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BESCHREIBUNG EINE8 APPARAT8

ZUR BESTIMMUNG DES

ABSOLÜTEN PERSÖNLICHEN FEHLERS

BEI

DURCHGANGSBEOBACHTUNGEN

NEBST

M1TTHEILUNG DEH DAMIÏ ERHALÏE1NEN RESULTATE

VON

H. G. VAN DE SANDE BAKHUYZEN.

HAAG

M A R T I N U S N IJ H 0 P P.

RIJKSUNIVERSITEIT TE UTRECHT

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STERREWACHT ZONNENBIJRS UTRECHT.

1974 3289

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Als ich nacli Beeiuligung dor Zonenbeobachtungeii den Entschluss fasste, an nnserem Meridian kreise die Oerter der helleren Cireunipolarsterne zwisehen 80quot; und !)()0 Declination zn bestiinmen , sali ieli alshald ein, dass die Reetascensionen nicht die erwiinschte (lenanigkeit erhalten würdcn, wenn niclit die persönlichen Fehler I)ei den Diircharangsbeobaclitnngen dieser Sterne, relativ zu jenen bei der Beobacbtung der Zeitsterne, für jeden Beobachter bestimmt wurden. Es war dazn eine Vorrichtnng niitbig, welcbe erlaubte. in verscbiedenen Poaitionen des Fernrobrs des Meridiankreises, den absoluten persön-liclien Fehler bei sehr verscbiedenen Geschwindigkeiten des Sterns zn bestimnicn.

Avif der Versammlung der Astronovnisehen Gesellschaft im Jahre 187!) in Berlin babe icb die dainals von mir entworfene Einrichtung beschrieben (Vicrteljahrsschrift der Astron. Gesellsch. li Jahrg. S, 414); seitdem wnrde dieselbe ausgefübrt und hat der Apparat antquot; der Leidener Sternwarte scbon ansgedebnte Benutzung gef'unden. Ueber seine Leistnngen bin icb im Allgemeinen znfrieden; einc ctwaa ansf'iihrliche Beschreibnng und die Mittheilung der von nns eriialtenen llesultate errcheinen mir dess-balb wiinsclienswerth.

Die erste Anregung zur Construction des jetzigen yVpparats bekam ich irn Jahrc 1877 i)ci eincm Besucho an die Pulkowacr Sternwarte, wo der ITerr Vicedirector Wacnkr die Fronndlicbkcit liattc mir u. m. eine Vorrichtung zu zeigen, mitteis welcber in horizontaler Lage des Fernrobrs des Passageninstrumentes der absolute persönliehe Fehler bestimmt werden konnte. Ein Apparat, dem bekaunten Zeitcollimator von Kaiser ahnlich, aus einer Lichtquelle mit Dreharm und Liuse zur ErzeugUng eines künstlichen Sterns bestehend , befand sich aut'dem Pfeiler von einer der Meridianmarken, indem dor sich mit grösserer oder geringerer Geschwindigkoit bewegende Lichtpunkt mitteis der Tjinse auf dem Collimatorpfeiler dureh das Fernrohr des Passagen instruments beobachret werden konnte. Die Augenblicke, in welcben die Faden des Fernrobrs das Bild des künstlichen Sterns deckten, wurden dureb den Apparat galvanisch registrirt und so der persönliehe Fehler bestimmt.

Diese Methode ist entschieden besser als alle f'rüher angewandten; in Leiden konnte ich dioselhe aus ATangel au Ranm in den Mirenhiiuschen jedoch nicht anwenden. Ausserdem war es für unsere Sternwarte zweckmassiger das Instrument in der Niihe des Meridiankreises im Meridiansaal solbst auf-znstellen.

Ich suchte solcbes zu erreichon, indem ich die Mire als künstlichen Stern benutzte und auf den

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Collimatorpt'eiler zwisclien Mirenlinse und Meridiankreis ein um eine verticale Achse drehbares Prisma mit sehr kleinem Winkel und verticaler brechender Kante steilte. Durch dieses Prisma erscheint das Mirenhild im Fernrohr abgelenkt, und diese Ablenkung iindert sich, weini d.as Prisma sieh langsain dreht. Ein am Prisma befestigter Arm scbliesst jedesmal, wenn das Mirenbild bei seiner Bewegung einen der ïaden im Fernrohr deckt, ein en galvanisehen Strom.

Tn der Niihe der kleinsten Ablenkung ist die durch die Rotation des Prismas hervorgerui'ene Be-wegung des Mirenbildes dieser Rotation keineswegs proportional, aber bei grösserem Einfallswinkel (.30° oder 35° bei dom von mir henutzten Prisma mit einem brechenden Winkel von nngefiihr 16') kommt man dieser Proportionalitat viel naher. Zwar sind dann die totale Ahlenknng und die dadnrch hervorge-rufene Farbenzerstreuung wohl ziemlich gross, doch lasst dieser Uebelstand sich leicht beseitigen, indem man durch ein zweites in entgegengesetzter Richtung anf dem Collimatorpfeiler aufgestelltes festes Prisma die mittlere Ablenkung des beweglichen Primas anfhebt; es bleibt dann nur die kleine, der Rotation ungefahr proportionale Differenz der Ablenknngen übrig und die Farbenzerstreuung ist unmerklich.

Mit diesetn vVpparat bestimmt man ohne Weiteres den persöidiehen Feb Ier bei horizontaler Lage des Fernrohrs. Wünscht man diesen aucli in geneigter Lage des Fernrohrs. wie bei den directen oder bei den Reflex-Beobachtungen der Circumpolarsterne, zu bpstimmcn, so muss man durch einen festen Planspiegel vor den Prismen das Licht entweder nach einem zweiten Planspiegel vor dem übjectiv, oder nach einer Quecksilberoberfiache zurückwerfen (S. Tafel II Fig. 1 und 2).

Es folge nach dieser kurzen Entwickelung des Princips eine ausführlichere Bescheibung des anf Tafel I und II abgebildeten Apparates.

Tafel I Fig. 1 zeigt die perspectivische Ansicht des anf dem nördlichen Collimatorpfeiler aufge-stellten Instruments. Die Mire betindet sich an der linken, der Meridiankreis au der rechten Seite Links siebt man die Mirenlinse mit einer freien Oeffnung von 82 m. M., durcli Eisenplatte und Bolzen sehr solide anf dem Pfeiler befestigt. TInmittelbar danehen steht das teste Prisma mit einem brechenden Winkel von 13'38quot; in einen knpfernen Ring gefasst, der sich um eine durch die Spitzen zweier Schrauben gebildete horizontale Achse drehen kann; da ausserdem das Prisma in seinem Ringe drehbar ist, liisst es sich leicht so stollen dass seine brechende Kante vertical ist. Der Einfallswinkel des dem Prisma von der Mire zugesandten Lichtes betragt ungefahr 46° 27'.

Hechts von dem festen steht das bewegliclie Prisma, mit einem brechenden Winkel vonl5'51quot;5, ebenfalls in einen Ring gefasst, mit welchem an der unteren Seite ein leichter, aus zwei knpfernen Röhren zusammengosctzter und ziemlich grosse Steifheit besitzender Arm verbunden ist. An dem Ende des Armes, in Fig. 2 und 3 (Tafel I) bcsondcra abgebildet, befindet sich znr TJnterstützung eine kleine Holle, die nicht unmittelbar, sondern mittels einer horizontalen fedemden Lamelle, mit dem Arme verbunden ist; dieser kann sich also oin wenig heben oder senken ohne dass die Rolle, die sich anf einer ebenen knpfernen Schiene bcwegt, ihren Dienst versagt. In der Niihe der Lamelle ist au dem Arme ein kleines Stuck eines Thermometerrohrs befestigt, in welches ein unten sehr wenig aus der Oeffnung hervorragender Platindrabt gefasst ist, der mit der Leitung nach dem Registrirapparat elec-trisch verbunden wird. Die Entfcrnung des Platindrahts von der verticalen Achse des Prismas ist 510 m. M.

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Senkrecht zur Bewegnngsrichtung des Armes befinden sich drei kleine horizontale Ebonitcylinder, in welche au der oberen Seite, parallel zur Achse, schmale Platinstreifen eingelassen sind, die ebenfalls mit der Leitung nach dem Registrirapparat verbunden werden. Bei der Rotation des Prismas gleitet dann das abgerundete Fnde des Thermometerrohrs mit dem Platindraht über die Oberflachen der Ebonitcylinder,

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and sobald der Platindraht mit den Platinstreifen in Contact kommt, wird der Strom geschlossen, und auf dem Registrirapparat eiu Signal verzeichnet. Jeder dor drei Ebonitcylinder ist mittels eines iedernden Kupferstreifens um eine verticale Achse drehbar and kann durch eine Scbranbe in verticaler und durch zwei andere in horizontaler llichtung so rectificirt werden, dass die Contacte genau in jenen Angenblicken eintreten, wo der künstliche Stern durch einen Faden im Fernrohr bisecirt wird. Uer Platindraht und die Platinstreifen haben einen Durchmesser von resp. 0,3 und 0,5 m.M. (denen man, wenn nöthig, audi geringere Dimensionen geben kann), und da der Arm bei aequatorialer Geschwiudigkeit sich im Mittel in 0S08 über 1 Millimeter fortbewegt, kann der Contact ungefahr 0S()() anhalten. Es wurde jedoch immer dafiir gesorgt dass die Bisection des kiinstlichen Sterns mit dem Anfang des Contacts, also mit der Bildung des Signals zusammenfiel.

Die Bewegung des Prismas wird hervorgebracht durch das Uhrwerk des Miuizschen 7-z()lligen Refractors (den ich am Refractor durcli einen Regulator von Eiciiens ersetzt hatte), dessen Geschwiudigkeit, nachdem die Centrifugal-Unruhe durch Windfahnen ersetzt war, innerhalb ziemlich weiter Grenzen regulirt werden konnte. Das Uhrwerk dreht mittels einer Schraube ohne Ende eine Achse mit comscher llolle, in welche 6 Rinnen eingeschnitten sind, deren grösste und kleinste Durchmesser von 54 M.m. und 17,5 m.M. haben. Die Bewegung dieser Achse wird durch eine Getah-percha Schnur auf eine zweite parallele Achse übertragen, die ebenfalls eine conische Rolle rait Rinnen tragt; je nachdem man nun die Schnur in das eine oder das andere Paar Rinnen hinein legt, wechselt die Geschwiudigkeit der zweiten Achse zwischen 1 und 9. Auf der zweiten Achse befindet sich ausserdem eine Scheibe, an deren Umkreise, bei Drehung der Achse i sich eine Schnur auf- oder abwickelt, die über eine Leitrolle liiuft und mit dem Arm verbunden ist. Bei Abwickelung der Schnur wird der Arm durch ein kleines Gegen-gewicht von der Leitrolle entfernt, bei entgegengesetzter Rotation der Achse (normaler Bewegung) nahert er sich der Rolle.

Wenn diese Scheibe kreisförmig und mit der Achse concentrisch ware, wiirde die Bewegung des Arms und also audi die Rotation des Prismas bei gleichförmiger Bewegung der IJhr audi nahezu gleicliförmig sein, aber daim wiirde sich der künstliche Stern im Fernrohr nicht mit vollkommen gleichfövmiger Geschwiudigkeit fortbewegen. Bei dem Leidener Apparat ist in der mittlcren Stellung des Amies der Einfalls-winkel des Strahles auf das bewegliche Prisma ungefahr 30° 46'; berechnet man nun die Ablcnkung bei anderen Einfallswinkeln in Bczug auf die rnittlere Ablcnkung, so bekomrat man folgende Resultate:

EinfUUswiiikcl. Relative Mittlcrc licwcgiing

Ablcnkung. pro 1° Orclumg ties

I'nsmns.

8quot;52 9,80 11,20 12,80

25046' — 45 quot;8

28 16 — 24,5

30 46 0

33 16 -f 28,0

35 46 60,0

Da die benutzten Einfallswinkel bis ungefahr 4° von dem mittlcren Einfallswinkel abweichen, wiiiden , bei gleichförmiger Drehung des Prismas , die grösste und die kleinste Geschwiudigkeit des kiinstlichen Sterns ungefahr 20 0/0 von der mittlcren Geschwiudigkeit abweichen. Um diesen Uebel-stand zu heben, ist die Scheibe zwar kreisförmig, aber excentrisch auf die Achse gestellt (Tafel I Fig, 4); sie hat einen Durchmesser von 99 m. M. und ihr Mittelpunkt liegt 25 m. M. ausserhalb der Achse. Bei dieser Uebertragung der Bewegung bewegt sich der kiinstliclie Stern, bei aequatorialer

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Gesclnvindigkeit wahrcnd ungefiilu' G Sec., fast vollkommen gleiclitonuig zwischen tien beiden aussoren Contacten. I5ci Bcwegung über eine grössere Strecke würde es scliwierigev sein die Gleichf'örnaigkeit bcizubehalten, und icb habe midi desshalb damit begnügt, bei jeder Rotation des Prismas nur drei Durchgange zu beobaehten; sobald aber der künstliche Stern an dem dritten laden vorübergegangen ist, wird das Prisma mit dem Arme wieder in die Anfangsstellung zurückgebraeht, so dass man sofort die lieobucli-tung der drei Durcligange wiederholen und in knrzer Zeit eine grosse Auzalil von Beobachtungen erhalten kann,

Um dieses zu ermöglichen ist die excentrische Scheibe (Tafel 1 Fig, 4) nicht fest, soudern mittels eines Sperrrades mit der Achse verbuuden; eine Fed er drüekt eine mit der Aehse verbundene Sperrklinke gegen den Umkreis des Rades. Sobald also die Achse normal, in positiver Richtung, rotirt, wird das Rad mit der excentrischen Scheibe, an deren Umkreise dureh die Schuur nur ein geringer Wider-stand ausgeübt wird, initgenommen; zicht man jedoch den Arm, weini er an den drei Contacten vorübergegangen ist, dureh eine andere Schuur zurück, so wird die Scheibe dureh die grössere Kraft, welche die erste Schuur jetzt au ihrem Umkreise ausübt, in negativer Richtung gedreht und das Sperrrad gleitet nnter der Sperrklinke hinweg, bis der Arm wieder jenseits des ersten Contacts angelangt ist. Liisst man dann den Arm frei, so faiigt er sofort wieder an sich mit der ursprünglicheii (reschwindigkeit in der normalen Llichtnng über die i'lbonitcylinder zu bewegen; l)ei der Zurückbewegung des Armes wird der Contact nur wah-reud so kurzer Zeit gebildet, dass auf dem Registrirapparat kein Signal verzeichnet wird. .Man kann es leicht so einriclitcn, dass der Eeobachter am Fernrohr selbst den Arm zurüekzieht, so dass er keines Gehülfen bedarf.

Will man den persönlichen Fehlcr bei gegen den Horizont geneigtem Fernrohr, wie bei den directen Sternbeobachtungen, l.estinimen, so wird (Tafel 11 Fig. 1) ein auf Tafel 1 Fig. 5 besonders abgebildeter um eine horizontale Achse drehbarer Planspiegel mittels eines Ringes vor dem Objectiv an das Fernrohr goklemmt; die Arme welche den Spiegel tragen sind der Leichtigkeit wegen von IIolz angefertigt. I^in zweiter Planspiegel auf einem Messinggestell mit horizontaler und verticaler Bewe-gung wird in gleicher llohe mit den Prismen auf einer hölzernen Brüeke, welclie sonstdie Kupferschale fur die Reflex-Jkoliachtungen tragt, aufgestellt. Es lassen sich dann olme ]\liihe beide Spiegel, deren letzterer mit einer Feinbewegung versehen ist, so stellen, dass der künstliche Stern im Fernrohr gesehen wird; die Drehungsachse des Objectivspiegels muss zu diesem Zweeke scnkrecht auf der Meri-dianebene stehn. Diese Stellung erliült man leiclit mittels einer auf den Fussboden in der Richtung der Meridianebene des Inistrnments gezogenen geraden Linie, deren dureh den Objectivspiegel refleetirtes und dureh das Fernrohr ohne Ocular gesehenes Bild seine Lage nicht ündert, wenu man bei richtiger Stellung der Achse den Spiegel oder das Fernrohr um ilire Achsen dreht.

Um in der Lage, die das Fernrohr bei lleflcxbeobachtiiiigen bat, zu beobaehten, ersetzt manden Spiegel vor dem Objectiv dureh die horizontale Qiiecksilberoberflaelie, welche bei den ReHexbeobach-tungen von Sternen benutzt wird. Der andere Spiegel, welcher um eine zur Meridianebene senkreclite Aclise dreiibar, und mit Feinbewegiingen zur Regnlirung sowohl des Spiegels selbst als seiner Achse versehen ist, wird dann auf einem besonderen eiserneu (jiestell am Collimatorpfeiler befestigt (Tafel 11 Fig. 2). Dader Spiegel, wenn er in dieser Weise aufgestellt wurde, sich wiihrend der Beobachtungen viel weniger iinderte als wenu er sich auf der Brüeke (Taf. 11 Fig. 1) befand, benutzte man spater, im Jahre 1887, diese Aufstellung audi bei den Beobachtungsreihen mit geneigtem Fernrohr, Objectiv nach oben. Den kleinen Nachthei], dass der Einfallswinkel etwas weniger günstig ist, compensirt die viel grössere Unveranderlichkeit der Position des Bildes.

