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LEBEM DES LEBID

MIT EINEM THEILE

SEINER

NOCH NICHT VERÖFFENTLICHTEN GEDICHTE.

HABILITATIONSSCHRIFT,

DÜRCH WELCHE

MIT ZUST1MMUNO DER IIOHEN PHILOSOPHISCHKN 1lt;'ACULTAT DKR UN IVERSIT AT EEIPZIC ZU SEINER

AM MITTWOCH, DEN 2. MARZ 1887,

MITTAGS 12 UHR 1M AUDITORIUM No. 3 DES B ORNER fA NU MS ZU HALTENDEN PROBEVORLESUNG

ÜBER

„URSACHEN UND ANFANGE DES STUDIUMS DER EINHEIMISCHEN SPRACHE BEI DEN ARABERNquot;

ERGEBENST EINLADET

Dr. ANTON HUBER.

\ ' 3 ^ VJ'quot;4* s 1

LEIDEN Ilt;S87.

DRUCK VON E. J. BRH.I,.

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Lebid's Leben.

Einer der vorzüglichsten arabi^chon Dichter, welche zu den »Muhadram,quot; das heisst denjenigen, die sowohl in der Zeit der Gahilija als auch in der des Islam lebten und den letzteren annah-men, gerechnet werden, ist Abü CA k i 1 Lebid '), der Sohn des Rabica, aus dem Geschleohte der Band (jracfar, einem Zweige der Kilab, die zu den BanA cAnür, einer Unterabtheilung des grossen kaisitiscben Havazinstammes, gebiiren. Seine Familie, der anzugebören er sicb oft und gern rühmt, war eine hochange-sehene und mehrere Mitglieder derselben waren die Führer ihres Stammes, wie z. B. Lebid's Oheim Abü Bara cAmir, der wegen seiner Tapferkeit »der mit den Speeren Spielendequot; (s. Ag. XIV, 93, 22 ff; Q. 46« und besonders el-'Ikd ul-ferid des Ibn cAbd Rabbi h i III, 79, 10 fï) benannt wurde und viorzig Mal das ihra als An-führer gebührende Viertel ven der Kriegsbeute nabm (Q 464; Ag. XV, 54, 10). Der Vater Lebid's, Rabica, der wegen seiner Freige-bigkeit den Beinamen *Frühling der Bedürftigenquot; (Leb. 14, 9 ed. C h a 1 i d i S. vo und 10, 7 S. f a) führte, fiel in einera Kampfe gegen die Banü Asad bei Du cAlak (Leb. 14, 9 S. vö ; Q 45«, e 1-Bekri's geogr. Wörterbuch ed. quot;Wüstenfeld 665, 8 ff., Ibn

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u l-A t i r ' s Ohronicon ed. T o r n b e r g I, 481); Lebid muss damals noch sehr jung gewosen sein, denn sein Oheini cAinir sagte sehon am Tage der Sehlacht von Gab al a zu ihm: »Wenn heute deine Olieime fallen, dann wirst du erst in quot;Wirklichkeit zur vaterlosen Waisequot; (Ag. X, 42, 9). Seinem Vetter Haijan b. Mucavija, der auf einem Zug um Raclie ftir Rabica den Tod fand, widmete Lebid ein Trauerlied (48, vgl. Bekri 702, 4 f.).

Lebid's Mutter war Tamira, die Tochter des Zinbac, eines Nach-kommen des Gadima b. Ravalia aus dem Stamme cAbs (Ag. XIV, 93, 24, Leb. 10, 8 S. fA) und iliro Familie, welcher Zuheir, der Herr-sclier über die Gatafun und die Havazin (Ag. X, 12 ft.) entsprosseu ist, kam an Adel der ihres Mannes zuin Mindesten gleich. Sie war als Waise bei ar-Rabic b. Zijad erzogon worden (Ag. XIV, 94, 28; Xquot;VI, 22, 29).

Die Angaben über die Zeit von Lebid's Geburt und Tod sind unter sich sehr widersprechend. Er selbst sagt, dass er «vor dem Rennen des Dallis,quot; das C aus sin de Perceval ira Essai sur 1'histoire des Arabes avant l'Islamisme II, 429 in's Jahr 568 nach Christus setzt, gelobt habe (7. 0 S. ï'o) und sehreibt sich ein Alter von 77 (54, 1 — Ag. XIV, 94, 5 u. XVI, 1G5, 18), dann von 90 (Ag. XIV, 94, 8; 100, U ; XVI, 165, 21) und dann von 100 (Ag. XIV, 94, 10; 100, 13) Jahren zu. Nach Ag X, 42, 8 (vgl. C. d. Perceval a. a O. II, 489 und Freytag, Arabum Proverbia III, 1, 558) ist Lebid am Tage der Schlacht von Gabala 9 oder 10 und einige Jahro alt gowesen. Diese Schlacht, welche Lebid 16, 48 f. (S. (.1) erwahnt, soli im Jahre der Q-eburt Muharamed's — c. 570 n. Chr. — statt gefunden haben (Chiz. Ill, 82; at-Ta-bari I, 966, 10 f. = N ö 1 d ek e , Geschichte d Perser u Araber z. Zoit der Sasaniden 252 f'.; Abu'l-Fida, historia anteislamica ed. Fleischer 146, 14); andere Berichte (Ag. X, 46, 24 fi) setzen sie 19 Jahre vor der Geburt Muliammed's an und damitstimmt überein, dass cAmir b. et-Tufeil, mit dem seine Mutter damals schwanger ging (Ag X, 37, 13), bei seinem Besuche beim Propheten kurz vor dessen Tode ungefiihr 80 Jahre alt gewesen sein soil (Ag. X, 46, 26; XV, 139. 12 f.; SM. 32. Kurr. fol. 1C«). Eine von Ibn Koteiba (Q fol. 45'7 und danacb Chiz. 1, 337) gogebene Xotiz behaup-tet, dass Lebid einer der hundert Reiter war, welche im Auftrage des Gassaniden al-Harit b. Gabala al-Acrag den Mundir b. Ma us-

