraucht. Gegen die Eegeln, welche hier von Geldner über die Aussprache aufgestellt werden, liisst sich ebensowenig etwas einwenden wie gegen die, we]che Bartholomae bei den Gathas gefunden hat, denn sie führen zumeist auf eine altere Form der altpersischen Aussprache, und was §50 flg. über das Aussprechen mancher geschriebenen Vocale gesagt wird, ist zu billigen und im Grunde nicht viel mehr als was wir im Deutscben auch erlauben, wenn wir dem Dichter ge-statten, Formen wie beritt'ne oder beritt'ner, edlern oder e dier en zu gebrauchen, die selbst in der Sprache der Prosa und des gewöhnlichen Lebens nebeneinander gebraucht wefden. Auch hier ist zu betonen, dass es nirgends den Anschein bat, als batten die Verfasser der metrischen Stücke eine andere Aussprache gehabt als die der Prosa. Es sind meines Erachtens nur metrische Freiheiten, wenn sie sich an eine veraltete Aussprache anschliessen. Sagt doch Geldner selber, § 37, über die Erlaubnis, iy, m für y, v zu sprechen: „im übrigen stand es dem Dichter frei je nach Bedürfniss des Verses, da wo die Grammatik den Halbvokal fordert, den entsprechenden Vokal mitzusprechen oder nichtquot;. Auch hier ist ein alterer Sprachzu-stand wohl der Grund gewesen, dass y und v in iy und uv aufgelöst werden, wie man am leichtesten sieht, wenn man die Gatha-Wörter mit altpersischen vergleicht; besonders ist -iyem, -uvem in Bndsilben altertümlich für die spatere Schreib-

50

ocr page 9

Zur Metrik des Avesta.

weise 4m und -urn. So heisst es weiter, §40, dass für hv (q) nur zuweilen uv, ipeist blos hv zu sprechen sei. Aehnlich T9r-halt es sicTi mit der Participialendung mna oder mana (§ 50); ahnlich ist es wolil auch mit der Erlaubnis bestellt, für die Endungen na, ra auch ana, ara zu lesen; vgl. § 51 besonders die Bemevkungen über ughra, mehrka, drafsha.

In § 64 stellt Geldner die Forderung, dass die Endung -uyê einsilbig zu lesen sei, und für -vê stands in lanuyé Yasna IX, 27, ed. Westerg. Qeldn. — Spiegel S3: mavóya upamruyê tanuyé, ebenso Yt. XVII, 15. XIV, 38. 57. Dagegen solle man tanuvê lesen Yt. XIII, 107: tanuyê ravo aêshistó, und Yt. XVII, 22: ddtem te tanuyê hvarenó. Ich finde die Sclireibweise -u?ju für ursprüngliches -uvê gar nicbt so auffallend. Obwohl für eine Aenderung in -uvê nicbt blos das Sanskrit (vgl. scr. tanvê = avest. tanuyê', scr. hruv-ê — avest. mruyê), sonderu auch das Altpersische sprechen (vgl. Mdrgaya, vom Stamm margi, 13eh. III, 16, Bewohner von Margiana, neben Mdrgava, vom Stamm margu, Beh. III, 12. IV, 24), so ware es doch meiner Ansiclit nach eine Vergewaltigung der ostéraniscbeu Texte, wenn wir ihnen diese Correciur aufdrangen wollten, für welcbe nicht einmal zufallige Fehler in den Handschriften sprechen. Die Brscheinung iat be-greiHich genug. Auch dem Lateinischen iat es eigentümlich, dass ?lt;-Stamme in die «-Declination übertreten, z. B. grav-i-s, ten-u-i-s, vgl. Brugmann, Grundriss der vergleichenden Gramma-tik der indogermanischen Sprachen, II, 294—297. Im Sanskrit sehen wir in den Formen sddhuyd, dgugd Anfange derselben Sitte, die im Avesta um sich gegriffen hat; vgl. die Dative sing, von Substantiven wie ahuyê Y. VII, 25, ed. W. GL — 62 Sp.; Y. XL, 2 = Sp. 4, neben anhvê Yt. XIII, 146, und ■anuhê Y. LXV, 1 = Sp. LXIV, 3; LV, 2 = Sp. LIV, 8; Vd. H, 24 = Sp. 59; IX, 44 = Sp. 166; Yt. V, 1. VIII, 15. X, 5; peffótanvyê Vd. IV, 20 = Sp. 69; V, 43 = Sp. 134; XIII, 24 = Sp. 65; zóia'nuyê Vd. VII, 70 = Sp. 172: avi tanuyê zóis nuyê; sruyê (von srvd) Yt. XIV, 7, neben sraoê Vd. III, 15 = Sp. 47; VII, 27 = Sp. 70; IX, 41 = Sp. 159; und die Verbalformen dmruyê Y. XIII, 1, 3, ed. Westerg. Qeldn. = XIV, 1,8 Sp.; Yt. XXIV, 39; upamrwjê Y. IX, 27 —- Sp. 84; nimruyê Yt. XXIV, 39; vimncyê Y, XII, 4 = Sp. XIII, 14; dstuyê Y. XII, 9 ^ Sp. XIII, 27;