Das Mirenbild zeigt sich im Fernrohr als eine kleine aber deutlich runde Scheibe, also nicht sternartig; um nun dem künstlichen Stern wirklich das Vorkommen eines natürliehen Sterns zu geben, wurde statt der

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Mirenöffnuug eiii iieben der Mireuplatte augebrachtes Diaphragma mit einerOeffuung von nur ungefalir (^2 m.M. benutzt, uud anstatt der Gasiflamme eine Larape mit Hydro-Oxygen-Licht im Meridiansaal zur Beleuchtung aiigewandt. Der künstliche Stern glicb daim vollkommen einem Stern 3el' bis 5CI' Grosse.

Die Prisnieu und die Planspiegel bezog icb von Herrn Martin in Paris; sie sind selir gut gearbeitet, uur sind die Oberflacben der Spiegel nicht vollkommen eben, sondern deutlieb sphaeriscb gekrütnmt; nacb meinen Bestimraungen diirfte der Krümmungsradins des ïineu 14 , des anderen 40 Kilometer sein. Bei Anwendnng dieser Spiegel ist desshalb das Mirenbild uiebt mebr ganz schart', und babe ieh, um ein gutes Bild zu crhalten, bei geneigter Lage des Fernrohrs mie!) einer Petro-leumlampe mit Diapbragma und selir kleiner Oeffnung bedient, welche ungefahr 2,5 Meter weiter als die Mire im botanischen Garten auf'gestellt war Das Bild war min wieder vollkommen sternartig.

Ehe icb die mit diesem Apparat erhaltenen Resultate mittheile, erlaube icb mir die Anordnung der Beobachtungen etwas naher zu besclireiben, und zunachst zu erlautern wie die Contacte rectificirt d. li. wie die Contactcylinder so gestellt wurden, dass das Signal auf dem in einem anderen Saai befindlieben Registrir-apparat verzeichnet wurde, genau in dem Augenblick als der Bisection des künstlichen Sterns durcli den Faden ointrat. Mit grossem Vortheil benntzten wir dabei ein Telephon, das mittels des aut'Tafel l Fig. 1 abgebildeten Commutators an der Stelle des Registrirapparats in die Stroinbahn eingesebaltet werden konnte. Bis November 18S() war die Methode der Regulirung folgende: ein Gehiilfe bewegte den Arm mittels eines daran befestigten Fadens, den er auf eine Rolle aufwickelte, aüsserst langsum über die Contactstellen, bis der Beobachter am Pernrobr sab, dass die Bisection erreicht war; dann wurde die Bewe-gung des Arms innegehalten, und der Eboniteylinder so weit durcli die Schrauben verstellt, bis der Beobachter, welcher sich fortwahrend von der Bisection des Sterns dureb den Paden überzeugte, am Telephon das Eintreten des Contacts börte. Da der Beobachter am Fenirohr dem Geliülfen zurufen musste, erst dass die Bisection, nachher dass der Contact eingetreten sei, konnte möglicherweisebei der Stellung des Contactcylinders ein systematischer Febler begangen werden. Ivs wurde darum spiiter das Telephon dem Gehülfen überlassen, der den Arm verstellte bis er den Stromsehluss börte. Der Beobachter am Fernrobr beurtheilte nun, ol) bei dieser Stellung des Arms der künstliche Stern genau biseeirt war; war das nicht der Fall, so wurde der Contactcylinder ein wenig in der angegebenen Ricbtung verstellt und die Operation wiederholt, bis endlich der Beobachter mit der Bisection zut'rieden war.

Die Contactstellung l)ei demdritten, einem durcli die Mikrometerschraube beweglichen Paden, konnte am leichtesten und genauesten regulirt werden. IDs wurde namlich der Arm vom Gchülfeu verstellt bis er den Stromsehluss am Telephon börte, und nun bestimmte der Beobachte.'am Fernrobr aus demMittcl mehrerer Einstellungen die Ablesung der Schraube bei der Bisection; wenn man diese Bestimmung vor und nach einer Beobachtungsreihe anstellte, konnte man zugleich die Aenderung der Contactstellung numerisch bestimmen und so in Rechnung zieben. Seit 1886 Dec. 11 wurde strenge in dieser Weise ver-fahren und bald nachher (Dee. 17) veranlassten nns diese Vortbeile, bei geringeren Geschwindigkeiten des künstlichen Sterns (Polstern-Geschwindigkeiten), die Antritte bloss am beweglichen Faden zu beobachten.

Es war noch fraglieh ob in dem namlichen Augenblick, in welchem man am Telephon den Stromsehluss börte, auch wirklich das Signal auf dem Registrirapparat verzeichnet wurde; vielleicht konnte (lurch die Tragbeit des Apparats das Signal etwas spater kommen. Um dieses zu untersuchen, steilten wir auf den Registrirapparat ein einfaches Mikrophon, und verbanden dieses mit einem zweiten Telephon; indem nun das erste Telephon an das eine, das zweite au das andere Ohr gehalten wurde, börte man den Stromsehluss und auch das Anscblagen des Signalankers. Es konnte auf diese Weise

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keiu Zeituntcrscliiecl zwischen den beiden geliöit werden. Ansserdem haben wir spater bei der Regulirung des Contacts am bewcgliehen Faden jedesmal eine Hestimraung gemaeht mit dem Teleplion in der ge-wöhnlichen Leitung, und eine zwei te mit dem in der Mikroplionleitung eingeselialteten Telephon; aueh in dieser Weise konnte, wie weiter unten naher dargethan wird, kein Unterschied constatirt werden.

Endlich haben wir zur Elimination möglicher systematischer Feliler in der Contactregulirung bei allen Beobaclitungsreihen mit Polstem-Gescliwindigkeiten, ausser bei den in den ersten Monaten angestell-ten, uns eines Prismas mit totaler lletlexion vor dem Ocular bedient, wodurch das Bild um 180° in horizontaler llichtung gedreht wird. AVir machten dann gewöhnlicli drei Einstellungen ohne und eben so viele mit dem Prisma.

Schreiten wir jetzt zur Beschrcibung des eigentlichen Beobachtungsmodus und soil dabei gleieh zwischen den Rcgistrir- und den Augc und Ohr-Beobaehtungen untei;schieden werden. Bei ersteren wurde die llegistriruhr ausgeschaltet und statt dieser die Leitung des Apparats mit der Seeundespitze des Chronograph en verblinden, wiihrend die Signalspitze in gewöhnlieher Weise die vom Beobachter gegebenen Signale verzeichnete. Es musste dann noch einerseits, weil der benutzte Registrirapparat von Mayeii und Wolf keinen ganz gleichmassigen Gang batte, dann und waun die Registriruhr eingesehaltet werden um den Raum zu bestimmen, welcben der Papierstreifen in einer Secunde dureblief, wiihrend andererseits der „Feliler der S])itzenquot; bestimmt werden musste. Zu letzterem Zwecke wurde der eiufaehe von Kaiser in Baud 11 dieser Annalen S. [22] beschriebene Apparat benutzt.

Bei den Auge und Ohr-Beobaehtungen wurde die KNoiu.icn'sche Registriruhr in gewöhnlieher Weise mit der Secundenspitze verblinden, wiihrend jetzt die autornatischen Signale bei Stromschluss au den Contactstellen durch die Signalspitze verzeichnet wnrden. Die Antritte im Fernrohr wurden nach der im Meridiansaale befindlicben Homvü'schen Uhr beobachtet und es mussten also noch beide TJhren mit einander verglichen werden. Dieses geschah rnittels Signale, welehe an bestimmten Seeunden der Hoiiwü'schen Uhr gegeben wurden, in ganz derselben Weise wie wir es hier immer bei den gewöhn-liehen Sternbeobaehtungen niacheu. Systematische Fehler, welehe bei diesen Uhrvergleichungen gemaeht werden könneu, gehen also in geuau derselben Weise in die Resultate für die persönliehen Fehler, wie in jene für die von uns bestimmten Rectaseensionen der Polsterne hinein. Die Bestimmnngen eines jcden Beobachters wurden mittcls der von ihm selbst gegebenen Vergleiehungssignale reducirt.

In allen Fiillen wo nur der dritte Contact benutzt wurde, wnrden auch die beiden anderen ge-nahert gestellt und wurde der Arm eiuige Male au allen dreien voriibergeführt, um so die (ieschwindig-keit des kiinstlichen Sterns zn bestimmen; es wurde immer darauf geachtet, die Sehnur an der excen-trischen Scheibe so zn stellen, dass die Geschwindigkeiten zwischen dem l011 und 2°quot; und zwischen dem 2CI1 und 3cn Contacte einander gleieh waren. Da l)ei den Bestimmungen mit geneigtem Fernrohr die Aenderungen der Contactsteliungen hauptsaehlich von Bewegungen der Spiegel herrührten (in horizontaler Lage des Fernrohrs waren die Aenderungen immer viel geringer), so wurden in den Fallen, wo die drei Contacte benutzt wurden, ihre Aenderungen als einander gleieh betrachtet und am dritten Contacte bestimmt.

1 Jm den Einfluss der Bewegungsriehtung des kiinstlichen Sterns auf den persönliehen Fehler zu bestimmen, wurde das total reflectirende Prisma aueh bei den Beobachtungen selbst, wenigstens bei den Reihen mit Pol-stern-Geschwindigkeiten, angewandt. Ohne Prisma stimmte die Bewegungsriehtung in Bezug auf den Beobachter mit derjenigen eines Sterns an der Nordseite in unterer, oder an der Siidseite in oberer Culmination überein; mit dem Prisma erhielt man also die Bewegungsriehtung eines nördlichen Sterns in oberer Culmination. Es sei schliesslieh noch erwahnt, dass bei allen Beobachtungen die Entfernung zwischen dem l1'quot; und dem 2'quot; Faden 3quot;3!) (aequat.) betrug, wiihrend vom 2cquot;,zum 3Cquot; oder beweg-licben Faden die Kntfernungen zwischen 2S7() und 2S8() wechselten.

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Mit dem in der beschriebenen Weise eingerichteten Instruniente fingen die Beobachtungen ini August 188G an. Vorlier konnten die Eboniteylinder weniger gut rectifieirt werden, und vor dem Jahre 1880 wurde als künstlicber Stern ein in einem Glasrohr eingesclilossencr, durcb einen elec-triscben Strom zum (Jlüben gebrachter feiuer Platindrabt angewandt, von welcbem, durcb einen vor dem Glasrobr angebracbten Scbirm mit scbmalem Spalt, uur ein sebr kleines Stück sicbtbar war; das Licbt war dann jedocb zu scbwach, der küustlicbe Stern glicb einem Sterne 8el' oder 9C1' Grosse. Nacbdem die Beobachtungen im Monat December 1886 zeitweilig unterbrocbeu waren, wurden dieselben im Mai 1887 wieder aufgenommen, bis sie im Juli, als eine zur Reduction unserer Polstern-Beobaebtungen genügende Anzabl von Daten erhalten war, ihren vorlaufigen Abscblnss fanden.

Bei der Mittbeilnng der Resultate ist es natürlicb unnötbig alle Antritte gesondert zu pnbli-ciren, andererseits ist es wünsebenswerth die Resultate in der Art mitzutheilen, dass jeder Astronom daraus ersehen könne, welebes Zutranen dieselhen verdienen. Tim dieses zu ermöglicben babe ieb die Beobaebtungen in zwei Abtbeilungen: 1quot; die Registrirbeobacbtnngen, 2'' die Auge und Ohr-Beobaclituugen, in den folgenden Tabellen cbronologiseli zusammengestellt.

Die 1,: Abtheilnng entbiilt fast aiisschliesslieb Bestimmungen l)ei grösserer Gescliwindigkeit des

künstlichen Sterns, — bis ' der aequatorialen Gescliwindigkeit; nur bei einer Beobacbtungsreibe

von D1'. Wislicenus ist die Gescliwindigkeit viel kleiner. Als eine Beobacbtungsreibe wurde angenoni-men eine Serie unmittelbar aufeinander folgender Antritte an den drei l'aden, oder in einigen Fallen, wo ein oder zwei Contacte ihren Dienst versagten, nur an zwei Fiiden oder blos an einem Kaden. Die/ah I der Antritte an jedem Faden wechselt zietnlich stark, doch ist im Mittel ungef'ahr 20.

Die Resultate dieser Reihen findet man in der l™ Abtheilnng der naehfolgenden Tabellen zusammengestellt. Neben dem Datum ist die Lage des Instruments und die Bewegungsriehtung des künstlichen Sterns angegeben; der Buchstabe H deutet an, dass das Fernrobr eine horizontale Lage hatte, der Buchstabe D dass es unter einem Winkel von ungefahr 50° mit dem Horizont nach oben geriebtet war, wie hei den directen Beobachtungen der Polsterne, der Buchstabe R dass esauf die Q.ueck-silber-Oberflache, wie bei den Reflexbeobachtungen der Polsterne geriebtet war. Die Bewegungsriehtung des Sterns deuten die Bncbstaben o. P., ohne Prisma, und m. P., mit Prisma an; wie oben gesagt stimmt die Bewegnngsriehting m. P. überein mit derjenigen eines nördlicben Sterns in oberer Culmination, die Bewegungsriehtung o. P. mit derjenigen eines nördlicben Sterns in unterer oder eines südlichen Sterns in oberer Culmination. Die 1° Columne enthiilt die fortlaufende Nummer der Beobaebtungs-reihen eines jeden Tages, die den Namen des Beobachters: G. bedeutet D1'. D. Gill vom Cap, O. Prof. Oudemans aus Utrecht, K. Prof. Kapteyn aus Groningen, Ws. l)1'. Wislicenus aus Strassburg, H.B. Prof. H. G. v. i). Sande Bakhuyzen, E.B. D1'. E. F. v. d. sannu Bakhuvzen, Wk. Cand. J. H. Wil-terjjink. Die 3quot; Col. enthalt den reciproken Wcrtb der Gescliwindigkeit (die aeqatoriale Gescliwindigkeit gleich 1 angenommen) oder den Wertb von 8ec. i) eines wirklichen Sterns, der dieselbe Gescliwindigkeit als der küustlicbe Stern bat. In Col. 4 findet man den uncorrigirten Wertb des persönlichen Feblers aus den Antritten am lcquot; Faden, d. h. das einfacbe Mittel der Zeitdifferenzen zwisclien den Signalen, welche durcb den beweglichen Arm und durcb den Beobachter registrirt wurden. Col. 5 enthiilt die Correction, welcho an diesen Wertb anzubringen ist wegen fehlerhafter Stellung der Registrirspitzen und auch in einigen Fallen wegen eines Fehlers in der Stellung der Contacte, nach Bestimmungen oder Scbatzungen vor und nach den Beobachtungen; in die O1' Col. ist der in dieser Weise corrigirtc per-sönliche Fehler aufgenommen und in Col. 7 findet man die Zabl der Fadenantritte, auf denen dieser Wertb heruht. Die Col. 8 bis 11 und 12 bis 15 haben fiir den 2™ und 3quot;quot; Faden dieselbe Bedeutung wie

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die Col. 4 bis 7 für den lcn. Col. 1G entliiilt «las Mittel der Zahlen in den Col. 7, 11 und 15 oder den aus der ganzen Beobachtnngsreihe resnltirenden persönliclien Fehler nnd die letzte Col. einige Bemerkungen über die (ienauigkeit der Contact,stellung, die Helligkeit des kiinstlichen Sterns ansgedriiekt in Sterngrössen u. s. w.

Die 2° Abtheilung entliiilt die Auge und Ohr-Beobaehtungen ; die Geschwindigkeit des kiinstlichen Sterns betrug bei diesen - bis ^ _ der Aequatorial-Gescliwindigkeit. Da die Antritte meistens nur

an einem Faden beobachtet warden, sind die nnmittelbar anfeinander folgenden und unter denselben llmstandeii angestellten Dnrcligangsbeobachtungen an einem Faden als eine vollstandige Beobachtnngsreihe betrachtet; eine solche lleihe besteht aus 10 bis 30 Antritten. Die lquot; Colurane enthalt das Datum, die 2C die fortlaufende Nummer, die 3(' den Namen des Beobachters, die 4e die Lage des Fernrohrs und die Bewegungsrichtung des kiinstlichen Sterns, die 5'' den reciproken Werth der Geschwindigkeit Die 6e Col. enthalt das Mittel der in einer Beobachtnngsreihe erhaltenen Unterschiede zwischen den durch den Apparat registrirten uud den nach der anderen Uhr durch den Beobaehter geschatzten Antrittten j die 7e Col. giebt die Zahl dieser Antritte. Wenn dieselbon nach der verljesserten Methode an dem dritten oder beweglicheu Faden beobachtet sind findet man in der 8™ Col. die Ablesung der Mikro-meterschraube des beweglicheu Fadens wiihrend der Beobachtungen, uud in der Oquot;quot; Col. die Ablesung welche die Schraul)e, den Contactbeobachtuugen nach, haben musste damit wirklich Stromschlnss und Bisection des Sterns in dem namlichen Augenblick statttanden. Die 10' Col. enthalt die daraus hervorgehende Correction und die llc Col. die darnach corrigirten Werthe der Col. (5. In Col. 12 findet man den aus den Vergleichnngssignalen abgeleiteten Untersehied der beiden IJhren und schliesslich enthalt Col. 13 den Untersehied von 11 und 12 d. h. den persönliclien Fehler. In den Bemerkungen findet man wieder die nöthigen Angaben iil)er die Coutaetstellungen, die Helligkeit des kiinstlichen Sterns u. s. w.; Contactstellung nennen wir die Schraubenablesung bei welcher Antritt nnd Stromschlnss gleiclizeitig statttanden. Die Schraubenablesungen werden in Tausendstel von lievolutionen angegeben, die vollen Revolntionen sind fortgelassen; der Werth einer Revolution ist 22quot;lt;S3 = 18522.