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Sama tödteten , was im Jahre 554 n. Chr. geschah (N ö 1 d e k e, Sasaniden 170 Anm. 1); Andere (vg'l. Freytag Ar. Pr. 11,611; C. d. Perceval a. a. O. II, 114 ff.) bringen aber init diesem Ereignisse , dem Tage der Haluna, wie es die Araber nennen , einen Lebld b. cAmr in Verbindung nnd es ist daher die Annahme nicht fernliegend, dass dieser nnbekanntere Lebid mii seinera berülim-teren Namensvetter yerwecliselt wurde. Als das Alter, welches Lebid erreicht haben soil, nennen die Quellen 140, 145, 155 oder 157 Jahre und als Zeit seines Todes das Chalifat des cOtma,n, den An. fang des Chalifats des Mucavija — vind zwar die Nacht, in der dieser nach en-Nohaila kam, um mit Hasan b. cAli Frieden zu schliessen (also 40 d. H.) oder das Jahr 41 oder 42 d. H. — oder das Ende des Chalifats des Mucavija (s. ausser den S. 1 angeführten quot;Werken noch en-Navavi's Tahdib Til-asma ed. W ü s t e n f e 1 d 525 f.; Ibn Koteiba's Handbuch der Q-eschichte ed. W üstenfeld 169; Abu'l-Maliasin's Annalen ed. Juynboll I, 136; Ibn ul-Atir's Chronicon ed, T o r n b e r g III, 352). Unter diesen Angaben die richtige zu ermitteln wird wohl nicht möglich sein, es geht aber mit Sicherheit daraus hervor, dass Lebid ein un-gewöhnlich hohes Alter erreicht hat, und als Zeit seines Todes dürfte wohl der Anfang des Chalifates des Mucavija die meiste Wahr-scheinlichkcit fiir sich haben (vgl. auch Ag. XIV, 97, 11 ff, wo Z 21 und 23 mit Cod. ar. monac. 470 statt zu lesen ist:

oM' ; vg1- TA v. óji)

Als erste poetische That, durch die sich Lebid Ruhm erworbon hat, bezeichnen die Quellen das Gedicht (N0 33), welches er gegen ar-Rabic b. Zijild richtete , der den König von Hira Abu Kabüs-Eucman b. el-Mundir (regierte wohl von 580—602 s Nöldeke, Sasaniden 347 Anm. 1) gegen Lebid's Stammesgenossen aufgehetzt hatte, und durch welches er seinen Zweck , ihn vom König zu ent-fernen , auf das Glanzendste erreichte (s. Ag. XIV, 94 f.; XVI, 22 ff.; Chiz. II, 79 ff. u. IV, 171 ff.). Gegen denselben ar-Rabf ist auch noch das 35. Gedicht gerichtet (s. Ag. XIV, 96, 6 ff.), ebenso 4 Verse, die Chiz. 1 , 205 f aufbewahrt sind, aber eine andere Ver-anlassung haben. Auf den eben genannten Erfolg bezieht sich Lebid öfters in seinen Gedichten (so Mucallaka V. 70 ff.; 7, 7 ed. Chalidi S. 1quot;1; 11, 8 S. o.; 27, 7 ff.; 39, 69 ff.), überhaupt rühmt er sich

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genie seiuor Gewandtheit und Schlagfertigkeit in den liedekainpfen, die er bei mchreron Oolcgenhoifcon bewies , und schildert auf's An-schaulichstc, wie es dabei berging (s. nucb 2, 4 S. o ; 7, 12 ff. S. fv; 9, 43 ff. S. 15 , 15 S. ao; 27, 3 ff. u. 46 , 10 ff.); auchauf sein Diplomatentalent seheint er viel Worth zn legen ^8, 5 — 8 S. ii uud 9 , 2—4 S. f.).

In dem Streite, der sich zwischen cAmir b. et-Tufeil und ~Al-kama b. cUlata (beide sind Abkömralinge von Gacfar b. Kilab, er-sterer durch Malik, letzterer durch Rabica al Ahvas) darüber erhob, wer yon beiden edler sei, stand Lebid auf der Seite des ihm naher verwandten cAmir und betheiligte sich daran durch einige Regez-gedichte (Ag. XV, 55 , 14 ff. [= N0 45], 17 ff. und 57 , 4 ff.), doch seheint ihm dieser Zwist nicht sympathisch gewesen zu sein , einmal weil as-Sandari, sein specieller Gegner, ihm, dem Araber von reinstem Adel, nicht ebenbürtig schien, da er der Enkel einer Magd war, und dann auch weil es ihm widerstrebte Verwandte, «die ihm Amulete umbanden und deren Schooss und Schultern er als Kind begeiferte,quot; zu schmahen (51 == Ag. XV, 5G , 1 ff.), violleicbt aber auch seines geliebten Stiofbruder Arbad wegen , der zu don Banü Halid gehorte, die es (s. Ag XV, 54, 1) in dieser Angelegenheit mit den Banu '1 Ahvas, der Partei des cAlkarna, hielten.

Zu den frühesten Gedichten Lobid's gehören wohl die Verse, welche er sprach, als ciJrva ar-Kahlial, der Sohn des cOtba, dea Bruders von Lebid's Grossvator, von al Barrad getödiet worden war, wodurch der bekannte 3. Figarkrieg entstand (s. Ag. XIX, 75, Ibn Hisc hara's Leben Muhammad's ed. Wüs tenfold 118, 12 ff; C a u s s i n do Perceval, a a. O. I, 30G und J a k ü t 's geogr. Wörterbuch ed. Wüs tenfold I, 910 u. I11,57l)). Auf die — wohl nur zeitwoilige — Trennung der Banü Gacfar von den Kilab und ihre Auswanderung nach Syrien, hervorgerufen durch die Er-mordung des Murra b. Tarif durch Manic b. cUrva (s. Bekri 704, 17 ff.), bezieht sich das 49. Gedicht und V. 30 des 47, Godichtes, violleicbt auch das 20. Gedicht (ed. Chill. S. Irf ff. s, bes. V. 10 f.). Eine andere Streitigkeit innerhalb des Stammes behandelt das 27. Gedicht; der Bemerkung in der Chiz. lil, 191 u. (549 , dass es sich gegen cAmir Mulacib ul-asinna, der oinen Klienten Lebid's ver-wundet habe, richte , seheint V. 2 (vgl. auch V. 20 f)zu wider-sprechen, da ja cAmir zu den «Söhnon der Söhne-Mutterquot; (s. Lob.

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33, 3; Chiz. IY, 174; TA v. ^ (S. W, 9 fif.); Ibn Coteiba's Handb. d. Goschichte S. 43; vgl. jedoch Ibn Hischain 650, 20 = T a b a r i 1, 'i1 o, 10 und Tab ar i I, If i'l , 2) gohört; ferner ist Abu Malik (V. 18 ; vgl. S v. ƒgt;.:) nicht die Kunja Amir's und V. 19 ft', scheint darauf hinzudouten, dass die Ursache des Zwistes der Raub von Kamelen war.