51

ocr page 10

E ii g e n Wilhelm,

mtuyê Y. XII, 3 = Sp. XIII, 7; frastuyê Y. XI, 17 = Sp. XII, 1; Yt. I, 0. Ganz analog ist der Einschub eines i in Wurzeln, deren Wurzelvocal u ist, wofiir das Avesta genug Belege bietet; vgl. khrviff neben khrusc, zevisc neben ^lt;«c, Ms'nvis' neben amp;hscnusc. Hierüber handelt Spiegel in seiner ver-yleichenden Granmatik der altérdnischen Sprachen, §§ 26. 142. 215. Ich will bier noch darauf aufmerksam machen, dass diese Formen auf -uyê statt -uvë auch durch Püliformen wie piyangvyd, jamhiïyó eine bedeutende Stütze erhalten. Oldenberg (y^.KvJm s Zeitschrift für vergleich, SprachforscJmng, Bd. XXV, S. 323) hat audi einen Infinitiv auf -tuyê, den sanskritischen Infinitiven auf -tave entsprechend, nachgewiesen in einer „Stelle des Buddhavamsa (Phayre MS., fol. eau):

yathdpi sdgare ummi nd (sic) sakkd td ganetuye tat/i'eva sdvakd tassa na sakko (sic) te ganetuyequot;,

Für die blosse metrische Lesung ist es natürlich ganz gleichgiltig, ob man -uyê oder -uvê liest, etwas Anderes freilich ist es in Fallen, wo Wörter wie viduyê zweisilbig zu lesen sind, doch auch da würde ich mir keine Aenderung des Tex-tes erlauben, sondern nur vorschlagen, die durch das Metrum geforderte Auswerfung des u zu gestatten.

Die Verse, welche sich im jüngern Avesta finden, bestehen durchweg aus acht Silben, und gerade in diesem Metrum — nicht in irgend einem der GiUha's — will Westphal das iilteste indogermanische Metrum wiedererkennen. Aher Geldner geht noch weiter; er will auch in den metrischen Stücken des jüngern Avesta eine strophische Gliederung sehen, und zwar dieselbe, die wir auch im Veda linden. Er unterscheidet dem-nach Gayatri-, Anushtubh- und Pariktistropben, auch die Ver-biudung ven Gayatri- mit Mahapanktistropben. Wenn ich auch im Wesentlichen beistimmen muss, so möchte ich doch raten, den Bliek nicht allzu ausschliesslich nach Indien zu richten, sondern auch die Verhaltnisse des AVestens zu bedenken, da Einwirkungen von Babyion und Syrien aus auf Eran unzwei-felhaft sind. Auch die syrischen Kirchenlieder, welche einge-standenermaassen alteren, vielleicht aus sehr alter Zeit stam-menden Mustern nachgeahmt sind, zeigen stropliiscben Aufbau. Ich weiss nun zwar wolil, dass weder die Zah] der Verse, noch aucl) die Zabl der Silben in den einzelnen Versen zu den me-

52

ocr page 11

Zur Metrik des Avesta.