Wie oben gesagt, warden die Contactstellungen mit uud ohne Prisma und an zwei verschiedenen Telephonen beobachtet. Ks blieb also noch zu entscheiden, welchen dieser Werthe man bei der Reduction zu benutzen hatte und es wurden in erster Linie die Contactstellungen mit nnd ohne Prisma untersucht. Mit Ausnalime der Beobachtungen von 1887 Juni 14, 15 nnd 1(5, an welchen Tagen das Prisma eine unrichtige Stellung gehabt zu haben scheint, konnte kein systematischer Untersehied zwischen den Contactstellungen m. P. und o. P. auf'gefunden werden. Aus alien Beobachtungen, ausser denen der drei genannten Tagen, fand ich diesen Untersehied in Tausendstel von Sehraubenumgangen

für E. K. v. i). S. Bakhuyzen 0,9

für J. 11. wllterdink (1,9

oder für Beide ungeführ (),quot;02, also nnmerklich.

In noch aiulerer Weise untersuchte ich, ob sich zwischen den Contactstellungen o. P. und m. P. ein systematischer Untersehied vorfand. Betrachtet man die Differenzen zwischen den beiden Resultaten als bloss zufiillige, so findet sich als ihr mittlerer Werth 0,quot;141, wiihrend dieser, der Zahl der einzelnen Ein-atelluugen nnd deren mittleren Fehlern nach, 0,quot;146 sfin sollte. Auch hieraus geht hervor, dass kein systematischer Untersehied zwischen den beiden Contactstellungen existirt.

Kheuso fand ich, dass der Untersehied zwischen den Contactstellungen mit dem Telepbon in der

ocr page 21

Stromleitung uml dem Telephon in der Mikrophonleitung im Mittel aus 10 Tagen nur (),quot;().2 betrug, also auch unmerklich war.

Auf diese llesultate stützend, nalmi ich f'ür die Contactstellungen die Mittel der Beobaditungeu mit nnd ohne Prisma und mit den beiden Telephonen an. Diese Mittelzalilen sind in die Beiner-kungen aufgenommen und die Zalilen der 9equot; Col. wurden hieraus dureh einfache Interpolation naeh der Zeit abgeleitet. Bei den Contaetbeobacbtnngen befanden sif:11 die beiden Beobaehter abweebselnd am Pernrohr und am Apparat. Es liisst sicb aber nicht erwarten dass in den von mir gebildeten Mittelzalilen nocb Unterschiede zwisclieu den Contactstellungen der Beobaehter existiren und auch a posteriori findet man hiervon keine Andeutung.

Nur au den 3 Tagen 188/ Juni 14, 15 und 16 zeigten sicb, wie ich erwahnte, zwiscben den Beobachtungen der Contacte o. P. und m. P. ziemlich grosse, vermuthlich durch eiue unrichtige Stellung des Prismas bervorgerufene Unterschiede. I'ïs wurden dosshalb f'ür diese Tage sowobl die Con-tactbestimmuugen mit Prisma als auch die Beslimimmgen des peisönlicben Feblcrs mit Prisma ver-worfen, obwohl letztere nocb iu die chronologische Zusamraenstellung aufgenommen sind.

ocr page 22

10

Iquot; ABTHEILUNG. REGISTllIll-r.EOBACIITUNGEN.

Mittcl der corr. pers. 1'eliler.

Fnclcn I.

I'nden II.

Fiulen III.

Hcmerliiingen.

N0.

! Corr. i i'crs. 1',

I'crs. I'clilcv.

Corr. Pers. V.

Pers.

1'chlL'r.

1'ers. I'olilcr.

Corr. Pers. I'

Corr.

Corr.

Corr.

11.1!.

1,01

o,C69

U. li.

»gt;

0,245

05031 -HO'IOO! 15

0,0,111 -I- 0,2761 1 1

November 12. H.o.P.

0*031! 0*040 0,031' 0,243

1886.

Juli 20. H.o.P.

16

— 0*003

0*031

— 0*032

\6

0*03(1

13

0,15Ö

0,031

0,1117

16

0,235

Cuntactcmn* vor den Bcoh. rmHicirt. Stern Gr. 8 bis 9.


OSO09 0,ÏI2

1

E.15.

1,C2

o,o8'{

0,039

0,127

17

-

0,154

4 0,039

0,193

14

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2

Wk.

„

— 0,200

0,039

— 0,161

21

- 0,1 li 1

-1- 0,039 — 0,142 21

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4 0,039

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21

— 0,|6l

3

i;.i5.

-h 0,133

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0,1 !i 1

13

0,1 IU)

4

11.11.

—0,076

0,039

— 0,037

23

-0,079

0,039

- 0,040

23

- 0,039

August 3. H.o.P.

Contacte rectilieirt vor 1; iKicli 3 zeigten sich Cont. Hi als richtig, die Contacte I mul 11 als ein wenig rehlerliaft; dann nochmals reetilicirt. Stern Gr. 4.

Contacte vor 1 rectilieirt mul zvvischen den Beo-bacbtungen jedesmal rich-tig beluiulen. Stern Gr. 3 1'is 4.

1

Wk.

1,05

— 0,161

0,041

— 0,120'

27

-0,171

0,041

— 0,130

251

— 0,l6l

0,041

— 0,120

27

— 0,124

0

il.li.

Jgt;

— 0,025

4- 0,041

0,016

21

— 0,058

0,041

— 0,017

22i

— 0,021

0,041

0,020

22

-h 0,006

3

E, 11,

i»

0,151

0,041

0,192

19

0,146

0,041

0,187

'9;

0,193

0,041

0,234

19

-h 0,205

4

Wk.

2,01

— 0,160

0,042

— 0,118

16

-0,274

. 0,042

-0,232

I8

— 0,168

4- 0,042

— 0,126

18

— 0,160

5

11.11.

»gt;

— 0,075

4-0,042

— 0,033

l6

- 0 091

0,042

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16

- 0,027

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0,015

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~ 0,023

6 15.15.

ji

0,192

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■7

0,084

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16

0,2 1 8

0,042

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17

4- 0,206

7

Il.li.

3,2?

— 0,055

0,043

— 0,01 2

11

— 0,096

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i i

0,076

0,043

4 0,119

1 i

-h 0,018

a

Wk.

quot;

- 0,243

0,043

— 0,200

15

-0,388

0,043

-0,345

15

— 0,182

0,043

— 0,139

H

— 0,22*»

9

li. li.

„

0,202

0,043

0,245

12

0,150

0,043

0,193

12

0,235

0,043

0,278

12

0,239

10' Wk. 0,96

— 0,106 0,043

— 0,063

1 1

0,143

0,043

— 0,100

1 1

— 0,111

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i 1

- 0,078

1 1

Il.li

5»

— 0,052 4-0,043

- 0,009

10

— 0,093

0,043

— 0,050

10

— 0,042

0,043

4- 0,00I

U

— 0,020

12

I'll.

iï

0,154 4-0,043

0,197

quot;4

0,127

0,043

-4- 0, 1 70

13

0,243

0,043

4-0,286

'4

-f- 0,2 18

August 4. H.o.P.

0,104:21 — o, I3rt 0,040

— 0,0311 0,1 R5

4- 0,002 0,225

0,040 0,040

— 0,019:20

19

Wk. 1,06 —0,174 0,040—0,134 II.li. „ ; —o,o(52 0,040!— 0,022 Iquot;.. I!. „ 0,121 i 0,040 o,i(gt;i

0,2O7|19

August 5. H.o.P.

— 0,1441 01040

— 05059 0,040

o, irt?; 0,040

— 0,09C)119

— O,

I 1 1

— O

OI3

O

198

Contacte zu AnCangrecti-llclrt mul am Scliluss rich-tig bel'mulen. Stern Gr. 3.

1

n.ii.

1,18 —0,108

0,042' —0,066

19

-0,

123

0,042

— 0,081

20

-0,119

0,042' — 0,077

20

- 0,075

2

K. li.

,1 1 0,159

0,042' 4-0,201

17

4- 0,

'74

0,042

0,216

17

0,221

0,042; 0,263

14

0,227

3

Wk.

„ —0,225

0,042' —0,183

20

— 0,

234

0,042

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22

— O1239

0,042' — 0,197

20

— 0,190

4

E.U.

„ 0,100

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136

0,042

4- 0,178

10

-1-0,193

0,042! 0,235

8

4- 0,186

August 7. H.o.P.

Contacte zu Anf'ang recti-licirt; spiiterniclu weiter untersuclit. Stern Gr. 3.

Contacte zu Anf'ang unci nach 3 reetilicirt; am linde waren sie ein wenig fchlcrlialt abcr in entge-gengesetzter Riehtung, so-dass sie im Mittel richtig waren. Wahrencl der Rei-ben 1, 2 mul 3 bat der Apparat die Antritte an Kaden 1 mul III nicht re-1 gistrirt. Stern Gr. 3 bis 4.

'1

E. 11.

1,03

-

—

_ |_

0,145

0,041

0,186

15

—

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—

0,186

2

Wk,

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-

—

- -

— 0,187

0,040

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—

— 0,147

3

Il.li.

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-

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_ _

-0.143

0,040

— 0,103

18

—

— —

—

—- 0,103

4

E. 11,

0,091

0,040

0,131 10

0,140

0,040

0,180

11

o,I57

0,040' 0,197

11

0,169

5

Wk.

»5

-0,191

0,040

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— 0,169

0,040

- 0,129

15

— 0,202

0,0401 — 0,162

15

— 0,146

6

11.11.

ïgt;

-0,112

0,040

— 0,072 1 3

— 0,085

0,040

— 0,045

13

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0,040- 0,022

13

— 0,046

7

E. li.

1,66

4-0,092

0,040' 0,132 17

4 0,175

0,040

0,215

16

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17

0,1118

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Wk.

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4- 0,040

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Il.li.

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— 0,136

0,040

— 0,096 17

- 0,099

0,040

- 0,059

18

— 0,111

4-0,040 0,071

18

- - 0,075

ocr page 23

11

Iquot; ABTHE1LUNG. UEGlSTRlll-liliOBACHTUNGEN.

a

lt;0

Kaden I.

Kaden II.

Kaden 111.

Mittel der

N0.

1

a Pers. Keillor.

Con-.

Curr. Pers. K.

1

Pers. Kehler.

Curr.

Cörr. Pers. K.

Zahl.

Pers. Kehler.

Corn

Corr. Pers. K.

Zahl.

corr. pers. Kehler.

llemeikungen.

September 4. H.o.p.

—0S064

0,131 —0,161 —0,075

0,105

— 0,167 0,117

— 0,122 —0,152 0,957

0»037

0,037 0,037 0,037 0,037 0,037 0,037 0,037 0,037 0,038

0»04l! 0,110 0,164 — 0,048 0,114 0,172 0,023

0,137

0,185

0S037 0,037 O,037

0,037 0,037 0,037 O,037 O,037 0,037

0,038

— 0!027 o,i6y

— 0,124

— 0,038 0,142

— 0,130 0,134

— 0,085

— 0,115

o,997

— O' 1 1 2 0,100 —0,182 -0,088 0,051

— 0,215 0,072

— 0,154

— o,162 0,014

— 0S075

0,137

— 0,145

— 0,05I 0,088

— 0,17l! O,I09 --O, 1 ! 7 I 21

— 0,125 I 15 0,052 I 7

- 0*037 0,151

— 0,131

— 0,033 0,128

— - 0,147 0,108

— 0,100

— o, 129 0,328

0,031 - 0,191

5

11. B.

1,09

— I -

—

- 0,133

O O O

O O

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0,0871 0,030

— 0,037

31

6

Ws.

35

— 1 —

—

-

O O

0,024

0,105' 8

0,059] 4 0,024

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8

September 7. D.o.P.

11.1!.

1,05

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a

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55

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1,09

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H.B.

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—

—

0,048

0,088

0,136

23

0,136

—

0,188

0,135

—0,033

20

0,053

4- 0,069

28

0,119

1-0,038

0,157

28

0,113

- 0,045

11

.....0,159

0,146

0,013

22

— 0,042

0,102 4- 0,037'—0,065 18

September 6. D.o.P.

4 0!037[~ o»oii 0,037 0,147 0,0371 — 0,127 0,0371 — o»oi 1 4 0,0371 0,151 0,037—0,135 0,037 0,060 0,037—0,100 (■ 0,037 - 0,148

September 6. H.o.P.

o,ol{o 0,0(;4

Die Contaete amlerten sieli wahremi ilcr Beobacli-tungsruihen i bis 4 ziemlieh stark; es wurde ciaruni vor mui naeh .ieder ISeobaclmiiigsroilie die Contnctstellimg mittels des bevv. Kadens bestimnit mul I'iir die ISeobaclmin-gen interpolirt.

Ilei mclireren Heobacli-tungsreihen lehlen au I dem Registrirstreilen die Antritte an Kaden 1 und M.

Contactezii Aiil'ang rcctili-: cirt, nadi 3 riclitig bdun-den; nadi 6 wieder i'cc-tilicirc. Stern Cr. 3.

1

Ws.

1,07 0,094

0,027

0,121

24 0,091

0,027

0,118

9

0,129 0,027

4 0,136 27

0,133

2

n.B.

»|!

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- -0,037

0,031

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0,01 1

3

Ws.

,, 0,088

0,049

0,137

28 0,109

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39

0,067 4- 0,049

0,116 37

0,136

4

H.B.

„ t-0,018

0,038

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23

-1- 0,0301 0,038

0,068 24

0,052

5

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—

- -0,132

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Ws.

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—

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0,091

0,098

31

0,008 0,091

0,099 31

0,098

September 7. H.o.p.

Wie am öequot; Sept. sim! vur mul naeh jeder Rcihe die Cnntactstel-lungon mittels des bcw. Fiidens bestimnit und liir die licob. interpolirt. Die Antritte an Kaden I lehlen bei vcrschiedenen Reiiien. Stern Gr. 6.

—

-

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0,091

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O O

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0,096;37

f 0,040

0,056 0,033 22 0,050 0,090] 37

September 8. R.o.P.

H.B. 1,07 VVs. I „

— 0,024 0,093

1

H.B.

1,06

-0,267

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0

1

4-0,083

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26

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27

— 0,089

2

VVs.

-

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4-0,079

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0,171

47

0,087

0,0921 0,179

49

0,175

3

H.B.

gt;gt;

— 0,158

0,082

-0,0761 5

- 0,1 21

0,082

— 0,039

32

— 0,039

0,0821 0,023

39

0,010

4

Ws.

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31

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5

H.B.

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Ws.

55

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• 0,051

4- o,o5o! o,ioi

48

0,085

September 8. H.o.P.

Contactstellungen be-stiinnu wie an den beiden vorigen Abcnden. lïild des kiinstliehen Sterns unru big.

11.1!.

1,06

Ws.

55

— 0,095 0,041 0,075 0,058

— 0,054| 12

- 0,113

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0,041

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0,038

4 0,183

8

0,056

0,058

0,114

53


0,053 0,126

ocr page 24

12

1quot; AttTllElLUNG. RKGISTRIIv-liKOBACHTUNGEN.

l'adcn III.

K:ulcn I.

Kaden 11.

Iteiiiorkiingen.,

li\0.

lt;3 1'crs. I'clilcr.

Corr. Pel's. F.

Corr. 1'crs. K

Pers. Fchlcr.

Corr. Pers. F.

IVTS. I'clilcr. i

Corr.

Corr.

C.'l PIT.

Mittcl

der

corr.

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pers.

Feh Ier.

September 15. H.o.P.

Vor den Hcolwclitungcn u'iirdcn die Contactc rcc-tilicirt, sic zcigten sich zicinlieh constant. Stern Gr. 5 bis 6.

Contactc zu An lung recti licirt; am F.ndc war Contact 1 ein wenig f'ehJer-halt. Stern Cr. 4.

Contactc z» Anl'ang, naeh 1, nadi 2 mul nacli 4 rcc-tilicirt. Stern z.u Anfiing Cr. 6,5,am F.ndc 7,5 bis 1!.

1

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2

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4 0,053

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11.11.

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-0,122

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19

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November 8. H.o.P.

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November 24. H.o.P.

1

K.

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14

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0

291

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18

0,227 1 0,043

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4

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243

1887. Mai 9. H.o.P.

' o,ooy! 0,031; -t-o,04!l|23 4-0,10(1 0,039 0,145 21 •quot;0,0liy 0,031,1 — 0,050! 21 4 0,010 0,031) 0,049,23 4-0,0-2 0,0391 0,111 24 — 0,08» 0,039 — 0,049 19

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0,039

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0,110

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0,1 31

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—

0,040

Juni 9. R.O.P.