Wie aus der Erzahlung bei Ibn Hischam 243 ö'. (vgl. Ag. XIV, 99 ff.; SM 7. Kurr. fol, 6quot;) hervorgelit, war Lebid kurz nach dem Auftreten Muhammeds als Prophet in Mokka; er ist aber wohl damals dem Islam nicht naher getreten. Dies geschah, wie Ag. XV, 137, 28 ff. erziihlt wird, als sein an der Dnbeila crkrankter Oheim cAmir ihn um ein Heilmittel zum Propheten nach Medina schickte; da wurde er nach jenem Berichte mit dem Xor'an bekannt und schrieb sich die 55. Sure, die des Rahman, ab. Als er dann auf dem Heimwege — so fahrt der Bericht fort — seinem Stiefbruder Arbad (Nachkomme von (jracfar b. Kilab durch Abü Gaz' Halid) begegnete, erzahlte er ihm voll Begeisterung vom Propheten und recit erte ihm die Sure, dieser aber lasterte den Rahman und wurde gleich darauf vom Blitze erschlagen. Nach dem Tode des cAmir b. et-Tufeil schickten die Banü cAmir den Lebid zum Propheten, damit er sich über den Islam genau unterrichte, und da wurde er Muslim. Als er zu seinem Volke noch an den Nachwehen des Fiebers, das ihn in Medina befallen hatte, leidend heimkehrte und viel von Aufer-stehung, Paradies und Holle erzahlte, verspottete ihn Suraka b. cAuf b. el-Ahvas desswegen in einem Gedichte. — Die Sendung Lebid's zum Propheten um ein Heilmittel für Abu Bara wird von Jackiibi (ed. Houtsma II, vs) als vor dom Kampfe beim Brun-nen Macüna — Safar des Jahres 4 d. H. — geschehen erziihlt, wahrend nach anderen Berichten cAmir selbst, in dessen Begleitung sich dann Lebid befunden haben kann, vor dieser Niedertnetzelung muhammedanischer Missionare im Negd durch sulaimitische Stamme unter cAmir b et Tufeil mit dem Propheten verkehrt hat (s. Krehl, Leben d. Muhammed S. 244 ff.; Ibn Hischam 648 ff. Tabari I, 1441 ff.). Die dem Ubertritie Lebid's zum Islam vorausgehenden Ereignisse werden (Krehl a. a. O. 361 ff.; Ag XV, 137, 2 ff, Ibn Hischam 939 ff.) auch noch auf andere Weise erziihlt. Danach kam cAmir b. et Tufail mit Arbad und anderen cAmiriten im Jahre 9 d. H. zum Propheten unrl da sollte Arbad denselben, wahrend er

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sich mit cAmir unterhielt, ermorden. Aber auf wunderbare Weise wurdo er daran verhindert; CAm 1 r starb auf dera Heirawege an der Pest (diese Todesart erwahnt auch Bohari od. Krehl III, 91, 7 if., aber in anderem Zusammenhange) und Ai'bad wurde darauf vom Blitze erschlagen. Damit wird der 14. Vers der 13. Sure in Verbindung gebracht (Ibn His eh am 940, 14 tt'. Baidawi od. Fleischer I, 478, 9 if.; siohe dagegen Noldeke, Gesch. d. Qoran's S. 120 und Anm. 2). Hierauf zog Lebid mit einer Deputation seines Stammes zum Prophetcn. Alle traten zum Islam übor und Lebid blieb in Medina, von wo aus er wahrend des Chalifates des cOmar nach Kufa zog (Ag. XIV, 93, 30 ff. und die übrigen Quollen). Wie bei cAini 1,6 (vgl. auch SM 7. Kurr. fol 6quot; u. Clüz. I, 337) erwahnt ist, gehort Lebid zu den sogenannten «Mu'allafa kulAbu-humquot; (Sur. 9, 60) und so steht er auch bei Ibn Hischam 883, 9 in der Liste derjenigon, die vom Propheten aus der Beute von Hunain, an wolcher Schlaeht Lebid's Stamm, die Kilab, obwohl zu den Havazin gehorig, nicht ïheil genommen hatten (Ibn Hischam 840, 11), Geschenke erhielten. 1st dieses richtig , so muss er schon vor dem Jahre 9 Muslim geworden sein. Die grosse Zahl (Nn. 5, 6, 8, 18, 23, 24, 25, 32, 39 und einige im Dhvan fehlende Verse bei Ibn Hischam 941 ff. und Ag. XV, 139 ff.) der ïrauerlieder Lebid's um Arbad, dessen Tod durch Blitz übrigens 5, 2 f. (ed. Chal. S. 'v) und 25, 3 bestatigt, scheint gegen die Wahrschcinlichkeit eines von diesem beabsichtigten Attentats auf den Propheten, das auch Xöldeke (Gesch. d. Qorans S. 120) bezweifelt, zu sprechen, da dieselben dann in der sehr kurzen Zeit, die nach der Erzahlung dieses Ereigniss von Lebid's Bekehrung trennt, entstanden sein müssten; der Muslim Lebid aber hiitte wohl den nicht betrauern können, der seine Hand gegen den Gesaudten Gottes batte erheben wollen.

Nach seinem Übertritt zum Islam soil Lebid nichts mehr oder nur noch eincn Vers gedichtet haben, als weieher aber nicht überall derselbe erschoint (Ag. XIV, 97, 8 if.; Q 45^; en-Navavi's Tahdib 525, 13 •= Nöldeke, Beitrage z. K. d. Poesie d. alten Araber S. 13 u. 44); der Ag. XIV, 97, 10 angeführte rührt, wie CA i n i (I, v) nach Abu '1-Fath al Jacmari bemerkt, gar nicht von Lebid her. Auch soil er, nach seinen Gedichten im Islam be-fragt, geantwortet haben, Gott habe ihm im Islam statt der Dicht-

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kunst die 2. Sure gegeten (Ag. XIV, 97, 11 ff.) und soil überhaupt uur selir selten von der Heidenzeit gcsprochen haben (Ag. XIV, 96, 17 ff. u. 22 ff.) '). Dass aber der Islam Lebjd's poetisclie Production nicht ganz unterbrach, geht daraus hervor, dass TA v. j-L: von Versen des 34. Gedichtes berichtet wird, dass sie an cOmar gericbtet sind und sich auf Salman b. Rabfa al-Bahili (Kadi von Küfa unter cOmar s. e n-N a v a v i' s Tahdib 294) beziehen; ferner wird vom 53. und vom 21. Gedicht erzablt, Lcb;d habe sie kurz vor seinem Tode gedichtet (Ag. XIV, 101).

Aus den Anfangsversen des 39. Gedichtes sohliessen die ara-bischen Gelehrten, da?s Lebid an die Praedestination geglaubt habe (s, Th orb eek e in Morgenlandische Porschungen 236 Anm. 5); doch es-Seijid al-Murtada bemerkt, wie Chiz, II, 30, 18 ff. angeführt ist, dass diese Behauptung, wenn jene Verse der einzige Beweis dafür seien , schlecht begründet sei. Für uns kommt aber auch noch die Frage in Betracht, ob jene Verse und die vielen anderen Stellen in Lebid's Gedichten, in denen er religiose Anschauungen vor-tragt (s. bes. A. v. K r e in e r, Über die Gedichte des Labyd im 98. Bd. der Sitzungsber. d. K. K. Akademie d. Wissenschaften zu Wien 1881. S. 565 ff.), echt sind, resp. was von ihnen echt ist; ich ge-stehe aber, dass ich raich an die Lösung dieser Frage nicht wage. Dass oie theilweise von Lebid selbst herrühren müssen , geht aus