53

trischen Anordnungen im Avesta stimmt, aber die blosse sil-benzahlende Metrik des Avesta findet sich meines Wissens nur in der syrischen Metrik wieder, und die metrischen Gesetze, die bier zur Anwendung kommen, lassen sicb sehr leicbt vinter die Ru brik der Diaeresen und Synizesen bringen, womit die Syrer sich zu belfen pflegen.

ocr page 12
ocr page 13
ocr page 14
ocr page 15

'quot;'«quot;quot;it voor 00,,

S/.vuch. '7=

Mobe/at,.

yjmcHTSb

ocr page 16
ocr page 17

■I , . ,

II ^ ^ v M quot;W' ^ r / 't* ft v » 'i

E^h''quot;''

nS -m

j ■ ■ , Hm -■■■ :.

•■ • -^Ar4amp;'v-

'fMPmw-, -v ■ 1 • v ■

■ !■■.•; ; • ■• - . . . ■ ' ■.■, -. .., ; :. . • . «•;■# ■•■■ •-■

'■Vv •••.•lt; ■ / ■: ■ ,• ' . • ■ '

i^ti: . . . . ,. ... . .. . , , . ., • . , ; ; . ,. ■ • , ,.■ ,

•;•'■' •.■,•.. . : , , :.:;i:i:

' • - ■■■'■■ -;. i,}^. \ '

:£

• - - .(■.,• ._. , ■ .:.. ; „ .■ ■- i : ::■■ ■ ■ ■ ■ '■ - ' ••■ ■ ■ •:- : ■■■ v- ■ ■ ..'v-1-

: -V. ,.

v • ..-. .

..... v ; ,....■ . ..

• ' ■ IKV.» - Éêw;?^: lt; •,- ■ •. -

■ mk -

... ■ O . , . . .

• f• '■ ' 1

^ t 1 'i i ' ^ fifh'1-1' u'4' i ' f

mÊÊÊÊÊIÊmÊÊÊB^m^m^^^^^m

■ • ■ •. .'.. ■ ■ ■■■■ -.v . ■•■ -

....

■. quot;• ■ ' ■ ■ ■■•■■ r'i ' : •■••' ■■•■. ■/ .:■ '■:■ '■■■ ■ ■■.'•

■ ■■■■■ *m ' lt; i' -■./ ■., #■ ■ ■ m- ■

!«■# ■ v fft'amp;WèM' - ■^quot;•5

•'Vquot;' ' ••••' ■ ■ ■:■ «v- . ■,'• ■■■\

■ ■ •■ ,, . ■ .;■

'■ ■ : • V '■ ••: lt;.)'■

V'ky eijijt'i ^i' }*

quot;;■gt;■ ■■ ■ ./ :..V,. ^ ... .,\: .;,u: I ..' ■

IfHMp • ; - • ■ - ■ ifÉ ' , ■

-V' ■quot; 1 ' . ., .......v' \ , ; ... ..,; ., x

;.V V;. '. ... ■.,.. ...■v ^ .a ^..-c ■ ....

■ . ■. ■gt;;. •-. ■ • ■ - . quot; • ....... , . , , , . , i.-

... .... . ., .,,.,..,.1

...•.■ ., r ■ . V-:., .... ,

' ■..., - »4, » ■■■ ,■■•■ '■ ^ • quot; -f f - ../•-■••

c- i • .'. ..• ... . ■ .. • ■• 'V .. ■'■*■. ■ .• .....

'i ' K . ■• - ^ '. % : « .■. . •■..- gt;■

| ' !l ' . ' . - •

. T'.quot;

ocr page 18