15

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15 —0,177 4-0,050 -0,127 17 4-0,175 40,050 40,225 14 0,192 0,060 —0,132 14 4- o, 181 4 0,060 4- 0,241 21 4 0,25« 4-0,063 4-0,321

20 1- O, 1 }gt;2 4 0,063 —0,119

Contactc zn Anlung, nach 2, nacli 4 rectilicirt mul am Encle ricluig bc-runden. Stern im Anl'ang Cr. 4, bei der 5en Rcihc Cr. 6, bei der 6011 Rcihc Cr. 4,5.

Contactc mir z.u Anliing rectlllcirt.

Gesclivviiuligkcit nicht gc-mni bestiimnt, iMigelahr gleich der acijiiatorial-Cc-sclnvindigkcit.

Juli 19. D.o.P.

Contuctstclhingen z.u Anl'ang , nacli 2, nach 4, nach 6 mul am linde hc-stimmt mul l'iir die llco-bachtungen interpolirt. Stern Gr. 4 liis 5.

1

k. n.

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-

-

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Wk.

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Wk.

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F. li.

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13

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Wk.

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18

— 0,228

7

Wk.

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-0,419 4-0,078

— 0534'

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-0,327

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23

- 0,273

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19

4-0,269

4- 0,010

4 0,279

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0,270

ocr page 25

13

1'; ABTHEILUNG. REGISTRIR-BEOBACHTUNGEN.

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l-iulcn I.

Kaden 11.

Kaden 111.

Mittel der

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Pers. Fcli Ier.

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Pers. Kohier.

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Pers. Kehler.

Corr.

Corr. Pers. K.

corr. pers. Kehler.

Demeikmigen.

Juli 20. D.o.P.

Contattstcllungon zu An-fimg, n;icli a, iiiich 4, nnch 6 mul am Eiulc hcstininit. Antrjttc an Fallen I nicht aiifclcm Stroi-f'cn veiv.cichnct. Stern Gr. 4 bis 5.

1

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E. li,

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—

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Juli 25. H.o.P.

1

E. li.

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2

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26

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6

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99

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22

-

0,171

7

Wk.

99

-0,219

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8

E. n.

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23

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1

Juli 26. H

.O.P.

1

E. li.

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2

Wk.

99

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- 0,263

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— 0,228 25

— 0,265

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— 0,223

24

-

0,208

3

Wk.

99

-0,309

0,036

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21

-0,291

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— 0,256 24

-

-

-

-

0,266

4

E. li.

99

0,102

0,036

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26

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-

-

-

-

0,135

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E.li.

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3

0,132

6

Wk.

99

— 0,212

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21

- 0,225

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-0,191 19

— 0,191

0,034

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21

-

0,177

7

Wk.

99

— 0,218

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— 0,220

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18

-

O, I 85

8

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99

0,103

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18

O, 1 60

9

E.li.

2,00

0,167

0,037

0,204

23

0,091

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20

O, 1 84

0

Wk.

99

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23

— 0.283

0,037

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0,064

-0,198

25

-

0,228

1

Wk.

99

— 0,219 0,037

— 0,182

I6

— 0,299

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— 0.262 1 8

— 0,205

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18

-

0,177

2

E.li.

99

0,122j 0,037

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20

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o,135;22

0,1 54

0,033

0,187

2 1

0,173

CimtactstclUingcn filr tien beweglichen Kaden zn An-l'ang, nacli 2, nacli 4, nacli

6 mul am Kmlc bestiinmt. Da nacli 2 die Contacte l mul 11, mul nacli rt mul !! der Contact II sich 1111-richtig zeigten, sind vun den lleobacimmgsreilien 1 mul 2 die Antritte an Kaden 1 mul 11, von den Ueobachtungsreihen 5, rt,

7 mul li die Antritte an Kaden 11 verworlen. Stern (!r. 2,5 bis 3.

Contactstellnngen riirden bcwegliclien Kaden zn A11 lang, nacli 2, 4, ö, (!. 10 mul am Kiuie bestiinmt.

Nacli 2 mul am Kiule zeigte sich Contact II ein weinig rcblerhalt; es sind also die Antritte an Kaden 11 in den lleobacb-tnngsreilien 1,2,11 mul 12 verworlen. Stern Cr. 3.

ocr page 26

14

l[' ABTHEILUNG. AUGE UND OHll-BEOBACHTUNGEN.

A blcsung dei' Sdiraiibe

Corr. DilF.

der lliirchg. Zeiten.

Pers. Fehler.

nach den Com. lieob.

Sec. 3

ColT.

bei don Beob.

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Dillcrenz der l eg. mul beob. Durehg.

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Dirtcrenz

der Uhren.

Zu Anfang die Comactercc-tilicirt und nach 3 richtig bclunden; nach y zeigtcn sie sicli ein wenig fehler-haft, dami wieder rectili-cirt.

Stern zu AntangGr. 3; bei 10, 11 mul li verringerte sie sicli bis Cr. igt; ü 9. Von 13 an war sie wieder Gr. 4, am Kilde sank sie bis aul'Gr. 7,5 hinab.

Die Beobaclmingsrcihen 10, ii und 12 verworlen.

liemcrkungcn.

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Contacte zn Anl'ang rectilicirt; nach 3 waren sic noch richtig; am Ende war 1 etwas zu spiit. Stern Gr. 3 bis 4.

Contacte zu Anfang rectilicirt. Stern Gr. 5.

ocr page 27

15

II11 ABTHEILUNG. AUGE UND OHR-HEOUACHTUNGEN.

Corr. Diliquot;, der Durchg. Zeiten.

nill'creiiz der reg. mul bcob. Diirclig.

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Dillerenz

der Uhrcn.

Comncte m Anlang retilicirt, nnch 3 zeigtcn sich Con tact I iinrichtig, die beiden anderen Contacte riditig. llarum die 10 Ucobacli-tnngsreihe an Kaden I vcr-vvorfen. Stern anfangs Gr. 4, am linde der 3011 üeobacli-tungsreihe C'.r. 7 bis 8.5, bei der 4''11 Reihe wieder Gr. 4.

Contacte zu Anfangrectillcirt; nacb 8 zeigtcn sie sich ein wenig lehlerhaft in ver-schiedcner Richtung, dann vviederum rectilicirt. Am Knde wieder imtersiicht, zeigte uur Contact I sicli etwas urriclitig. Stern Gr. 5 bis 6,

Contacte zu AnCangrectilicirt, mul nacli 6 mul am linde iintersiicht; beide Male zeigte sich Contact 1 etwas unrichtig; die Contacte II mul lil waren riditig. Stern Gr. 4.

Contacte zu Anlang rectilicirt nacb 6 waren sie riditig; am linde sdiienen die Cmi-tacte l mui 11 etwas unrichtig, III war riditig;

quot;Stern Gr. 3 nis 4.

llemerkimgcii.

ocr page 28

16

ll^ ABTIIEILUN(i. AUGE UNl) OII ll-BEOU ACI1 TUN GEN.

licinerk migen.

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Cnntacte zii Anfimg rcctificirt uml am lïiule rielitig liclunden. Die lleobaeli-tungsreiltcn von Kai'Tf.vn mit Prisma siiut, seiner Bemerkiing nacli, zn ver-vverfen. Stern Gr. 4; am lïnde Gr. 6 bis 7.

Dc

Hente zuerst die Contactstel-lung l'Ur den bewegliclien Faden III dureb wiederholte Einstelliingen scharf' bestimmt; desswegen aueb an diesem Fadcn doppelt so vielc Antritte beobachtet als an jedem der beiden andern, Contacte I und II

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Datum.

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Cnntacte zii Anfimg rcctHi-cirt; am linde waren sie noch vicli 1 i^. Stern Gr. 4 liis 5, sehr unnihig.

ocr page 29

17

IP Ar.THEILUNG. vVUGE UNO OHR-liliOBACHTUNGEN.

nach den Com. Beob.

Dcc. i1

8

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E.B.

99

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- 1,98

Contactsteliung zu Anfang 518, nach 2 514, am Knde 530. Stern Cr. 4,5 bis 5.

Contactstclliing zu Anfang 325, nach 2 325, nach 4 525. am Kndc 520. Stern Gr. 3,5 bis 4.

Datum.

Ablcsung tier Schrnubc

Coir. Dili', der Durchg. Zciten.

Dillcrcnz iler reg. unci bcob. Iluiclig.

DiHercnz der Uhren

l.ngc. Richt.

Pers. Feiiler.

Nn

Corr.

ilemerkungen.

Sec.

hei den I! cob.

zn An lung rectilicirt; nach 16 zeigte sicii I etwas mi ricluig und wurde dann cor-rigirt; am ICnde schienen beide ricluig. Die beobacii-tctcn Contactstellungen I'iir 111 waren; zu Anfang ri44, nach 6 536, nach 14 538 und am Kndc 538. An-genummen wurde durch-gehends 538. Hieraus und aus ciner nacii 16 ausge-riihrten Sciiiitzung des Fehicrs von 1 sinddieCor-rectionen in Col. 10 abge-ieitet. Die am Im Contacte ausgeiiihrten i'1 , 2quot; , y mul loi' Ueobacimings-reihen sind etwas weniger genau. Stern Or. 4 iiis gt;

Von heme ab wurden mir Antrittc am bewegii-chen Kaden beobaclitct. Die Coiuactstelluiigen waren tblgciuie; zu Anfang 542, nach 2 539, nach Cgt; 537.

Stern im Anfang Cr. 4,aiimah-iich verringert bis sie bei der rtni Tieobachtungsreihe Gr. 5,5 bis fi war, dann wieder Gr. 4,5.

Contactsteliung nach 2 300, am lïnde 505. Sehr imru-hige lliider.

3

ocr page 30

11quot; ABTHEILUNG. AUGE UNJ) OIIll-BEOBACHTUNGEN.

Mai 20

4

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H.m P.

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H.o.P.

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11

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Mai 22

1

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17

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2

99

H.m.P.

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Mai 23

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99

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Mai 25

1

E.B.

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E.B.

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R.m.P.

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Mai 26

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E.B.

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R.m.P.

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— 0,042

27,557

27,736

-1- 0,179

99

5

E.B.

R.m.P.

24,4

27,60

21

568

578

4- 0,37

27,97

27,77

— 0,20

99

6

99

R.o.P.

99

27,23

20

568

597

4- 1,08

28,31

27,78

— o,53

Comactsteiiiing zu Anfiing 532, nach 2 51(5, nach 4 528, nach 8 509, nach 10 511, am Ende 497. Stern Gr. 4.

Contaccstellung zu Anfiing 509, nach 2 497, nach 4 49I!, am Ende 497. Stern im Anfang Gr. 3,5, am Ende 4,5.

Dilt'crcnz der rcg. mui beob. Uurehg.

Ablcsung dcr

Schraubc

nach

hci den

den

7:

Ucob.

Coin.

Beob.

Corr.

Coir. DiflT.

dcr Diuchg. Zciten.

DilVcrenz der Uhrcn.

I'crs. Kohier.

Lage. Richt.

Ilemerkimgen.

See.

Contactstellung zu Anfang 5Ö9, nach 2 594, unmittel-bar vor 3 621, nach 4 fip/i, vor 5 616, nach 5 632, nach ö 627, nach 7 15; nach dem Undo der 8lt;'ii Reihe wurde dcr Apparat versteilt, die Contactstellung war dann 677. Stern Gr. 5 bis C).

An diesem Tag das Gestell des Spiegels am Pfeiler ver- j stiirkt, vvodiirch die Con- t tactstellungen sicii weniger iindern. Contactstellung zu j Anfang 508, nach 2 530, nach 4 533. Nachdieser lie-stimniung wurde an den Spiegel gestossen. Die Contactstellung unmittelbarvor

5 war 815, nach 6 825, am Ende 826. Stern im Anfang Gr. 5 am Ende (Jr. rt.

Contactstellung zu Anfang 544, nach 2 572, nach 4 567, vor 5 569, nach

6 (Sort, am Ende rtoCgt;. Stern Gr. 4,5 spiiter Gr. 5,5.

ocr page 31

19

11« AHTHEILUISK

AUGE

UNI)

011R-BEOP) AC HTUNGEN.

5

l-agc. Riclu.

DilFerenz

5

Ablesung tier Seliraube

Corr. Dim der Durclig. Zei ten.

Dilïcrcnz

Pers. Feliler.

Datum,

N0

U

0 u

cc

See. 5

der reg. und beob. Durclig.

ClH

3

'C

quot;rt N

bel den Beob.

nacli den Com. Beob.

Co IT.

der Uhren.

ilemeikungcn.

Mai 16

7

Wk.

R.o.P.

24,4

12n,27s65

21

606

606

0»00

I2iquot;27»65

12m27s7^

o« 11

.

9)

8

R.ni.1'.

33

27,86

17

606

606

0,00

27,86

27,76

—

0,10

Mai 27

1

E.B.

R.o.1'.

249 7

12 28,34

I8

552

557

0,19

28,53

28,32

—

0,21

Comactstellung zu Anlhng

sgt;

JJ

2

3

gt;1

Wk.

R .m.l'.

99

33 gt;3

28,18 28,38

'9 21

552

592

567 593

0,56 0,04

28,74 28,42

28,32 28,29

0,42

0,13

551, nach 2 573 , vor 3 591 , r.acli 4 595, vor 5 607, nacli 6 609, am Ende

»

4

sgt;

R.o.P.

3.3

28,20

20

592

593

0,04

28,24

28,28

0,04

623.

Jgt;

5

E.l!.

R.m.l'.

449 2

29,21

18

610

608

—

0,13

29,08

28,32

-

0,76

Ji

6

«

R.o.I'.

33

28,54

18

610

608

-

0,13

28,41

28,32

-

0,09

)J

7

Wk.

99

33

28,18

'4

609

617

0,54

28,72

28,28

-

0,44

93

8

j»

R.m.l'.

33

28,08

20

609

617

0,54

28,62

28,28

—

o,34

Juni 6

I

E.B.

R.o.P.

4^9 5

12 34,09

19

650

660

0,65

12 35,34

12 349.51

_

0,83

Comactstellung zu Anl'ang

5gt;

2

3

gt;» Wk.

R.111.1'. R.o.P.

33 33

33,87 34,'9

20

23

650 684

675 687

1,62 0,19

35,49 34,38

34951 34,50

0,98 0,12

652, nacli 2 683, nacli 4 691 , vor 5 700 nacli 6 715, am Ende 705. Selir

»

4

»

R.m.P.

33

34,24

19

684

687

0,19

34,43

34,50

0,07

Mimiliige Bildcr. Stern

5

E.n.

33

249O

34,88

21

700

708

0,29

35,17

34,54

-

0,63

Gr. 6.

6

93

R.o.P.

33

34,54

'9

700

708

0,29

34,83

34,54

-

0,29

»gt;

7

Wk.

99

33

34,59

20

715

710

-

0,18

34,41

34,54

0,13

gt;5

8

JI

R.m.P.

33

34,72

25

7' 5

710

—

0,1 8

34,54

34,54

0,00

Juni 7

1

E.Ii.

R.m.P.

43,1

12 36,06

21

565

570

H-

o,33

12 36,39

12 35,20

_

1,19

Contactstellung zu Anlang

JJ

3

5gt;

Wk.

R.o.P.

99

13 33

35,51 35,61

21

565 574

570 574

0,33 0,00

35,84 35,6i

35,20

35,19

—

0,64 0,42

565, nacli 2 574, nacli 4 574, vor 5 569, nacli 6 556, am Ende 570. Stern

gt;J

4

t)

R.m.P.

33

35,97

22

574

574

0,00

35,97

35,19

—

0,78

Gr. 4 bis 6.

35

5

E.n.

99

Pi 5

35,479

26

570

562

—

0,116

35,363

35,228

-

0,135

5gt;

6

99

R.o.P.

33

35,6i7

23

570

562

—

0,1 16

35,501

35,230

-

0,271

5J

7

Wk.

99

33

34,957

25

557

563

0,087

35,044

35,218

0,174

a

8

99

R.m.P.

33

35,211

11

557

563

0,087

35,298

35,220

—

0,078

Juni 15

1

E.B.

H.o.P.

8,6

12 40,839

21

530

513

_

0,223

12 40,616

12 40,436

—

0,1 80

Contactstellung zu Anlang

»gt; 33

2

3

99 Wk.

H.m.P.

99

33 33

41.'gt;3

40,397

22 18

530 510

513 510

—

0,223 0,000

40,890 40,397

40,439 40,399

0,451 0,002

517, nach 2 10, nach 6 510, am Ende 507.

33

4

99

H.o.P.

33

40,422

21

5IO

510

0,000

40,422

40,401

—

0,021

33

5

99

99

23,9

40,14

21

510

510

0,00

40,14

40,42

0,28

33

6

99

H.m.P.

»3

40,29

quot;9

510

510

0,00

40,29

40942

0,13

33

7

E.B.

99

33

4quot;,35

20

510

508

-

0,07

41,28

40,48

-

0,80

33

8

99

H.o.P.

33

40,58

21

510

508

—

0,07

40,51

40,48

—

0,03

Juni 23

I

E.B.

R.o.P.

443»

12 46,07

21

500

514

-f-

0,95

12 47,02

12 46,46

_

0,56

Contactstellung zu Anlang

33 3gt;

2 3

99

Wk.

R.m.P.

33

33 33

46,32 47,07

20 16

500 527

514 524

o,95 0,20

47,27 46,87

46,47 46,44

—

0,80 0,43

500, nach 2 528, nacli 4 520, vor 5 459, nach 6 463, am Ende 457.