1) Das Ag. XIV, ^6 , 20 ff. stehende Gedicht des Tufeil al-Ganavi ist nicht, wie es de Sacy (Calila et Dimna li!) f), wohl dnrch seine Conjcctuv 1.3^-X J statt

verführt, auffasst, cin Schmahgedicht ant' die Ba nu Gacfar, sondern ein

Lobgedicht nnd als soiches wandte cs einst auch Abu Bekr, wie Zahr ul-adah I, (am Rand des Ikd gedrnckt) und Ja'kubi cd. Hontsma 11, 'l2!* f- er-

ziihlt ist, agt;if die Ansar an. Es ist wohl zu ühersetzen: »Gott vergelte den Ga'rar was sie uns gethan, als unser Schnh, nachdcm wir hcch gestiegen waren unter den ïretenden, ausglitt (und wir selhst unter die Füsse kamen d, h. in Noth ge-riethen). Sie woilten unser nicht üherdrüssig werden; hatte aber selbst unsere Mutter das von uns zu erdulden gehaht, was sie durch uns (d. h die uns gewiihrre Hilfe) litten, so wjire sie unser überdriissig geworden. So aber konnte (in Folge ihres Beistandes) der lïesitzende seinen Besitzstand nnversehrt erhalten und der arme

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llimgerleider (1. mit Cod. ar monac. 470 an Platzen , die ihm quot;Warme und

Schatten gewiihrfen , sich niederlassen. Sie (d. Ga'far) sprachen (Cod. ar. mon. 470;

: «kommt herein in's Gihöt't, dass ihr ench über euie Sache klar werdet und da? Dunkel sich davon weghebe.,,

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dem gegen ihn gerichteten Gedichte des Suraka h. cAuf (Ag. XV, 138, 16 ff.) wohl unwiderleg'ich hervor; solche Versificationen kora-nischer Sentenzen aber, wie sie z. B. die drei ersten Yerse des 3. Gediehtes (ed. Chal. S. I. f.) enthalten (s. bes. Qor. 75, 12 u. 78, 25), möehte ich ihm doch nicht zutrauen.

Von den Urtheilen über Lebid's dichteriseho Grosse steht das von en-Nabiga ed Dubjant oben an , der ihn nach Anhören seiner Mucal-laka für den grössten Dichter der Araber, nach Anderen für den der Kais oder der Hava/.in, erklart haben soil (Ag. XIV, 100, 21 ff.; 27 ff.; vgl. auch ebenda 96 , 12 ff., wo mit dein Cod. ar. mon, 470 in Z. 12 statt Jyjjj zn lefen ist: Jjui iot.LÜ' ; Z. 13

hat dieselbe Handschrift ö. xs ,._i statt und Z. 14

iobUJI st. lX-^-J). Auch pu'r-Rumraa erklarte Leb'd für den grössten Dichter (as-Sujüti's Muzhir II, 241 Z. 12), wahrend Lebid sich selbst die dritte Stelle unter den arabischcn Dichtern , nach Imru' ul-Kais und Tarafa, eingeraumt haben soil (Ag. XIV, 97, 3 ff.; 98, 17 ff.; Suj ut i' s Muzhir II, 239 Z. 4 v. u.) Ferazdak soil dem Dichtergenius des Lebid dadurch gehuldigt haben, dass er sich ein-mal beim Anhören des 8. Verses der Mucallaka desselben auf die Erde warf, wie man es beim Gebet thut (Ag. XIV, 98). Ibn Sallam stellt Lebid in die 3. Klasse der Dichter der Gahilija (cAini I, o; SM. 7. Kurr. fol. 6quot; vgl. Ag. VIII. 102, 27; X, 6, 11 u. 15). Abü cAmr b. eI-cAla um al-A'sa und Lebjd befragt, soil gosagt haben, Lebid sei ein frommer Mann, al-A sa aber ein Dichter (so Chiz. I, 85, 5 ff.; vgl. Morgenl. Forsch. S. 240 Anm. 6). Noch weniger glimpflich geht al Farra mit ihm um, da er ihm Rauhheit und Schwierigkeit des Ausdrucks vorwirft (SM 1. Kurr. fol. 8^0l/5 1 aJóot/J» Q-'J ,-\^)'

ie allgemein bekannt Lebid's Gedichte waren, geht daraus hervor, dass der Chalife Muctasiin Verse von ihm auswendig gekonnt haben soil (Ag. XIV, 98, 29 ff.) und dass Ibn er-Rümi in einem Spottgedichte gegen Abu Aijüb Sulaiman b Abdullah, den Vezir des Mu'tadid, den 18. Vers des 39. Gediehtes und Badic uz-zaman al Hamadant, der Vorlaufer des Hariri, auch in einem Spottgedicht den 7. Vers des 33. Gediehtes anführten (Chiz. IV, 71 u. 175. — Die arabischen Ehetoriker nennen dies s. M e h r e n , Rhetor,

d. Araber 138). Weniger ehrlich war der Gebrauch, den Musa as-Sahavat und al-Ahvas von einem Verse Lebid's machten (Ag- VIII, 89).

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Muhammed soil den 9. Vers des 41. Gedichtes als den wahrsten Ausspruch eines Dichters bezeichnet haben (s. Bohari ed. Krehl III, 18; vgl. besonders noch cAini 1, 16 ff. und Sprenger, Leben Muhammeds III, 391 Anm. 1) und cA'isa, die 1000 Verso von Lebid auswendig gokonnt liabon soli (cIkd III, 119; vgl. Sprenger

a. a. O. Ill, 73), hat den 2. Vers des 8. Gedichtes (S. ^a) oft citiert (Ikd 1. e.; Ag. XV, 141, 3 ff.; anders Kamil ed. Wright S. 727, 2 ff.). Ibn Kotaiba im Kitab us-sicr (fol. 471 ff) bezeichnet mehrere Stellen in Lebid's Gedichten, die fiir besonders trefflich gehalten wurden (so Mucall. V. 20; 39, 21 u. 73 ff.) und macht auf Verse aufmerksara , die spatere Dichter der Idee nach beniitzt haben, ■wiihrend Lebid selbst im 65. Verse der Mucallaka (cfr. 9, 32, ed. Chal. S f) eines Plagiats an Taclaba b. Sucair sich schuldig gemacht habe (vgl. auch S u, TA v. ).

Den ÏTamen Lebjd führten ausser unserem noch 2 Dichter (s. TA v. uVJ; Hamasa ed. F r e y t a g 468 , 4 ff.) niimiich Lebid b. cUtarid

b. Hagib b. Zurara b, cUdas aus dem Stame Temjm (Verse von ihm s. Jaküt IV,743)undLebid b. Aznam von den BanucAbdullah b.Gratafan ').

Eecensionen von Lebid's Gedichten rühren nach dem Fihrist ed. Flügel, Rödiger u Miiller 158, 1 von esSukkari. Abü cAmr us Saibani, al-Asraaci, at-Tust und Ibn us-Sikkit her.

Ausser et-Tüsi. dessen Comentar sich aber auch, wie z. B. aus Chiz. I, 340,11, 28 vmd sonst ersichtlich ist, auf nicht in el Chalidi's Ausgabe stehende Gedichte erstreckte, hat auch noch Muhammed b. ]3abib einen Commentar zu Lebid's Gedichten geschrieben (s. Bekri 588, 14).