33

4

99

R.o.P.

33

47,12

'9

527

524

—

0,20

46,92

46,45

—

0,47

33

5

E.B.

H.o.P.

33

47,47

30

459

461

0,14

47,61

46,52

1,09

33

6

99

H.m.P.

33

47,43

20

459

461

0,14

47,57

46,53

1,04

33

7

Wk.

99

33

46,49

19

462

460

-

0,14

46,35 quot;

46,49

•

0,14

33

8

99

H.o.P.

33

46,73

'9

462

460

—

0,14

46,59

46,49

—

0,10

Juni 24

I

E.B.

R.o.P.

47,9

12 46,38

24

536

547

0,80

12 47,18

12 47,28

0,10

Contactstellung zu Anlang

quot; 5gt;

2

3

»9

Wk.

R .111 .P.

99

33 33

46,88 47,93

23

18

536 576

547 571

0,80 0,36

47,68 47,57

47,28 47,26

_

0,40 0,31

536, nach 2 558, vor 3 576, nach 4 570, vors 508, nach 6 502. nach 8 512.

ocr page 32

20

11quot; ABTHEILUNÜ. AUGE UNI) OI111-15li()BACIITUNGEN.

Bemerkungen.

Alle Bco'oaclitungen mit Prisma, sowohl der Contact-stellungen als der Antritte, wegen unrichtiger Stellung des Prismas vervvorl'en. Contactstellung y.u Anlang 517, nacli a 522, nach 4 5Ö0, nach 6 568, nach 8 596, nach 10 607, amEnde 630. Sehr unruhge Bilder.

Alle Beobachlungen mit Prisma, sowohl der Cuntact-stellungen als der Antritte, wegen unrichtiger Stellung des Prismas venvorl'en. Contactstellung zu Anlang 509, ver 3 576, iii'ch 4 593, nach 6 596, nach li Ö04, vor 9 544, nach 10 550, am Ende 543. Die beiden ersten Beobacluungsreihen wegen zu starker Aende-rung des Contacts verwor-len.

Alle Beobachtungen mit Prisma, sowohl der Contact-stcllungen als der Antritte, wegen unrichtiger Stellung des Prismas verworfen. Contactstellung zu Anf'ang 490, nach 2 487, nach 4 471, nach 6 505, nach 8 509, nach 10 322, am Ende 535-

Datum.

Juni 24

Juni 25

'4

15

N0

ö 0

ca

Lage. Richt.

Scc. 0

DifTercnz der reg. mul beob. Dmchg.

a

£ u

S3

Ablcsi Schr

bei den Bcob.

ng der nibe

nach den Cont. Beob.

Corr.

Corr. Dili', der Durchg. Zeiten.

Ditterenz der Uhrcn.

Pers. Fehler.

4

Wk.

R.o.P.

47,9

1 2«147'20

19

576

571

- o'36

12'quot;46S84

1211147! 26

4- 0«42

5

E.N.

ll.m.P.

48,19

22

508

505

- 0,22

47,97

47,33

— 0,64

6

»

H.o.P.

»»

47,90

21

508

505

— 0,22

47,74

47,34

- 0,40

7

Wk.

ll.m.P.

99

47,09

19

502

507

0,36

47,45

47,31

- 0,14

8

quot;

H.o.P.

99

46,47

21

502

507

0,36

46,83

47,32

0,49

1

E.B.

H.o.P.

27,8

12 48,45

20

494

491

-0,13

12 48,32

12 48,10

— 0,22

2

ll.m.P.

48,36

23

494

491

- 0,13

48,23

48,10

— 0,13

3

wu

,,

48,12

20

489

491

0,08

48,20

48,08

— 0,12

4

«

H.o.P.

99

47,59

20

489

491

0,08

47,6quot;

48,08

0,41

5

li. IS.

ll.m.P.

9,1

4H,307

22

492

492

0,000

48,307

48,150

- 0,157

6

gt;gt;

H.o.P.

99

48,284

25

492

492

0,000

48,284

48,154

— 0,130

7

Wk.

99

,,

48,050

21

492

493

0,014

48,064

48,113

4- 0,049

8

J5

ll.m.P.

99

48,346

20

492

493

0,014

48,360

48,116

- 0,244

1

E.B.

D.m.P.

9,0

13 5,707

17

535

524

— 0,151

13 5,556

13 5,632

0,076

2

D.o.P.

99

6,247

l6

535

524

— 0,151

6,096

5,635

- 0,461

3

Wk.

»

99

5,342

,9

533

535

0,027

5,369

5,612

4- 0,243

4

s.

D.m.P.

99

1

21

533

547

0,192

5 9 5 03

5,614

4- 0,11 1

S

E.B.

5,

23,9

5 9 5 5

16

562

564

o,C2

5,62

5,67

0,05

6

,»

D.o.P.

99

6,24

14

562

564

0,07

6,31

5,67

— 0,64

7

Wk.

s,

99

5,65

18

578

577

- 0,04

5,61

5,6.5

4quot; 0,04

8

ï,

D.m.P.

99

5,06

18

578

5 87

0,33

5,39

5,65

4- 0,26

9

E.B.

,,

44,2

6,67

17

602

602

0,000

6,67

5,71

— 0,96

10

,,

D.o.P.

99

7,49

IÓ

602

602

0,000

7,49

5,72

- i,77

11

Wk.

s,

99

5,72

16

609

615

0,40

6,12

5,69

- o,43

12

,,

D.m.P.

99

4,77

17

609

623

0,94

5,71

5,69

— 0,02

1

E.B.

D.o.P.

43,4

13 2,95

16

505

—

—

—

_

—

2

„

D.m.P.

99

2,32

17

505

-

—

-

-

-

3

Wk.

,,

99

5,97

IÓ-

587

585

— 0,13

13 5,84

13 6,69

■ ■ O985

4

,5

D.o.P.

99

5,59

ló

587

585

— 0,13

5,46

6,69

4- 1,23

5

EB.

D.m.P.

24,7

7,18

16

589

595

0,23

7,41

6,73

— o,ö8

6

„

D.o.P.

99

6,84

13

589

595

0,23

7,07

6,73

- o,34

7

Wk.

99

99

6,19

»7

590

600

0,38

6,57

6,71

4- 0,14

8

D.m.P.

99

7,43

24

590

600

0,38

7,81

6,71

— 1,10

9

E.B.

D.o.P.

9,8

7,088

21

550

547

— 0,045

7,043

6,773

— 0,270

10

9)

D.m P.

99

7,304

22

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547

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11

Wk.

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99

6,951

20

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546

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D.o.P.

99

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1

E.B.

D.o.P.

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D.o.P.

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19

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— 0,25

Cimtnctstclliing zu Anlang 494, nadi 2 489, nach 4 492, am Kiule 493. Stern Gr. 4,

16

ocr page 33

21

IP ABTHEILUNG. AUGE UNI) OIIR-BEOI5ACHTUNGEN.

Ablcsung iler Schnuibc

Corr.Diff. der Duiclig. Zcitcn.

Difiercnz iter reg. mul bcob. Diirchg.

Uilt'crenz der Uhrcn.

Pers. Fchler.

Luge. Richt.

Itcmcrkungcn.

Datum.

Sec. 5

nacn den Cont. Hcob.

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Juli 16

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K.B.

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Juli 18

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Juli 22

1

K.li.

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99

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K.I!.

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21

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H.o.P.

99

12,10

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516

527

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12,02

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Contactstellung zu Anlang 527, nach 1 soy, iiach 4 500, nach C) 488, nach 8 483, nach 10 4yi , am Knde 497.

Contactstellung zu Anlang 531. nach 4 5231 nach 8 531, nach 10 527, am Knde 526.

Contactstellung zu Anlang 515, nach i 4y8, vor 3 483, nach 4 469, vor 5 483, nach 6 477, nach (1 483, nach 10 480, am Knde 473-

Contactstcllung zu Anlang 4iy, am Knde 412. Stern Or. 5 bis 6.

Contactstellung zu Anlang 419, nach 2 393, vor 3 390 , nach 4 377 , vor 5 361;, nach 6 315, vor 7 297, nach8 286,nach 10 268, am Knde 285.

ocr page 34

22

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Lage. Richt.

Diffcrcnz

Zahl dor Fadcn. I

Ablcsung der Schraube

Corr. Ditr. der Dlll'Cllg. Zciten.

DiHcrenz

Pers. Fehler.

Datum.

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Scc. 0

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der Uitren.

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- 0,036

- 0,036

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13 12,691 12,693 12,672 12,674

— 0,078

— 0,186 0,118 4- 0,062

Contaetstellung zu Anlanï 507, iiadi 4 496. vor 5 494, nach 8 502, nacli 10 508, am linde 492.

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- 0,80 1,33 - 2,07

Contactstellung zu Anl'ang 490, nacli 2 495, nacli 4 490, nacli 8 487, am linde 49Ö.

Jgt;

4

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H .0.1'.

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H .m.P.

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- 0,146

ocr page 35

23

Aiis den vorhergehendeu Tabellen hnbe ieli die persiinlichen Fehler von jedem Beobfieliter, in jcder i der drei Lagen des Instruments unci in jeder der beiden Bewegungsrichtungen des künstlicben Sterns, bei ungefabr gleiclien Clesehwindigkeiten, in kleineren Tabellen zusamrnengezogen und von diesen Zahlen die Mittelwerthe gebildet. Vorher braebte ieli an den persiinlichen Feblern bei den ilegistrir-Heobachtungen eine Correction an. Die Heliigkeit des küiistiichon Sterns war niindicb, wie in den He-merkungen angef'ührt wurde, waiirend der Beobachtungeu nicbt immer dieselbe, und da die persiinlichen Fehler von Dr. E. K. v. d. S. Bakiiuvzen und Ilerrn J. If. Wii.thiidink sich, den Beobachtungen mit Drahtgittern nach, ungefKhr nin (),a01,S pro Grössenclasse iindern, sind die Resnltate ihrer Beobach-tnngen mit dieseiu Werthe auf die mittlere Sterngrösse 4,0 reducirt. Dass diese Correction wirklich be-gründet ist, zeigen die mittleren Fehler, welche dadnreh, besonders für Dr. E. F. v. igt;. S. Bakhuvzen, bedeutend verringert werden. Aueh in dieser Beziehung stimmen also die Beobachtungen des künst-lichen Sterns mit denen der wirklichen Sterne Liberein. Da f'iir die anderen Beobachter der Einfluss der Heliigkeit auf den persiinlichen Fehler nicht bekannt war, kounte diese Correction an die von ihnen erhalteneu Resnltate nicht angebracht werden. Die Mittelzahlen gelten deshalb fur die Sterngrösse 3,5 bis 4.

Zur Bestimmung der (xenauigkeit der Resnltate uahm ich folgende (lewichtseinheiten an : bei den Registrir-Beobachtungen das (J-ewieht eines persiinlichen Fehlers, bestimmt aus drei umuittelbar aufeinander folgeuden Beobachtungsreilien an den drei Faden, jede ungefahr 20 Antritte enthaltend; bei den Auge und Ohr-Beobachtungen das Grewicht eines Resnltats von ungefahr 20 Antritten an den dritten oder beweglichen Faden, wenn vor und nach diesen Beobachtungen die Contactstelluugen gut bestimmt waren. Das Gewicht der Resnltate aus wenigeren, oder weniger genauen Beobachtungen wurde etwas willkiirlich bestimmt. Da namlich die wiihrend einer Beobachtungsreihe constanten systematischen Fehler einen viel grosseren Einfluss auf das Resultat ausuben, als die von einem Antritt zum andern variirenden zufalligen Fehler, ist bei der Gewichtsannahme weniger auf die Zahl der Antritte als auf die Zahl der bei den Registrir-Beobachtungen benutzten Faden, und auf die Gennuigkeit der bei den Ange und Ohr-Beobachtungen angestellten Contactbestimmungen geaehtet.

Bei der Bildung der Mittelzahlen wurden, ausser den schon in den Bemerkungen angedeuteten, noch folgende Beobachtungen verworfen: 1° die Beobachtungen von 1885 November 12, der unvoll-kommenen Rectification und geringen Heliigkeit des Bildes wegen , 2° die Registrir-Beobachtungen von E. F. v. d. S. Bakhuyzhn, 1887 Mai 9, da durch das Fehlen der Helligkeitsangabe, die persiinlichen Fehler nicht auf die mittlere Griisse 4 reducirt werden konnten.

In den folgenden Tabellen enthalt die l1' Col. das Datum, die 2'' den Werth von Sec. (Ï, die 3C den persiinlichen Fehler, die 4quot; die angenommeneu Gewichte, 1, i oder

ocr page 36

24

r

IIRGISTRIR-BEOBACHTUNGEN.

E. F. v. i). SANDE BAKMUVZEN.

H.o.P.

H.o.P.

H.o.P.

H.o.P.

1,02

O»159

»J

-fquot; 0,188

1,05

0,214

0,96

0,227

1,06

0,216

1,18

0,245

9gt;

0,204

1,03

0,195

9J

0,178

1,04

0,190

1,12

0,176

J»

0,151

I,o6

0,150

»

0,178

11,06

0,190

D.o.P.

1,01

OM 69

»gt;

0,150

1,11

0,147

M

0,130

1,06

0,149

ilfi juli 20

Jï

Aug. 3

J»

Aug. 4 Aug. 5

Aug. 7 »gt;

Nov. 8 «7 Juli 25

a

Juli 26 Mittel.

86 Aug. 7 Nov. 24

87 Juli 25

Juli 26

0,50 0,50 1 1 1

OoO

0^50 lt;M3

Mittel.

50

87 Juli 19 Juli 20

J»

Mittel.

87 Juni 9 »

5gt;

Mittel.

87 Juli 19

Juli 20 »

Mittel.

R.o.P.

OM 9; 0,184 0,25 5

0,93 gt;gt;

1,55 1,14 0,211

1,66

OM 97

I

86 Aug. 3

2,01

OS215

1

86 Aug. 3

3,27

o»248

1,35

0,176

0,50

87 Juli 26

2,00

0,202

1

1,39

0,145

1

»»

0,191

1

Mittel.

3,27

0,248

))

0,l60

1

1,3«

0,189

I

Mittel.

2,00

0,203

3

0,153

1

1,43

4 0,169

5,50

2,22

-f

0*215

95

0,26l

1,92

O

cc O

a

0,160

2,07

0,204

D.o.P.

. J. H. WILTERDINK.

H.o.P.

H.o.P.

H.o.P.

H.o.P.

1,66

— OM 75

gt;,39

- 0,144

ïï

— 0,l6l

1,3»

0,I90

- 0,248

1.44

- 0,184

Srt Aug. 3 Sept. 4 87 Juli 2rt

86 Aug. 7

87 Juli 25

5J

Juli '1C1

O, so 1 1 1

0,50

1 1 1 1

0,50 1

Mittel.

Mittel.

Juli 20

1,02

— OM 6l

Aug. 3

1,05

— 0,I15

„

0,96

— 0,069

Aug. 4

1,06

- 0,093

Aug. 5

1,18

- 0,172

Aug. 7

1,03

— 0,138

gt;5

gt;.

- 0,137

Sept. 4

1,05

— 0,149

1,09

— 0,165

Nov. 8

1,04

— 0,121

Juli 25

1,12

- 0,139

1»

— 0,154

Juli 26

1,06

- 0,159

S»

„

— 0,167

Mittel.

1,06

— 0,136

2,01

— OM 51

l

86 Aug. 3

3,27

— 0*219

I

•,74

1

O

4-

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l

2,00

— 0,2I0

I

Mittel.

3,27

- 0,219

1

»gt;

- 0,I59

I

1,94

- 0,167

4

ocr page 37

25

mrnmmmmm Mum. hmm

REGISTRIll-BEOBACHTUNGEN.

J. H. W1LÏKUDINK.

D.o.P.

D.o.P.

1,01

87 Juli 19

a

Juli 20

9gt;

Mittel.

87 Juli 19

Juli ao »i

Mittel.

- os 178 -- o,l37

- o,i93

- 0,199

- 0,177

2,21 — olt;2r,7

- 0,282

- 0,292

- 0,274

1,92

1,06

2,07

0,271

R.o.P.

87 Juni 9

0?93

sgt; ',55

1,14

— O®I42

— 0,140

— 0,I31

Mittel.

0,138 3

11. (I. v. I). SANOK UAKMUYZKN.

Dr. W. F. WISLICliNUS.

H.o.P.

2,01

— 0*023

1,66

- 0,075

«,74

— 0,100

1,80

- 0,066

86 Sept. 4 Mittel.

86 Sept. 4 Miftel.

Juli 20 Aug. 3 jgt;

Aug. 4 Aug. 5 Aug. 7

Sept. 4

agt;

Sept. 6 Sept. 7 Sept. 8 Sept. 15

99

87 Mai 9

86 Aug. 3 Aug. 7 Sept. 4

Mittel.

86 Sept. 4 »»

Sept. 6 Sept. 7 Sept. 8

Mittel.

0« 108

0,33 1 1 1 1 1

120,1

I 2,01

H.o.P.

3,27

-1-

0*018

3,27

0,018

86 Aug. 3 Mittel.

Scpr. 6 i»

Sept. 7

99 99

Mittel.

86

Mittel.

8(5 Sept. 6

99

Sept. 7

9»

Mittel.

86 Sept. 8

0,33 0,67

0,50 0,67 0,50

2,67

Mittel.

1,02

— 0*039

1,05

0,006

0,96

— 0,020

1,06

— 0,013

1,18

- 0,075

1,03

— 0,103

99

— 0,046

1,05

— 0,037

1,09

- 0,033

1,09

— 0,080

1,07

— 0,024

1,06

- 0,053

1,02

- 0,044

99

- 0,054

I

- 0,039

I

— 0,040

1,05

- 0,041

D.o.P.

1,09

- 0S053

— 0,042

1,07

4 0,011

„

0,052

- 0,070

1,08

- 0,015

0,50 1

0,50 0,50

13,83

H.o.P.

1,05

0» 151

1

1,09

0,128

1

99

0,094

1

1,07

0,093

1

1,06

0,i26

1

1,07

0,118

6

D.o.P.

1,09

OSI36

o,33

99

0,113

0,50

1,07

0,135

0,67

99

0,136

0,67

J9

0,098

0,50

1,08

0,124

2,67

1 ,06

4-

0*175

99

4-

0,110

4-

0,085

1,06

4-

0,123

0,50 0,50 0,50

1,50

H.o.P.

R.o.P.

1,74 : -f 0,108 1

H.o.P.

os33 1 0,33 1

H.o.P.

|l,74|

-f

R.o.P.

86 Sept. 8

1,06

- OSO89

0,50

99

99

— 0,010

0,50

99

»

— 0,062

0,50

Mittel.

1,06

— 0,054

1,50

i i

ocr page 38

26

R EGISTR III -BEOB ACHTUN GEN.

Prof.

J. C. KAPTEYN.

Dr

D. GILL.

Prof. J. A. C.

OUDEMANS.

H.o.P.

H.o.P.

H.o.P.

H.o.P.

86 Nov. 24

»,39

osaoi

1

86 Nov. 24

2,46

0»252

1

87 Mai 9

i

0^044

0,50

86 Sept. 15

1,02

0gt;092

0,50

gt;gt;

0,228

1

9 J

99

0,237

1

99

99

0,051

0,50

99

99

0,065

0,50

1,35

0,291

1

Mittel.

2,46

0,245

2

Mittel.

1

0,048

1

99

99

0,105

0,50

Mittel.

1,38

0,240

3

Mittel.

1,02

4- 0,087

1,50

AUGE UNÜ OHR-BEOBACHTUNGEN.

i. 1quot;. v. 11

. SANDE BAKHUVZKN.

H.o.P

H.o.P.

H.o.P.

H.o.P.

86 Alig. 5

4,2

—

0S091

0,50

87 Mai 17

8,7

ogt;137

1

86 Aug. 7

15,1

— os66

o,33

86 Nov. 13

27,4

— 1 '02

0,50

il

39

-

0,082

0,50

Mai 20

9,7

— 0,380

1

99

„

— 0,39

0,50

»9

99

i,47

0,50

99

0,088

0,50

Mai 21

8,0

- 0,191

1

99

99

- 0,45

0,50

99

99

— 1,36

0,50

Nov. 9

4,2

-

0,127

0,50

Mai 22

9,7

— 0,276

1

Nov. 13

16,1

- 0,45

0,50

Nov. 19

28,0

- 0,44

0,50

99

0,049

0,50

Juni 15

8,6

— 0,180

1

99

99

- 0,27

0,50

99

9,

— 0,68

0,50

99

99

-

0,030

0,50

Juni 25

9,1

- 0,130

I

99

Ï9

— 0,36

0,50

99

99

— 1,10

0,50

87 Juli 23

4,7

-

0,078

1

Dcc. 10

16,7

- 0,82

0,50

87 Mai 17

28,1

— 0,21

1

Juli 24

99

-

0,238

l

Mittel.

9,0

- 0,170

6

„

99

— 0,50

0,50

Mai 21

29,1

- 0,77

1

H.o.P.

99

99

— 0,50

0,50

Juni 25

27,8

— 0,22

Mittel.

4,4

—

0,083

6

Dcc. 11

14,9

- 0,43

o,33

86 Aug 4

13,0

— O'76

o,33

99

99

- 0,35

o,33

Mittel.

28,0

— 0,71

6

H.o.P

99 99

99 99

— 0,68

- 0,54

0,33 0,33

», 9,

»9

- 0,52

- 0,48

0,50 0,50

H.o.P.

86 Aug. 4

5 »4

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o,33

Nov. 8

11,7

— 0,50

0,50

87 Juli 22

14,5

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1

86 Dcc. 17

47,1

— 1 s02

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j»

-

O,020

o,33

99

99

- 0,32

0,50

juli 23

14,6

— 0,50

1

99

99

— 0,08

0,67

99

99

-

0,195

o,33

99

99

- 0,25

0,50

Juli 24

14,4

- 0,43

1

87 Mai 18

42,8

— 0,75

1

Nov. 11

5,0

-

0,220

o,33

Nov. 9

•1,9

— 0,63

0,33

Mai 20

42,0

- 1,9»

l

99

-

0,131

o,33

99

a.

- 0,45

0,33

Mittel.

16,3

— 0,46

9

Mai 21

41,7

— 1,58

1

5)

99

-

0,266

o,33

J,

s,

- 0,33

0,33

H.o.P.

Mai 22

43,0

- 1,12

l

87 Juli 22

5,3

-

0,I2I

1

Nov. 11

12,3

— 0,65

0,33

Juni 23

44,5

- 1,09

1

99

Ï,

— 0,55

0,50

86 Nov. 9

19,9

— I 'Ol

o,33

Juni 24

47,9

- 0,4O

1

Mittel.

5,2

—

0,121

3

9)

gt;,

- 0,35

i 0,50

99 99

99 99

— 0,68

- 0,27

0,50 0,50

Juli 22 Juli 23

43,8 42,4

— 1,00 0,12

1 l

H.o.P

Mittel.

12,2

— 0,48

4,83

Dcc. 11

99

23,2

99

— 1,18

- o,43

o,33 o,S3

Juli 24

43,1

— 1,33

1

86 Nov. 13

6,8

1-

0*378

o,33

99

„

1 1

O »3 CN

0,50

Mittel.

43,9

- 0,95

10,33

99 99

,, ,,

:

o,35o

0,257

o,33 o,33

87 Juni 15

23,9

— 0,03

1

H.o.P.

Mittel.

22.1

- 0,43

3,50

86 Nov. 19

60,7

— 1 »80

0,50

Mittel.

6.8

0,328

1

*

99 99

Mittel.

'

99 99

60,7

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- 4^79

- 2,86

0,50 0,50

1,50

ocr page 39

27

AUGE UNI) OHR-miOI'.ACHTUNGliN,

E. F. v. igt;. SAN RE HAKHUVZEN.

H.m.P.

H.m.P.

H.m.P.

H.m.P.

86 Dcc. 17

99

87 Mai 18 Mili 20 Mui 21 Mai 22 Juni 23 Juni 24 Juli 22 Juli 23 Juli 24

Mittel.

86 Dcc. 10

9)

Dcc. 11

99

87 Juli 22 Juli 23 Juli 24

Mittel.

28,1 29,1 27,8

28,3

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- 1,17

- 0,13

- 0,56

Juli 11

5,3

— O»O87

Juli 23

4»7

— 0,186

Juli 24

99

- 0,204

Mittel.

4,9

- 0,186

H.m.P.

Mai 17

8,7

— O'O65

Mai 20

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Mai 21

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Mui 22

9,7

- 0,263

Juni 15

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— 0,431

Juni 23

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- 0,157

Mittel.

9,0

— 0,243

16,7

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0,50

99

- 0,69

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— 0,l8

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- 0,42

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— 0,53

0,50

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- 1,22

1

gt;4,4

— 0,46

1

15,0

- 0,61

5,67

86 Dcc, 11

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87 Juni 15 Mittel.

23,2

— OS32

o,33

„

— 0,66

o,33

99

— 0,66

0,50

23.9

— 0,80

1

23,5

- 0,67

2,17

87 Mal 17 Mai 21 Juni 25,

Miltel.

H.m.P.

47,1

— os 23

0,67

99

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0,67

42,8

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1

42,0

— 1,45

1

41,7

- 1,88

1

43,o

- 0,23

i

44,5

- 1,04

1

47,9

- 0,64

1

43,8

- 1,09

i

42,4

— 0,21

1

43, 1

- 0,80

1

43,9

- 0,88

10,33

86 Nov. 19

Mittel.

60,7

-

1SI7

0,50

99

-

1,98

0,50

99

—

2,12

0,50

60,7

-

1,76

1,50

H.m.P.

D.o.P.

D.o.P.

D.O.P.

23,9

— 0S64

24,7

- 0gt;34

24,0

- 0,04

25,5

- 0,99

24,2

- 0,73

22,2

- 0,87

24,0

— 0,69

0,50 0,50 0,50 1 1

4,50

(i? Juli 14

Juli 15

Juli 16

Juli 17

Juli 1«

Juli 21

Mittel.

- o'4(Si

- 0,270

- 0,234

- 0,196

- 0,276

- 0,441

- 0,312

87 Juli 14

Juli 13

Juli 16

Juli 17

Juli 18

Juli 21

Mittel.

g,o 9,8 9,7 8,5 8,4 9,4

9,0

0,50 0,50 0,50 I I l

4,50

D.m.P.

D.m.P.

D.m.P.

87 Juli 17

8,3

— 0»I24

1

87 Juli 17

25,5

— O'13

1

87 Juli 17

42,3

- l^S

1

Juli 1«

8,4

- 0,195

1

Juli 18

24,2

- 0,84

1

Juli 1«

43,3

- 0,33

I

Juli 21

9,4

- 0,125

I

Juli 21

22,2

- 0,ö4

I

Juli 20

42,3

— 0,68

I

Juli 21

42,0

- 0,93

1

Mittel.

8,8

— 0,148

3

Mittel.

24,0

- 0,54

3

Mittel.

42,4

— 0,92

4

R.o.P.

R.o.P.

R.o.P.

87 Mai 23

9,5

— ogt;303

0,50

87 Mai 25

24,0

- o«34

1

87 Mai 23

44-3

— 0'86

0,50

Mai 25

9,0

- 0,137

1

Mai 26

24,4

— 0,53

1

Mai 27

44-2

— 0,09

1

Mai 26

9,1

— 0,229

I

Mai 27

24,7

— 0,21

1

Juni 6

42,5

- 0,83

l

Juni 7

9,3

- 0,271

1

Juni 6

24,0

- 0,29

1

Juni 7

43,1

- 0,64

I

Juni 23

44,3

— 0,56

1

Mittel.

9,2

— 0,231

3,60

Mittel.

24,3

- 0,34

4

Juni 24

47,9

0,10

I

Mittel.

44,4

- 0,45

5,50

Juli 14

44,2

1R77

0,30

Juli 16

42,0

0,23

0,50

Juli 17

42,3

- 1,33

I

Juli 18

43,3

- 1,37

1

Juli 20

42,3

— 0,12

1

Juli 21

42,0

- 0,47

1

Mittel.

42,6

- 0,86

5

ocr page 40

28

AUGE UNI) OHR-15E01iACHTUNCiEN.

K. 1'. v. I). SANDK I5AKHUYZUN.

R.m.P.

R.m.P.

R.m.P.

87 Mai 23

9,5

— 0gt;i67

0,50

87 Mai 25

24,0

— 0*62

I

87 Mai 23

44,5

— OS54

0,50

Mai 25

9,0

Ti

0

1

1

Mai 26

24,4

— 0,20

!

Mai 27

-'4,2

- 0,76

1

Mai 26

951

— 0,108

l

Mai 27

24,7

- 0,42

1

Juni 6

42,5

- 0,98

1

Juni 7

9,3

— 0^135

1

Juni 6

24,0

— 0,63

1

Juni 7

43,1

- 1,19

1

Juni 23

44,5

- 0,80

1

Mittel.

9,2

— 0,188

3,50

Mittel.

24,3

— 0,47

4

Juni 24

47,9

— 0,40

1

Mittel.

44,4

— 0,80

5,50

J. H. WILTERDINK.

87 Mai 18

Mai 20

Mai 21

Mai 22

Juni 23

Juni 24

Juli 22

Juli 23

Juli 24

Mittel.

0,50 0,50 0,50 o,33

0,S0

0,50 0,50 0,50 0,50

4,33

o,33 o,33 o,33 0,33 o,33 o,33 0,50 o,33 0,50 o,33 o,33 o,33 o,33 o,33 o,33 0,50 0,50 1 1

Mittel.

0'65 0,7» 0,78 0,21 0,04 0,63 0,01 0,73 0,2l{ 0,41

0,22

■ OM 24

quot;fquot; 0,2O5

0,0/81 0,33

— 0,037! 0,33

o,33 o,33

0,50 0,50 0,50 0,50 0,50 0,50 l I I

Nov. 8

Niiv. y

Mittel.

— 0,112

— 0,058

— o, lort

— 0,139 - 0,089

0,046

0,000

0,33 o,33 o,33 0,33 0,33

6,8

28,1 29,1

23,9

27,8 27,4

Nov. 11

S,3

5,6

86 Aug. 5

4,2

— 0S029

0,50

9}

i»

f- 0,060

0,30

•»,

-f 0,136

0,50

Nov. 9

4,2

— 0,017

0,50

9gt;

h 0,090

0,50

jj

„

4- 0,065

0,50

87 Juli 23

4,7

- 0,062

1

Juli 24

J,

— 0,061

1

Mittel.

4,4

-h 0,031

5

Srt Aug, 4 gt;gt;

ïgt;

Nov. 11

Nov. J3 »gt;

»gt;

87 Juli 22 Wittel.

H.o.P.

5i4

H.o.P.

87 Mai 11

Mai 21

Juni 15

Juni 25

Mittel.

86 Aug. 4

Aug. 5

Juli 22 Juli 23 Juli 24

Mittel.

H.o.P.

8,0

— 0*052

9,7

- 0,172

8,rt

- 0,021

9,1

4- 0,049

8,9

- 0,049

H.o.P.

13,0

— O^Ol

gt;,

— 0,16

— 0,10

12,3

- 0,24

a»

-- 0,48

5gt;

- 0,46

11,7

— 0,22

,,

H- 0,13

5,

h 0,38

10,4

- 0,12

,,

- 0,29

0,25

11,9

— 0,22

quot;fquot; 0,I7

12,3

- 0,31

»gt;

- 0,2I

,,

— 0,22

14,5

- 0,04

14,6

— 0,27

14,4

— 0,0I

12,8

- 0,11

86 Aug. 7

Nov. 9

Nov. 13

15,1

- o»34

- 0,14

— 0,17

»9,9

— 0,60

5,

- 0,04

»,

- o,S9

16,1

- 0,32

,,

— 0,36

— 0,09

16,9

- 0,28

87 Mai 17

Mai 21

Juni 15

Juni 25

Mittel.

H.o.P.

27,4!-

Nov. 19

H.o.P.

86 Nov. 13

186 Nov. 19

60,7

O-quot; 26

0,50

,,

- 1,15

0,50

3,

- 1,63

0,50

60,7

— 0,84

1,50

H.o.P.

42,8

— OS02

42,0

— 0,16

41,7

- 0,71

43,o

0,00

44,5

— 0,10

47,9

0,49

43,8

0,82

42,4

— 0,38

43,1

— 0,08

43,5

— 0,02

H.o.P.

ocr page 41

29

AUGU UND OHR-BEOBACHTUNGEN.

J. H. WILÏERDINK.

H.m.P.

87 JllM 22 Juli 23 Juli 24

Mittel.

O'Op — 0,20 - 0,23

— 0,11

'4)5 14,6 '4lt;4

14,5

II, o

9-» ? 5{,ü 9.1

8,9

— osi»8

- 0,337 -h 0,002

- 0,244

— 0,192

87 Juli 22

3,3

— 0*184

Juli 23

4,7

-i- 0,118

Juli 24

»gt;

— 0,146

Mittel.

4,9

— 0,071

ii/ Mni

Mai ii

Juni 15

Juni 25

Mittel.

H.m.P.

H.m.P.

86 Nov. 19

87 Mai 17 Mai 21 Juni 15 Juni 25

Mittel.

H.m.P.

H.m.P.

28,0

— os 17

0,50

87 Mai 18

co cT -t

o! 14

1

5)

- 0,27

0,50

Mai 20

42,°

~ 0,57

- 0,35

0,50

Mii 21

41,7

— 1,02

1

28,1

- 0,17

l

Mai 22

43,0

4- 0,26

1

29,1

quot; 0.44

1

Juni 23

44)5

O 4-

23,9

4- 0,13

1

Juni 24

47,9

- 0,14

I

27,8

- 0,12

1

Juli 22

4?) 8

093Ö

Juli 23

42)4

- 1,42

27,5

— 0,14

5,50

Juli 24

43)i

- 2,07

I

Mittel.

43,5

— 0,48

9

H.m.P.

-----

•-

D.o.P.

D.o.P.

D.o.P.