Bis zum Jahre 1880 waren von den Gedichten Lebid's ausser der Mucallaka nur Bruchstvicke gedruckt. In diesera Jahre veröffentlichte in AVien H e r r C h a 1 i d i 20 Gedichte desselben mit dem Com. mentar et-Tusi's unter dem Titel: «Der Diwan des Lebid nach einer Handschrift zum ersten Male herausgegeben von Jüsuf Dija-ad-Din al-Chalidi, Professor an der K. K. orientalischen

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Akadernie in Wien.quot; Im Jahre 1883 erwarb dann die U n i v e r s i-tatsbibliothek in Leiden eine Handschrift desselben Di-wans, die viel vollstandiger ist als Chalidi's Ausgabe und die mir die Verwaltung dieser Bibliothek auf incine Bitte mit der bei ihr ge--wolinten ausserordentlichen Liberalitat zur Beniitzung nach Leipzig sandte, wofür ich ihr hiermit öffentlich meinen Dank ausspreche. Dieselbe ist von magrebinischer Hand geschrieben und am 12. (ju-mada II 1297 (= 23. Mai 1880) in Medina vollendet. Sie enthalt auf 21 Bliittern 50 Gedichte, unter ihnen die Mucallaka und II schon von Chalidt herausgegebene Gedichte, niimlich N0 1 , 2, 3, 5, 6, 7, 9, 10, 11, 13, 15, 16,17u. 18 der erwahnten Ausgabe. Die Vor-lage der leidener Handschrift war ursprünglich alphabetisch nach dem Reimbuchstaben geordnet, hatte aber am Anfange eine Lücke und ein Siück, einen Theil dieser Lücke ausfüllend, war an eine unrichtige Stelle gerathen; die Handschrift beginnt niimlich mit dera 9. Gedichte Ch's, bricht aber mit dem 13. Verse desselben ab, dann folgen, mit dem 3. Gedichte Ch's anfangend, If! Gedichte in alphabetischer Reihenfolge bis fol. 20'J, w7o an ein auf reimendes Gedicht sich noch die 3 auf O reimenden (5, 7, 10) Ch's anschlies-sen. So fehlen die auf reimenden Gedichte der Chalidiselien Ausgabe (mit Ausnahme des Stiickes des IX) und 2 der auf ^ reimenden. Meine Ausgabe entbiilt alle noch unveröffentlichten Gedichte der leidener Handschrift, woran sich die in verschiedenen Werken zer-streuten Bruchstücke von Gedichten Lebid's in der mir erreichbaren Vollstandigkeit anreihen. Da die einzige mir zugangliche Handschrift nur das nackte Consonantengerippe, ohne Vocale und ohne Commentar, bietct, so war die Herstellung dos Texles und der Uber-setzung mit grossen Schwierigkeiten verblinden; ich bitte daher um Nachsicht bei Beurtheilung meiner Arbeit.

Herrn Professor T h o r b e c k e in Halle dauke ich für die we-sentliche Hilfe, die er meiner Arbeit dadurch leistete, dass er mir aus seinen reichen Sammlungen das auf Lebid's Gedichte Bezügliche mittheilte, woraus ich besonders don Nachweis aller der Stellen, an denen im TA Verse Lebid's citiert sind, und dio Auszüge aus dom Islah ui mantik hervorhebe.

In Folgendem gebe ich die Varianten der leidener Handschrift (H) zu den schon von C h a 1 i d { herausgegebenen Gedichten, soweit sie nicht schon dort im Commentar als Varianten angeführt oder

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blosse Schreibfehler sind, nebst einigen VerbesserungsvorscMagen zum Text der Gedichte, wobei ich die Bemerkungen Fleischer's (bei Hommel in d Gött. Gel. Anz. 1881 St. 49 u. 50) und v. Kremer's (in seiner oben citierten Abhandlung übor Lebid S. 587 ff.) als bekannt voraussetze.

1, 9. H:

U, 2. jv5' H; — 5. II: xJji j. — 6. H: — 10 Es ist

wohl zu lesen. — 11. H: — 14. ^ji.L H;

Ill, 4. Nach S, L und A 1) s. v. üt-j ist oLü.^ zu vocaliiieron. —

5. (jwU'. H: im Text: (jöaj'j am Rande: (sic!) cfr. T A v. L v.

(jg il und ij^-S. — 10. H: !_— 13. H: — 19. H;

— 20. H; Llt;r^c».

V, 5. 11 ■ — 7. II: o-a^. — 8. II: — 10. H : ^ L — 12. H: JLj 1gt; d. i. JL-J; 1 — 13. H:

_ 14. Lia)' II: , wie es das Metrum verlangt.

VI, II hat die Versfolge: 1 — 5, 9 , 6—8, 10—16, 18, 17 und dann noch einen unter den Bruchstücken zu erwgbnenden Vers. — 1. H; jjyjil. — 4. H: objk — 9. H:

VII, 3. A*J H: J^aS. — 7. H: XJAJ'. — 8. H: 'JJJLS. — 14. sV^UJ H :

j • ' -s

IX, 4. H: j-AijUs und — 6. ^jU.5 H: '«iLó, wie der Com-

mentar. — 7. ^ H: Lo q'j'gt; wie Hl) 783, 10. — 8. H:

„Vw- — 11- H: und wie S, L und TA v. Ja»,—.

^ j ^ ^ .' . i j

— 12. x/c'jii H: gt;.yoLac, wie TA v. _aL)£. — 13. hat auch H,

s. v. K rem er 1. e. 591. Hier bricht, wie oben bemerkt, H ab. —

S o 5 ^ r ' r

41. uj'tXjt, das Metrum verlangt: , wie S, TA, v. ujtj. — 44.

Nach S v. muss —l.j.juX-I im Nominativ stehen, wahrend im Accusativ und im Nominativ oder im Nom. und

im Acc gelesen werden kann; vgl. auch noch L und TA v.

1

Zur Bezeichnung der arabischcn Nationallexica gebrauche ich die von Lane in seinera Wörterbuch angcwandten Abkiirznngen. Von L (= Lisan ul-'Arab) konnte ich in der gegenwilrtig in Bulak erscheinenden Aasgabe Band III—XIV (von bis benut zen.

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X, 2. H: — 3. *,jLcJ\.j H : jóUiAi (richtig). — 6.

H: dljUij. — 8. 1.: vp;!. Ag. X, 12, 25 und dazu Chiz. IV,

377, 15. — 9. H: — 10. uX.jlX./« H: , wie der Com-

mentar.

XI, 1. H: — 2. H: ^Lè; 1.: yr.yi'-i- — 3- H:

_ £

— 5. iC/.sgt; H: , wie A , L und TA v. H ; tLgt;.

lt;J ~ ti i

d. i. , wie L v. ? yo u. u. TA v. — 8. J-o

^\ï H:

XII, 20. 1.: — 21. ]. wie TA v.

XIII, 2. QLiJüLi H: — 15. LiüjLL H: Ljibü. — 19. H:

rföULS'. — 32. H; *.sAlt;.s.

o O

XIV, 6. 1. — 31. 1. ÓjLS'JLjj.