■87 Juli 14

9)°

-1- 0*243

0,50

87 Juli 14

23)9

H- 0*04

0,50

Juli 14

44)2

- OS43

0,50

Juli 15

9)8

— 0,112

0,50

Juli 15

24)7

4-0)14

0)50

Juli 15

43,4

• 1,23

0,50

Juli 16

9)7

-1- 0,042

0,50

Juli 16

24)0

-1- 0,14

0)ÏO

Juli 16

42,0

4- 0,01

0,50

Juli 17

8,5

- 0,041

1

Juli 17

25,5

— O) 23

1

Juli 17

4-, 5

- 0,39

1

Juli 18

8)4

f 0,014

l

Juli 18

24,2

0,07

1

Juli 18

43,3

— 0,52

1

Juli 21

9,4

- 0,073

1

Juli 21

22,2

— 0,35

.

Juli 21

42,0

— 0,88

1

Mittel.

9,0

- 0,003

4,50

Mittel.

24,0

— 0,00

4,60

Mittel.

1

42,8

— 0,31

4,50

D.m.P.

D.m.P.

D.m.P.

87 Juli 17

8)5

- os139

1

87 Juli 17

25,5

OsOO

1

87 Jquot;li 17

42)5

— 0S55

1

Juli 18

8,4

— 0,102

1

Juli 18

24)2

0)42

I

Juli 18

43)3

f 0,82

l

Juli 21

9,4

4- 0,098

1

Juli 21

22.2

- 0)44

1

Juli 21

42,0

— 0,26

1

Mittel.

8,8

•

- 0,048

3

Mittel.

24,0

- 0,01

3

Mittel.

42,6

0,00

3

R.o.P.

R.o.P.

R.o.P.

87 Mai 23

9,5

0*040

l

87 Mui 25

24)0

4- OM 7

1

87 Mai 23

44)5

— Os I 1

0,67

Mai 25

9)0

4- 0,022

1

Mai 26

24)4

0,11

l '

»)

J,

4- 0,04

0,67

Mai 26

9»1

1 0,179

1

Mai 27

24,7

• 0,04

1

Mai 27

44,2

- 0,44

1

Juni 7

9,5

0,174

1

Juni 6

24.0

■ 0,13

1

Juni 6

42,5

0,12

1

Juni 7

43,1

- 0,42

1

Mittel.

9,3

f 0,104

4

Mittel.

24,3

0,11

4

Juni 23

44,5

~ 0,47

l

Juni 24

47,9

4- 0,42

1

Mittel.

44,5

— 0,13

6,33

86 Nov. 19

Mittel.

60,7

-f O » l8

0,50

5»

- 0,47

0,50

- 2,16

0,50

60,7

- 0.82

1,50

ocr page 42

30

AUGIC UNI) OHR-BEOBACHTLJNGEN.

J. H. WILTI'RDINK.

R.m.P.

R.m.P.

R.m.P.

7 Mui as

9,5

— OS249

I

*7 Mai 25

24,0

_ Ogt;44

I

87 Mai 23

H,5

— 0S29

l

■

Mai 25

9,°

— 0,030

I

Mai 26

24,4

— 0,10

1

Mai 27

44,2

- 0,34

l

Mai 26

0,005

1

Mui 27

24,7

- 0,13

1

Juni 6

2,5

0,07

l

Juni 7

9,5

-- 0,078

1

Juni 6

24,0

0,00

I

Juni 7

3,1

- 0,78

1

Juni 23

44,5

- 0,43

1

Mittcl.

9,3

— 0,088

4

Mittel.

24,3

- 0,17

4

Juni 24

47,9

— 0,31

I

Mittel.

44,4

— 0,35

6

II

. G v. i). SANDU BAKHUYZEN.

H.o.P.

H.o.P.

H.o.P.

86 Aug. 5

4,2

— OS103

0,50

86 Aug. 4

13,0

- O»36

0,33

86 Sept. 4

20, I

o54i

0,50

9}

»gt;

— 0,041

0,50

99

99

- 0,19

o,33

99

99

- 0,68

0,50

•gt;gt;

-4- 0,063

0,50

99

99

— 0,30

o,33

99

99

- 0,67

0,50

Aug. 7

15,1

- 0,42

0,50

Mittel.

4,2

- 0,027

1,50

99

99

- 0,14

0,50

Mittel.

20,1

- 0,31

1,50

99

99

0,01

0,50

Mittcl.

14,3

- 0,22

a.co

Prof. J. C.

KA PT li VN.

H.o.P.

H.o.P.

H.o.P.

86 Dcc. 10

16,7

-f- O» 11

0,50

86 Dcc. 11

23,2

— 0'5 5

0,33

86 Dcc. 17

47,1

4 0S07

0,67

}gt;

— 0,10

0,50

99

99

— 0,08

0,50

99

99

4- 1,07

0,67

s»

39

- 0,57

o,33

99

99

— O, 12

0,33

Dcc, 11

14,9

— 0,03

o,33

99

99

- 0,13

0,33

Mittel.

47,1

0,57

1,33

ïgt;

99

— 0,01

o,3.3

99

))

— 0,12

0,50

5»

99

— 0,26

0,50

quot;

99

— 0.22

0,50

Mittel.

23,2

— 0,18

2

Mittcl.

15,7

— 0,15

3

H.m.P.

H.m.P.

H.m.P.

86 Dcc. 11

14,9

— OS42

0933

86 Dcc. 11

23,2

— O'óï

0,33

86 Dcc. 17

47,1

— ©«SB

0,67

»gt;

99

- 0,49

o,33

99

,,

— 0,50

0,33

99

99

- 0,85

0,67

99

— 0?72

0,50

39

,,

- o,37

0,50

quot;

99

— 0,60

0,50

99

,,

- 0,09

0,33

Mittel,

47,1

- 0,72

1,33

99

,,

- 0,24

0,33

Mittel.

14,9

- 0,57

1,67

99

,,

- 0,17

0,50

1

Mittel.

23,2

- 0,32

2,33

ocr page 43

31

Zur Bestimmung der Genauigkeit der erhaltenen Eesultate wurden durch Vergleichung der ein-zelnen Zahlen mit den Mittelwerthen die mittlerea Pehler der Gewichtseinheit bestiinmt. Dieselben sind natiirlicli von der Gesehwindigkeit des Sterns ubhangig, es zeigto sieli aber, dass sie von der Ijage des Instruments und von der Bewegungsrichtung unabhangig waren; demgemass bereelmeto icli sie aus allen von einem Beobachter bei ungefahr glcicber Gesehwindigkeit angestellten Beobachturigsreihen.

Ich erhielt folgende Resultate:

R EG IST11IR-BEO15 ACIITUNG EN

AUGE UND OMR-BEOHACHTUNGEN.

K. K. v. i). S. I!.

II. G. v. I). S. 11.

Wll.T.

Wll.T.

F,. F. v. i). S. 1!.

II. G. V. n. S. 1!.

Mlitl. Fchl. der

Gew. liinliclr,

Mittl. Fehl. der

Gew. Einheit.

Ml tel. Fchl. der

Gew. F.inhelt

Sec. S

Sec. 5

Sec. u

Sec.

Sec. 3

Sec. o

Mittl. Fehl. dei'

Gew, Elnheit

Mittl. Fehl. ilcr

Gew. Elnheit.

Mittl. Fehl. tier

Gew. Elnheit.

±

o'oas; 0,0206 0,0551

0'0270 0,0398 0,0166

4; OSO59

0S0272

±

o»o88 0,067

0,119

o, 102 o, 168

0,253 0,418 o,531 0,881

O® 103

0,068 o, 108 O» »43 0,146 0,289

0,573

0,778

1,06

1,07 1,43 2,04

1,07

',44

2,00

4,3

4.5

5.6 9,0

12,8 irt,:, 25,8

43.6

60.7

4VÏ 5,7 9,0 12,2 15,2 23,5 28,1 43,7 60,7

0,108

14,3

Aus der kleinen Zabl der Beobachtungsreihen von Wislicenus, Gill, Oudemans und Kapteyn konnte icb den mittleren Peliler nicht mit gemigendcr Genauigkeit ableiten, aber für die drei anderen Beobachter scheint er bei gleicher Gesehwindigkeit denselben Werth zu haben. Im Mittel bekommt man dann:

llKGlSTlUll-niiOUACHTUNGEN.

AUGE UNI) OKU-BEOliACirrnNGEN.

Sec. 0

Mittl. Feliler.

Sec. J

Miitl. Fehlei

1,07

()quot;026/

4,5

()s093

1,43

0,0307

3,7

0,068

2,02

ü,0308

9,0

0,114

12,6

0,130

15,4

0,156

25,3

0,303

43,7

0,551

()0,7

0,8:31

ocr page 44

32

Der grösste Theil dieses KeiiIers rührt vou systemutiselien Beobaclitungsfehleni her, denn aus den Ab-weichungen der Beobaclitungen jeder lleihe vou dem aritbmetischeu Mittel tand ieb für den inittlereu Pehler eines Antrittes, und für den davcm herrührenden mittleren Fehler der Gewichtseinlieit folgende Werthe:

Mittl. F. der Gowicluscintieit, vou ilon Antrittsfchlcrn herrlllirentl. 0B()07 0,060 0,121 0,191

Mittl. Fehler cincs Amritts.

0quot;()5(j 0,269 0,540 0,8.54

Sec. 'f

1,04 9,1 24,9 44,2

Der Aiitrittsl'ebler bat also unr eiuen uutergeordueten Einfluss auf den Wevtb des mittleren Fehlers. Aus den S. 31 mitgetbeilten Zableu babe icb nun dureb grapbiscbe Interpolation die inittlereu Febler der Gewicbtseinbeit für versebiedene Wcrtbe vou Sec. i) abgebutet, uud bei der weitereu Discussion rnicb dieser Wertbe bedient.

liKobacldungcM von A'. F. v. d. Samlc, lldkhuijzc.n.

Folgende Tabelle entbalt die vou diesem Beobacbter erbalteneu Resultate, nebst ibreu mittleren Febleru.

HORIZONTAL.

DIRECT.

RIÏFLECTIRT.

| Sec.

i). P.

1'ers. l'chl.

Mittl. Kchl.

L„

Sec. ()

m. 1'.

Pers. Felil.

Mittl. Felil.

Sec.

0.1'.

1'ers. Felil.

Mittl. Felil.

1

_

Sec. J

m. P.

Pers. FeliK

Mittl. Felil.

Sec.')

«. P.

Pers. Felil.

Mittl. Felil.

_____

Sec.

111. P.

Pers. Felil.

Mittl. Felil.

.....

UKGlSTlUR-niCOliACHTUNGKN.

±

±

-t-

i ,oC)

O® I90

o*oo}{3

1,06

0« 149

o!oi37

1,14

osai 1

o'oirto

1,43

0,169

0,0124

O O cl

0,203

0 quot;0

co

ZJI

2,07

0,204

0,01fii

3,27

0,24»

0,06

AUG F, UND OHR-lJF.OllACHTUNGEN.

—

±

—

—

4-

—

±

—

±

4,4

oso83

0^034

4,9

OM 86

0«046

5.2

O, 1 2 1

0,047

6,!!

0,328

0,092

y,o

0,170

0,044

9.0

0,243

0,044

9,o

OS312

0»051

8,8

o«i4l!

0gt;057

9,2

0*231

0S058

9,2

om 88

0«058

I 2,2

0,48

0,060

15,3

0,46

09053 I

1 5,o

0,ÓI

0,065

22,1

o,43

0,129 ;

23,5

0,67

0,178

24,0

0,69

0,127

O

-tquot; Cl

0,54

0, is.ï

24,3

o,34

0,1 36

24,3

o,47

O, 1 36

28»°

0,71

0,133 ;

28,3

0,56

0,190

43'9

0,95

0,173

43,0

0,88

0,173

42,(5

0,86

0,240

42,4

0,92

0,267

44,4

0,4s

O *13 4-

O

44,4

0,80

0,240

6o,7

2,85

0,66 |óo,7

1,76

0,66

Zur Bestimmung des Einflusses der Bewegungsriclitung auf den persönlicben Febler babe icb in folgender Tabelle die Resultate der Beobaebtungeu bei gleicben Gescbwindigkeiten obne und mit Prisma zusammengestellt, und ferner die Differeuzen m.P. — o.P., die Quailrate dieser Differenzen und die Uuadrute ibrer mittleren Febler binzugefügt. Da die persönlicben Febler mit und obne Prisma niebt bei vollkommeu gleicben Gescbwindigkeiten bestimmt worden sind, babe icb sie dureb das Aubringen kleiner Correctionen auf denselbeu Wertb von Sec. ö reducirt; ferner wurden die partielleu Resultate H.o.P. für Sec. () gleicb 4,4 uud 5,2 zu einem Hes uitat 3 für Sec. d 4,6 vereiuigt, und die Resultate für Sec. ö gleicb 60,7 als /u unsicber fortgelasseu.

ocr page 45

33

Sec. J

PERS.

FEHLIÏR.

111.P.—o.l'. (m.P.—o.P.) 2

1

(m.F.) 2

o.P.

111. P.

HORIZONTAL.

4,6

— oso97

- 0S173

— 0'076

0*0058

0*0025

9,0

— 0,170

- 0,243

- 0,073

0,0053

o,co39

13,3

- o,4Ö

— 0,61

— 0,15

•0,0225

0,0070

22,1

- 0,43

— o/gt;3

— 0,22

0,0484

0,0484

28,0

— 0,71

- 0,56

H- 0,15

0,0225

0,0537

43,9

- 0,95

- 0,88

0,07

0,0049

o,cóoo

DIK KCT.

9,0

— OS312

— 0*158

-h OS 154

0*0237

0*0059

24,0

- 0,69

- o,54

quot;f 0,13

0,0225

0,0402

42,6

- 0,86

- 0,92

- o,oó

0,0036

0,1291

RE F LI'

CT1RT.

9,2

— 0!231

— os|S8

OS043

O'OOIÜ

0*0068

24,3

0,34

- 0,47

- 0,13

0,0169

0,0373

44.4

- 0,43

— 0,80

- 0,35

0,1225

0,1157

Summe....

0*3004

0*5105

Das arithmetische Mittel von m.TV-o.P. hetrii^t nuv - ()s()4, ausserdem ist das Vorzeiclien bei den directen Beobachtungen dem Vorzeieheu von nul'.— o.P. in den heiden anderen Positionen des Instruments entgegengesetzt, so dass man sehliessen dart', dass die Unterschiede der persönliclien Felder bei veranderter Uewegungsriclitung sehr klein sind; der Umstand dass die Summe .der Quadrate der mitt-leren Kelder die Summe der Quadrate dieser Differenzen bedeutend iibertrifft, bevveist ferner dass aus den Beobaebtungen kein plausibeler Wertb für den Unterschied der persönliclien Kelder init und obne Prisma abzuleiten ist. Wir nebmen deshalb diesen Unterschied gleich Null, und bilden die Mittelzahlen der ))eisonlichen Felder in den heiden Hewegungsrichtungen.

HORIZONT A I,.

DIRKCT.

RRFLECTIRT.

1

Pers. Fell I er.

Mittl.

Fehler.

0'024 0,031 0,041 0,104 0,109 0,122 0,470

Mittl. Fehler.

Pers. Fell ler.

Mittl. Fehler.

Pers.

See. ')

Sec. lt;)

See. d

; Fell ler.

0*039

0,09JI 0,179

4)7

9,°

'3,2 22,5 18,1

43,9 rto,?

— 0s 121

— 0,206

— 0,52

- 0,52

— 0,66

- o,9'

- 2,31

— o»24rt

— 0,63

— 0,89

8,9 24,0 42,5

9,2

24.3

44.4

- o»ai4

- 0,41

- o,Ö3

OS04I 0,097 0,I70

ocr page 46

34

Die persönliclien Fehler bei horizontaler mul bei geneigter Lage des Fernrobrs, Objectiv nacb ohen (Direct), stimmen bei verschiedenen Werthen vou Sec. lt;) sehr gut mit einander ülierein; die Unter-scbiede zwiscben den persönlicben Feblmi bei horizontaler Lage des Fernrohis und bei den lleflexions-beobachtungen dagegen sind für die beiden kleinsten Geschwindigkeiten etwas grosser als ihre mitt-leren Fehler, so dass es scheint, alsob in der drhten Position des Instruments der persönliche Fehler eineii anderen Werth als in den beiden ersten batte. Der Umstand, dass die aus den Beobachtungen in den drei Positionen 11, D und R abgeleiteten persönlicben Fehler 1'ür Sec. iï !).(), 24.0 und 43.5 sich weniger gut als die aus den beiden eisten Positionen H und D abgeleiteten au die übrigeu Mit-telwerthe anschliessen, scheint diese Meiniug zu bestatigen. Ich halte es deshalb für wahrscheinlich, dass Dr. E. F. v. i). S. H. die Dui'chgangszeiten der Polsterne bei den UeHexionsbeohachtungen etwas anders als bei den directen schfitzt. Die Mittelwerthe der beiden Lagen H und D gelten deshalb uur fiir die Reduction der directen, die Resultate in der Lage R für die Reduction der Reflexiousbcobachtmigen. Spatere Untersuchungen der Polstern-Beobachtungen selber werden zeigeu in wie weit diese Vermuthung riclitig sei.

Die Endresultate aller Bestimvnungen fasse ich in der folgeuden Tahelle beisammen.

Mittelwci'tlic von H. mul 1).

R.

„ , ,, ' 1'crs. ] Mittl.

Fclilcr. j Felilcr.

I

j Sec.

Pers. Fehler.