XV, H hat folgende Ordnung der Verse: 1,4,2, 13,3,5,9,

11, 6—8, 12, 14—24, 33, 25, 28—30, 26 , 27 , 32. — 1. H:

u

(richtig). — 2. j.' 1. j.1; der 2. Halbvers lautet in H :

C — v.

OwVgt;-». — 4. H ; ^o' Q' ^

J—— 5. H ; L*xj. — 6. H : ïl_^—^ ^g-i H :

— 8. («-*-lt;' H: ('=- — 11. [•jj*'quot; H • — 17.

H : — 18. H: tji. — 28 tLgt; H: — 30.

cv^vXil H : — 32. LSgt; H : l^j^.

XVI, 6. H: Llt;-j — 11. H; wie TA v. i_yi. — 13. H: u- — 16. H: wie S v.

A v. L u- TA v. L v. ocij. — 17. Bygt; H: — 19.

oijUw H: ; L^jly^o H : ; vgl. Kilt; ab ed. D e r e n b o u r g I,

47, 10; cAim III, 513; Chiz. I, 334; III, 456; Ibn Jacis ed. Jahn 828 ; L v. — 20. H : — Auf 23quot; folgt in H , wohl in

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Folge Versehens des Copisten, 25^ — 32. H; — 34. H: — 39. H: — 43. H: und Jjj. — 49. H: ^Ls-ys-.

— 52. H ;

XVII, 1. uCJy^J H: - 9. 1.: , H : ^ H : — 11. ogt;—^-^5 H: oAjoj, wie Jak, I, 588. — 16. H :

^_jyaï. — 19. 1. _^.gt;0-, wie Ibn Hischam 483. — 20. JLs-yï H:

— 22. H : UjS\U — 24. 'y* II: — 29. U H: quot;i. — 41. H : lSgt;^s.

— 44 u. 45 fehlen in H. — 46. U^_ogt; H: H:

£ S

wie es das Metrum verlangt. — 50 steht in H nach 53. — 52.

3 -O 5

iüi* H: ;0ïO, o\.gt;; bei Chalidï ist wohl n-i^s zu lesen. — 53. J-aiJi H : JUxJ.

XVIII, 3. |.L^sÜL H; j.LÜ-Lj Tgl. S v. H stellt diesen Vers nach V. 16. — 4. AJ'A-e H : lX-jLVc vgl. TA und L v. uXj=. — 6.

H: , wwk^Ci'.. — 9 H : — 13. H: — 22.1.: Ai'». —

W • gt; •gt; • j • J quot; V ?

26. H; — 29. ^ ^ H; — 30. H:

XIX , 2. 1.: (Metrum !). — 3. 1.: iLoL*j. — 5. Das Metrum

c - - -

- - O 3 „O-O-

verlangt: Li_?„\_Lï. — 7. Ebenso: ^a*Lj. — 16. ist gegen

O - O - -Cl 7

das Metrum und wohl aus verlesen. — 23. 1.:

XX. Dieses Gedicht wird auch dem cAmir b. et-Tufeil zuge-schricben , vgl. S, L u. TA v. , TA v. v_j;c , Jak. Ill, 466. —

, G - _ J_

4. Nach TA v. ist juS/Sj im Kominativ zu lesen.

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UBE11SETZUNG.

XXI !).

Es wünschen meine beideu Töchter, dass ihr Vater immer am Leben bleiben moge; doch stamme ich etwa von Anderen als von Rabica und Modar? (Diese sind gestorben und so muss es auch mir ergehen. Denkt doch audi an) (2) zwei Klagefrauen , die am cAkilberge das Todtenlied einem Manne1) singen, auf den man sich verlassen konnte, von dem aber aucli nicht ein-mal eine Spur raehr vorhanden ist. (3) Auch an den beiden Söiinen Nizar's habt ihr ein Beispiel, vvenn euch (mein Tod) gar zu unertraglich scheint; fraget nur die Leute, sie werden euch Kunde über diese geben. (4) (Bin ich todt), so tretet dann hin und saget über mich, was ihr ja wisset; zerkratzet euch aber das Gesicht nicht, noch scheeret euch das Haar! (5) Saget also: Er war ein Mann , der weder den Freund in's Verderben brachte noch den Kameraden betrog und im Stiche liess. (G) Bis uach Jahreswende — dann »Friede über euch!quot; (d. h. dann braucht ihr nicht mehr zu trauern.) Wer ein volles Jahr weint, ist entschuldbar geworden (wenn er aufhört zu trauern).

XXII.

Nach Wohlfahrt ist des Menschen Sehnen, langes Leben bringt ihm aber wohl uur Unanuehmlichkeiten: (2) Sein froher

1

Chalid b. Ga'far, Lebid's Grossonkel, der dort von Harit b. Zalim erachlagen wurde; vgl. Bekri 6S] , 24., Ag. X, 17 ff.

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Muth vergeht, das Süsse des Lebens zu geniessen verwehreu ihm Bitternisse (3) und es schalten die Geschicke so lauge, bis er nichts mehr sieht, was ihii erfreut. (4) Manche werden sich hamisch freuen, wenn ich zu Grunde gehe, manche aber auch sagen; »Welch trefflicher Mann (war er doch)!quot;

XXIII.

Den Abu'1 Hazzaz (= Arbad) beweine au einem Versamra-lungstage, da er Gilsten Herberge und Bedürftigen Zufluchts-statte gewahrte, (2) und um dessen willen, was er clem Stamme war, als der Winter über ihn kam und ein Nordwind dalier stürrate an einem Tage, an clem (statt der Sonne) der Mond zu leuchten scbien (so triib und kalt), (3) als die Geizhalse sich in ihren vier Wanden einmummten und die Meisirspieler jeden gezogenen Gewinn unter sich vertheilten.

XXIV.

Den Arbad bringt mir in Erinnerung jeder hartuiickige zahe Geguer im Streite, dessen Vorhaben es zu sein scheiut, (den Sieg) zu erzwingen. (Arbad biltte man einem solche gegen-überstellen können.J (2) Wenn seine Gegner billig handelten, handelte auch er billig und geschickt, verliessen sie aber den Pfad des Rechtes, verliess auch er ihn. (3) Den rechten Weg führte er das Volk, seiner Aufgabe vollstandig gewacbsen, immer dann, wenn der Hauptling in der Wüste irr und wirr dastand,

XXV.

Bei meinem Leben! ist es wahr, was der Bote berichtet, dann wurden die Gacfar in der verflossenen Zeit von einem schweren Verluste betroffen. (2) (Sie verloren) einen Mann, der alles gab, um was ich ihn bat, und jedes Vergehen ver-zieh. (3) Hat ihn nun ein Gewitterstrahl aus einem Gewölke erschlagen, so war in der Schlacht doch immer er Überwinder uud Sieger.

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XXVI.

Setzt er etwas (in einer Streitsache) auseiu,ander, ist er süss und jugendkraftig (?), (2) moge er das Leben geniesseu können und ihm dasselbe verlangert (?) werden ! (3) Über Jaksüm siegte au heisseui Tage (4) eiuer, der kühn vorgelit (= der Gelobte), wann die Stirnbaare (der Pferde) schwarzgrau werden (5) und das Gescbwader dunkle Staubwolken durchbricbt. (6) Nacb den drei (Tageu) verweilte er (in Peindesland) noch zebn. (7) Zu al-Kasim gedenkt man wabrlicb seiner: (8) batte er da den Fübrern geborcbt, ware er geflobeu; (9) docb er wider-setzte sicb ibnen aus Pflicbtgefübl und Ebre. (10) Die Nacbt bracbte er mit seinen Reitern zu zusammengekauert, (11) lauschend auf das Gebelle der Huude, wirren Haares und ver-staubt. (12) itbnlicb den Gott geweibten Frauen, wenn sie die Yotivgabe erwarten. (13) Als aber endlich der Morgen die Datnmerung durcbbraeb, (14) warf er sicb Gewander über, einen weiten kurzen Panzer. (15) Dann (griffen sie au und) streuten auf den freiweidenden Kamelen (einen Pfeilhagel ?) aus (16) und keiiie liacbe, welcbe die Kilab zu nebmen batten, Hessen sie ungenommen,

(leb weiss nicht, ob icb dieses Gedicbt nberall riclitig auf-gefasst babe.)

XXVII.

Wenn audi mandie von mir niebts wissen und micb nielit erprobt baben, dem (oder den V) cAmir braucbe icb die erste Probe meiner Mannbaftigkeit niebt mebr zu liefern. (2) So sebr babe icb micb an dicb angescblossen, dass die Leute, die edlen Söbne der Söhne-Mutter (Ijebid's Grossmutter) gegen micb Verdacht hegten (icb vernacblassigte ibre Interessen deinet-wegen), (3) und von dir babe icb abgewebrt die bocbmüthigen Fürsten des Darimstammes, — Leute von ibnen aber brüsten sicb sogar im grossen Pracbtzelte (des Königs) — (4) die Fukaim namlicb und die cAbdullab sammt den stolzen Nabsal

3

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zu Taital, wobei alle Anwesenden einauder unterstützten (5) Die Macacld, cIbad, Taij und Kalb trieb icli zurück, wie mau die Kamele zurücktreibt, wenu sie nach dreitagigem Dursten am Morgeu des vierten an's Wasser kommeu ut. h. nur mit grosser Anstrengung kounte icli sie zurücktreibeu im Redekampfe), (G) als es so stand, dass wenu eiuer die Eimer (Beweisgründe für den Ruhui seines Stammes) nicht schnell zur Hand batte, er iliren Mangel scbmerzlichst empfinden musste bei dem Wetteifer, mit dem man mögliclist zahlreiche Eimer (Beweisgründe) einander entgegenstellte. (7) Und den Rabic (b. Zijad), der im Vorhofe (des Königspalastes) einem auserle-senen Edelhengst (Kamel) glich, welcher suebt, \rer es mit ihm aufnehme. babe icli vor mir hergetrieben (8) und ihu zum Schweigen gebracht, so dass er so deiuüthig wurde, wie ein Kamel, das an der Schwindsucht kraukt und darum lang-samen Schrittes matt einhergeht. (9) Und am Tage, als ihr abreistet und die von euch, welche zum Könige gekommen waren, eiligst dahinzogen an den Hügeln von Fatür, (da war ich) edel und standhaft (10) und am Tage, als ich verhinderte, dass der Stamm sich von einander trenne zu Nagran, anjenem Tage brach ich mit wuehtigen Schlagen (in m. Rede) vielen den Rückgrat (moralisch) (11) und eines Tages im Plane von al-Gabit, als Zeugen waren die Könige imd die hochansehn-lichen Vicekönige (bewies ich meine Grosse). (12) An jedem Tage, an dem die Ehre zu wahren war, hast du mich erprobt, da füllte ich meinen Platz aus, wie es kein Feigling thut. (13) Ich helfe euch und führe eure Sache und nicht bin ich (ver-iichtlich) wie eiu Pilz, der auf dem Felde gewachsen, (14) Du aber bedarfst meiner, da du keinen Vertreter ausser mir hast und deine kleinen Söhne noch nicht herangewachsen sind. (15) Da sagte ich: Lass deinen Übermuth nicht zu grosse Ausdehnung gewinnen und wisse wohl: Setzest du (iu dieser Angelegenheit) deinen Fuss vor (gehst du noch weiter), wirst

1) Fnkaim, 'Abdullah nnd Nahsal sind Unterabtheilungen der B. Uarim.

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du strauchelu (16) uad es wird dazu kommen, dass du, wie du sie (d. Angelegenheit) auch anfassest, nur sclilecht dabei fiilirst, (gleicli als silssest du auf einem störrigeu Katnel) dessen beide Sitzpliitze unter tleineu Fiissen in Unordnung sind; (17) rückst du nun nach vorn, so kommst du auf einen bese-hwer-lichen Vorderplatz, und rückst du nacli hinten, so verschiebt sich der Höckersattel ja immer. (18) Was nun auch immer ge-scliehen mag, o Abu Malik, du hast einen Schrecken einge-jagt, dnrch den die Haare weiss werden. (19) Wiire mein Sehützliug ein Mann, der sich vertheidigen kann , daim ware der Liiaimerhirt herbeigeeilt, wahrend seine Lammer scheu auseiaander stoben (d. h. er hiltte sich der Wegnahme der Kamele (v. 20) widersetzt und sich nicht mit der Rettung der Lammerbeschaftigt? Vgl. 37, 4.) (20). Wetin du einen ZugKamele wegnimmst, so suche mich nirgeud anderswo auf Erden als,wo man die (_iacfar sucht. (21) Die stehen mir naher und ihre Hilfe ist nicht weit, wenn die Gemeinden sich von mir ab-wenden (mich preisgebeu). (22) Waun meine Pferde und meine Kamele frei auf der Weide umherlaufen, dann wird der Hort des Rechtes der, welcher es auch /.u wahren versteht. (23) Aus ihrer Zerstreuung habe ich sie (d. Kamele) gesammelt und so sind sie jetzt bei Ibn Asid (vgl. 10, S ed. Chal. S. iV), iudem die Milchreichen darunter Wohlgefalleu erregen.

XXVIII.

Nicht straubten sich die 'Abdullah — möge es ihneii schlechte Früchte tragen — wegen ihres besten Gefallenen (Lösegeld für ihu zu nehmen) und nicht straubten sich die Gacfar (2) und nicht straubten sich die Nachkommen der Dibab, (sondern sie waren so gefügig, dass) es schien , als würden in ihnen Kamel-füllen mitten in dem Sandfelde getrieben. (3) Die Gadabaume des Thales (d, h. so gut als nichts) gaben sie euch als Lösegeld und so unterblieb (durch diese eure Feigheit) langer Groll und Rache, die der, welcher seiner Pflicht nicht vergisst, übt.