Mittl. Fehler.

R ÜG IS T 111 II -1) M O ü AC li T IJ NGE N.

1 4-

± osoi6o

-f- OS179 4- 0,169 -t- 0,204 H- 0,24»

1,06 1,43 2,04 3,27

0S0071 0,0124 0,0122 0,06

1,14

AUG E UND Ollll-UEOBACHTUNGEN.

±

4,7

— OM 21

0'024

ö,8

— 0,328

0,092

9,0

— 0,222

0,02;

9,2

— Os 214

o«o4i

12,2

- 0,4«

0,060

13,2

- 0,32

0,041

23,4

- 0,58

0,072

24,3

0,41

0,097

28, 1

— 0,66

0,109

43,5

- 0,90

0,101

44,4

— 0,63

0,170

rto,7

- 2,31

0,48

Die uur auf sehr wenig Beobachtungen beruhenden persönlicben Fehler für Sec. (ï 3,27, 6,8 und (50,7 sind ziemheh unsicher.

ocr page 47

35

Hwhac/dwKjm von J. 7/. Wiltwd'hik.

Die l'ür Herrn J H. Wilterdink erhalteaeu llesultate tlieile ieh in derselben Weise wie die tur Dr. E. P. v. (I. S. B.vkhuyzhn abfieleiteten mit:

HORIZONTAL.

DIRECT.

REFLtCTiRT.

O.P.

m.P.

o.P.

m.P.

(P.P.

m.P.

see.')

Sec. d

Sec.')

See. d

Sec. t)

Sec.')

llEGISTRIll-lilïOliACHTUNGKN.

Mittl. Fehl.

Mittl. Fehl.

Mittl. Fehl.

1'crs. Mittl. Fchlcr. Fchl.

Pers. Fell I.

Mittl. Fehl.

Pers. Fehl.

Mittl. Fehl.

Pers. Fehl.

Pers. Fehl.

Pers. Fehl.

osoi37 0,0162

o'oióo

1.06

2.07

-OS I 38

— OU77

-0,271

1,14

1 ,c6

—0M36

0gt;0079

1,44

—0,'84

0,0131

',94

-0,167

0,0159

3,27

-0,219

0,06

aug ic uni) ollll-biïobaciitungkn.

±

•

±

± 1

4,4

-(-ogt;03i

OSO34

4,9

— 0Ï07I

0gt;046

■

1

5,0

0,000

0,042

8,9

-0,049

0,054

8,9

— O, 192

0,034

9,0

—0*003

0*051

8,8

— OSO48

0S06l

9,3 o* 104

0*055 1 9»3

— 0*088

0*055

12,8

— 0,l I

0,04Ó

14,5

— 9,1 1

0,087

1

'0,9

— 0,28

0,086

27,4

— 0,22

0,120

27,5

-0,I4

0,136

24,0

— 0,08

0,127

24,0

— 0,0I

0,155

24,3 0,11

o,i37 |-493

-0,17

o,i37

43,5

— 0,02

0,183

43,5

-0,4«

0,183

42,8

— 0,31

0,255

42,6

0,00

0,310

44,5 -0,13

0,225 {44,4

-o,35

0

to

w 0

60,7

-0,84

0,66

60,7

-0,82

o,ó6

Den Unterscliied der persönlichen Feiiler o. I*, und m.P. leitet man aus folgender, in derselben Weise wie die für E. F. y. d. S. B. eingerichtete, Tabelle ah. Die persönlichen Fehler II.o.P. i'iir Sec. 4,9 und 14,1 wurden aus den Mittelwerthen der persönlichen Fehler für Sec. f) 4,4 nnd 5,(5 und für Sec. 12,8 und 16,9 gebildet.

Sec. if

PERS.

FEHLER.

m.P.—o.P.

(m.P.—o.P) 2

(M. Fehl.) 2

o.P.

1 1...P. 1

Horizontal.

4,9

4- o'oi7

— 0*071

— o»o88

0*0077

- 0*0028

8,9

- o,o49

- 0,192

- 0,143

0,0204

0,0057

14,3

— 0,16

— 0,11

0,05

0,0025

0,0091

27,4

- 0,22

- 0,14

-f- 0,08

0,0064

0,0327

43,5

— 0,02

- 0,48

- 0,46

0,2116

0,0672

Direc r.

«gt;9

— o«oo3

— 01048 1 — 0'045

0*0020

0*0063

24,0

— 0,08

- 0,01

0,07

0,0049

0,0402

42,7

- 0,31

0,00

; 0,3i

0,0961

0,1609

Reklbctikt.

9!3

0M04

— 0S088

— os192

0*0369

0*0061

24,3

0,11

— 0,17

— 0,28

0,0784

0,0372

44,4

- 0,13

0,35

— 0,22

0,0484

0,1036

Summc....

0*5 1 53

0*4718

ocr page 48

36

Obwohl das arithnietische Mittel von m.l'.—o.P. für dies en Beobachter grosser ist als der aus den Beohachtungen von E, P. v. o. S. B. abgeleitete Werth und auch die Surnme der Quadrate der rnittleien Feliler einen kleineren Werth bat als die Summe der Quadrate von (in,P.—o.P.), ist der ünter-sebied beider Summen zu klein und der Zeicliemvecbsel von m.P. —o.P. zu unregelmassig, um mit einiger Bestimmtbeit auf einen Unterscbied der persönlieben Febler naob der Bewegungsricbtung sebliessen zu diirfen. Icb babe demgemass die Mittelwertbe von o.P. und m.P. gebildet.

HORIZON I'AL.

DIRECT.

RKFLECT1RT.

See.')

Pers.

Mittl.

See.')

Pcrs.

Mittl.

See. ')

Pers.

Mittl.

Fell Ier.

Fchler.

Fehler.

Fehler.

Fehler.

Fehler.

4^9

— 0*005

0S024

8,9

— 0,120

0,038

«,9

— 0S021

0S039

-1- o'ooS

0S039

'4,2

- 0,15

0,036

quot;-7A

— 0,18

0,090

24,0

— 0,05

0,098

24^3

- 0,03

0,097

4395

— 0,23

0,130

42,7

- °,iy

0,197

44i5

- 0,24

0,200

öo,7

— 0,83

0,47

Die Unterscbiede der persönlieben Febler H—D und H—R bei gleicben Gescbwindigkeiten, aber verscbiedener Ijage des Fernrohrs, sind sowobl bei den llegistrir- als aucb bei den Auge und Obr-Beob-achtuugen kleiu, und die Summe der Quadrate dieser Wertbe ist kleiner als die Summe der Quadrate der mittleren Febler; wobl ist das Vorzeicben von II —1) und von H—R i)ei den Auge und Obr-Beobacbtungen fur den drei Gescbwindigkeiten dasselbe, docb glaube ieb nicbt dass diese Differenzen reëll sind, denn in diesem Fall wiirden die persönlieben Febler bei geueigter Lage des Fernrobrs, sowobl bei den directen- als bei den Reflexionsbeobaclitungen, von dernjenigen bei horizontaler Lage des Fernrobrs in dernselben Sinne abweicben, und solebes ist nicbt wabrscbeiulich. Ks scbeint inir also am plau-sibelsten, gleicbe Wertbe für die persönlieben Febler in den drei Lagen des Instruments anzunebmen, mid die Endresultate aus den Mittelwertben• von II, D und R zu bilden; sie sind mit ibren mittleren Felilern in folgender Tabelle enthalten.

Sec. J

Pers. Fehler.

Mittl. Fehler.

REGlSTRIR-BEOBACMTUNCflïN.

±

1,07

— os I 43

0S00Ó3

i,44

— 0,l84

0,0131

2,01

— 0,219

0,0113

3,2?

- 0,2I9

0,06

AUGI

UND O M R -B KOI J A CHTIJ N G EN.

4gt;y

— o»oo5

0S024

9,°

— 0,045

0,022

14,2

— 0,15

0,036

25,6

— 0,11

0,055

43,7

— 0,23

0,090

60,7

— 0,83

0A7

ocr page 49

Beohachtnngen von H. G. v. d. Sanfh Hahhuyzeit. Icli erhielt folgende llesultate:

HORIZONTAL.

o.P.

DIK lidquot;. o.lgt;.

RI'.FI.I'.CTiRI'.

0.1'.

Sec. ,lt;p«,s-tellier.

Mittl. Feliler.

Sec. ,f /fquot;' 1* eliler.

Mittl. Feliler.

Sec.

Pers. Feliler.

Mittl. Feliler.

K EG ISTIUK-liEOHACIITIJ NG EN.

±

o»oo73

0,0179

0,060

±

o»oi68

,08

1,06

1,05 1,80 3,27

080 15

— OS054

— 0*041

— 0,066 0,018

0S0223

AUG E UNI) OHK-BEOIiACUTlJNCJKN.

± 0S062

4,2 14.3 20,1

— 0S027

— 0,22 0,094

- 0,31 0,176

Der pevsönliche Pehler beim Registriren der Antritte von Sternen mit aequatorialer Gescliwindig-keit ist, cliesen Beobachtungen nach, für mich unabhangig von der Lage der Fernrolirs; ich bilde also den Mittelwerth der llesultate 11, ü und 11, mul bekomme als Ülndresultate:

l'cvs. Fch Ier.

Mittl. Fclilcr.

Sec. ')

RI'CISTIUU-r.KonACMTUNCKN.

i

1,06

— 0803!!

0S0064

1,80

— 0,066

0,0179

3,-7

o,oiB

0,060

AUGE UNI) OHR-UKOBACUTUNGEN.

±

O'OÓ'X 0,094 0,176

4,quot;-14,3 20,1

— 0S027

— 0,2I

— 0)3'

ocr page 50

38

liitobaeMungm von Trof. •/. C. Kapfej/n.

Die vou Prof, Kaptkyn erhaltenen Resultate ftisse ich in uutenstehender Tabelle zusammen.

IIORIZONTAI,. o.l'.

HORIZONTAL.

m.P.

Sec gt;t 1 1gt;cl's- i mnl Fehler. ! Fehler.

Sec. ')

I'ers. Fehler.

Mittl. Fehler.

llEGISTlUll-liEOBACU'rUNGKN

1,38

olt;a4o

Ogt;OI67

1,46

0,245

0,0283

AUGE UNJ) OHR-11EOBACIITUNGEN

15,7

— O» 15

0'095

'4,y

— 0S57

0' 119

23,2

— 0,l8

0,182

23,2

— 0,32

0,16y

47,1

0,5?

0,525

47,1

- 0,72

0,525

üic Unterschiede zwischen den persönliclien Felilern bei den Auge und (31ir-Beol)achtungen mit und ohne Prisma sind ziernlieh bedeutond und grosser als ihre mittleren Peliler. Es sclieint deshalb als existire für Prof'. Kapteyn ein Einfluss der Bewegungsrichtung. Mit Sicherheitlasst solclies sich jedoch niclit l)estiinnien, da die Zahl der fast alle an demselben Tag gemaehten Beobachtungen, und daher auch die Genauigkeit der Resultate, zn gering ist; jedenfalls werde icb die Beobachtungen mit und ohne Prisma nicht zu einer Mittelzahl zusamraensetzen.

Beobacldiiugc.n von Br. W. WinUcmnn.

Dr. Wislicenus hat uur Registrir-Beobachtungen angestellt, deren Resultate in folgender Tabelle aufgenommen sind.

Rl'.l'M'.CTIRT. o.l'.

Mittl.

Keillor.

o'oai.-!

l'crs. I'clilcr.

Sec. ')

i,o(5

OU23

IIORIZONTAI........

DIRICCT. o.l».

Sec. lt;)

I'ers.

Mittl.

Sec. ')

l'crs.

Mittl.

Fehler.

Fehler.

Fehler.

Fehler.

±

1,07

4- o»ii8

0»0123

1,08

-1- 0m24

o'oi62

',74

4- 0,108

0,0307

20,1

4- 0,33

0,22

Der mittlere Fehler des persönliclien Pelilers bei Sec. lt;) 20,1 für Registrir-Beobachtungen ist nicht aus Beobachtungen abgeleitet worden, und habe ich denselben gleicli dem für die Auge und Ohr-Beobachtungen geitenden Werth angenommen.

Der persönliche Fehler für Dr. Wislicenus hat in den drei Lagen des Instruments bei Aequa-torial-Geschwindigkeit denselben Werth. Die Endresultate dieses Beobachters sind folgende:

Sec. ')

I'ers. Fehler.

Mittl. Fehler.

1,07

4- O® 120

o'ooyo

1,74

4 0,108

0,0307

20,1

0,38

0,22

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Bcuhacltungm vou Prof. J. A. C. Omhmam.

Dieser Beobachter hat in nur einer Lage des Instruments unci hei nur einer Ciescliwindigkeit heobachtet. Das von ihm erhaltene Resultat ist:

Mittl.

Feliler,

±

()ö027()

Horizontal. o.P.

Pers. Mittl.

Sec. d l'ehleT. Feliler.

±

1,02 ()s()8r ()»()221

Bc.obacldungm von Dr. GUL

Dr. Ctill hat auch nur in einer Lage heohachtet, und fand für seinen person lichen Fehler:

lïo lil ZO NT AL. O.P

Pers.

Sec. ») Feliler.

1 0S048

lieobacldunym von Dr. AI. Nyrén.

Im September 1884 haben Dr. Nyrkn, Dr. E. P. v. d. S. Bakhuyzun, Herr Wiltehdink und ich, am Tage, einige Beobachtungen angestellt mit dem Apparat, dessen Contacte damals nicht genan regnlirt waren ; ausserdem war die Helligkeit des kiinstlichen Sterns gering, so dass die (letKiuigkeit der llesultate nicht hoch anznschlagen ist. Wir tanden für Hegistrir-Beobachtungen in horizontaler Lage des Pernrohrs, bei nngefiihr aequatorialer Geschwindigkeit, folgende Wcrthe:

Nyrkn — ()H()87

E. F. v. j), S. B. 0,092

WlLTERDINK - 0,199

H. (ï. v. I). S. B. — 0,041

Nach den friiher mitgetheilten Bestimmungen sind die persönlichen Fehler von

E. F. v, i). S. B. ()9179 WlLTERDINK — 0,143

H. G. v. I). S. B. — 0,038

Diesen Zahlen nach, würde also ar» deu für Dr. Nyrkn gefundenen Werth eiue Correction von 0'049 anznbringen sein und ware also sein personlicher Fehler unter den genannten Umstande unge ■ fahr gleich Null.

Verglnehnny der mit (hm. Apparat hcdimmtcn, und am Steriitjp.nhac/duugp.n abyiddtdm pttrsonUclen

Fehler.

Dr. E. F. v. n. S. Bakhuyzkn und IIerr Wiltkrdink bestimmten mehrere Male, dnrch gewöhn-liche Sternheobachtungen, den Tlnterschied ihrer persönlichen Fehler, und Dr. Wislicenus und icb machten auch an einem Abend eine solche Bestimmung. Die Resnltate dieser Beobachtungen liefern einen wichtigen Beitrag zur Beurtheilung der Genauigkeit der mit dem Apparat erhaltencn llesultate, und zur Beantwortung der Frage, in wie weit diesel ben zur Correction der gewöhnlichea Sternbeohachtuu-gen anwendbar seien.

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Fur die Herreu E. F. v. j). S. Bakhuvzen uud Wilteudink werdeu wir spater ein umiaugreiches Material besitzeu, wenn die von ihnen angestellten llectascensiousbestinnnungen der Polsterne zwischen 80° und 90° reducirt sind. Die jetzt anzustellende Vergleichuug darf uur als eine vorlaufige betrschtet 1 werden.

Aus einer grapliischen Darstellüug der von diesen beiden Leidener Beobachteru bestimmten abso-luten persöulichen Fabler, finde icb fur eine Declination von ungefabr 30° den persönlicben Febler von E. F. v. i). S. Bakhuy/en 0818, von quot;Wilterdink — 0S16, die Different ware also 0S34; aus den Stern-beobachtungeu gebt bervor dass diese Diiferenz, welche im Jabre 1879 uugetabr ()s20 war, ailnaablich waebstj um die Zeit der Beobacbtuugen am Apparat war sie ungefabr ()s41, also 0quot;07 grosser als die mit dem Apparat erbaltene. Nacb einer Veigleichung der Rectasceusionen von « Ursae minoris, von E. K. v. d. 8. Bakhuyzen und Wilterdink mit dem aus Auwhiis' Fundamental-Catalog abgeleiteten Wertbe war der Unterscbied der persönlicben Febler beider Beobacbter fiir Sec. tf 43,0 gleicb 0B83; nacb den Bestimmungen mit dem Apparat ist fiir diesen Wcrtb von Sec. d ibr absolute!' persönlicher Febler resp. ()890 und ()823, also die Differenz gleicb Os67.

Die absoluten persönlicben Febler von Dr. Wislicenus und von mir waren 0912 und - 0804, die Differenz also 0S16; aus Sternbeobacbtungen an einem Abend ergab sicb fiir diese Differenz 0S23.

Mit lliicksicbt auf die Aendenmgen des persönlicben Feblers von einem Tag zum anderen, wie diese aus vielen Beobacbtmigen bei Langebestimnmngen bervorgeben, darf man die Uebereinstimmung zwiscben den Resultaten aus den Beobacbtuugen der künstlicben und der natlirlicben Sterne eine be-friedigende nennen.

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