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(4) 1st es wirklich Ernst, dass ihr uie einen eiuzigeu Hiigei vertheidigt habt, wie die Mubassir das gauze Higaz vertheidigtea V

(5). Wenn die Leute dieh aucli iu Bezug auf das , was du mir gegebeu hast, wider ihreu Willen befriedigeu würdeu — das ist eiu absclieulicher Brauch, Lauzeustösse macheu aber ge-fügig — (6) so ist doch wohl eiu grosser üuterschied zwischen Krieg ffthren uud sicb eiuer Schmach uuterzielieu , wie ihr es thut. Eiu veriichtlicher, hiu uud her gejagter Mensch lasst sich aber wohl Unrecht gefalleu.

(Die Übersetzuug dieses Gredichtes halte ich uicht für iu allen Pimkten sicher.i

XXIX.

Bischr, Bisehr vou deu Bauü Zijad, wer vou euch hat zu-rückgeschickt die Arika aus der Gefaugeuschaft (iu die sie) am Tage au den Hügelu von al-Agsur (gerathen war)? (2i (In dieseiu Treffen liefeu die Kampfer so dicht hinter einauder in den Kampf, dass es aussah als) ritten Kinder hiuter einauder auf iler Wirbelsaule (eines Kamels), iudem aber dabei das Hiater-eiuanderaufsitzeu sein Eude fand au deu Lauzeuspitzen eines Schlachtfeldes. (3) Sie (Arika) kam auf eiueiu kleinen Sattel uud der einen Elalfte eines Wassersehlauches sitzeud, da ilir sic befreit hattet vou der Plage mit dem Heubündel. (Nicht uur zurückgeschickt habt ihr sie, souderu auch zur Ileise austandig ausgestattet. — Auch bei diesem Gedichte weiss ich nicht, ob ich mit meiuer Auffassung das Richtige getroffen habe.)

XXX.

Du rühmtest dich mir gegeuüber mit Jeskur b. Bakr (2) uud mit deu Leuten vou Kurran uud vou liagr (3) und mit den beiden Lappchen (deiues Stammes cfr. 10, 10 ed. Chal. S. H) au der Meeres Kliste: (4) Das zur Zeit, als sie der Hülfe be-durften!

XXXI.

Meine Leute, habt ihr etwas gemerkt? (2) Als Nachbarn

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hat er euch in Scliutz genotntnen, da er euch für Menschen hielt. (3) Nicht aber hielt er euch für Böcke, (4) für gespren-kelte, deren Samen die Stockzahne {quot;?) benetzt.

XXXll.

Stehe auf, Maija, in deu Zusamraenküuften der Weiber uud singe das Todtenlied einem Maune, der zu denen gehorte, die sich Ehre erwerbeu, einem Ehrfurcht gebietenden (2) uud sprich «Nicht tnöge (lott Arbad entfernen!quot; uud durch (die Erinne-rung au) ihu zerschmettere uud zerspalte das schwer betrotfeue Herz. (3) Das Schicksal hat deu Leuteu in ihm eiue Stütze geraubt; da habeu sie ihm eiues Tages auf der Erde eine Lager-statte (Grab) abgesteckt. (4) Deu Arbad als eineu. der auf jeden (Hilfe-)Ruf autwortete, rief einer (d. Tod) uud liess seiue Stimme erschallen und da konnte er uicht Stand halten uud (ihu) abwehren. (5) So erging es aber aueh den Meu-schen, die vor ihm lebteu , uud das ist es, was Ijad und Tubbac veruichtete. (6) Beim Lebeu deines tretilichen Vaters, Tochter Arbads , eine Traurigkeit hat mich abgemagert und mich schmerz-lichst betroffen. (7) die Treunung namlich von einem Bruder, der mir lieb war und dann mich verliess, da ihu die wech-selnde Zeit eiligst entführte. (8) Darum meine Augen, da die Trenuung Arbad entriss, darum geizet uicht, die Thrauen reicb-lich fliesseu zu lassen. (9) (Arbad war) eiu Maan, der seine Pflichten wohl kauate, der die Gastfreundschaft geru iibte uud dessen Schale für den Gast mau immer voll uud gefüllt sah. (10) Gottes Fluch über das Schicksal, das, wie ich sehe, uur schlau darauf erpicht ist, dem Meuscbensohn zu schaden.

XXXIII.

Manchmal ist ein Kampf besser als Rahe! (2) Soli au jedem Tage meiu Schüdel aussehen, als wiireu mir au eiuigen Stellen die Haare ausgegangeu, wahrend sie au anderen stehen ge-bliebeu sind? (3) Wir siud die vier Söhue der Söhne-Mutter;

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(4) wir sine! die besten der :Ainlr b. Sacsaca; (5) volle Scliüsseln habeii wir vou jeher den Anneti zu essen gegeben (6) uad uuter dem Karnpfesgetöse aaf die Schadel von jeher losgesohlagen. (7) Halt au! — Möge dir nicht geflucht werden! — Iss nicht mit ihm! (8) Sein Hinterer ist ja scheckig vor Aussatz (9) und da steekt er seinen Finger hinein, (10) als snchte er etwas, was er dort verwahrte.

KKXIV.

Wenn Gott über einen seine Hand ausstreckt, (2) Gutes oder Schlechtes, wie er gerade will, verhangend, (3) daim füllt er ihm davon immer einen vollen Eimer. (4) Iram und Tubbac hat er veruicbtet (5) und das Volk des Lukman b. cAd hat er gedemüthigt, (6) als sie mit ihm rangen, er sich aber nicht hinwerfen liess. (7) Und am Tage von cArafat scheucbte er den Elepbanten zurück, (8) als die Fremdlinge mit ihm etwas grosses vorbatteii. (9) Es rief ein Rufer (cAbd ul-Muttalib) seinen Herra an und liess seine Stimme ertönen. (10) Da vertheidigte er (Gott) sein Land und trieb davon zurück (11) und hielt in Schranken die Baarhanptigeu und die Behelmten (12) und liess entkommen d:is Heer in Schmach, schwer betroffen, (13) wobei die Nachztigler Blut in Gtissen (aus den Wanden) herausspritzten. (14) Du (cOmar s. TA v. *J.j) bast dem Bahili guten Ruf verschafft (15) bei uns und so ist er zu An-sehen gelaagt und Niemand kann ihm etwas anbaben. (16) Wen du aber erhebst, der verdient, dass er erhoben werde. (17) Er war ein altsr Mann von den Bahila, mit starken Rippen, (18) der wann er seine Sandalen sich mit dem lliemeii anband, nicht auf Schönheit dabei sah. (19) Jetzt hat er vier Diu^e erlano-t: (20) Macht und Ansehen . Reichthum und einen

O o

sicheren Aufenthaltsort.

XXXV.

Kabf! Dass dich nichts zu mir treibe! (= Lass dich nicht verleiten, mit mir anzubinden!) (2) Demi daim würde Rache

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genommen unci genau untersucht (3l unci es zeigte sich claim, wer binten blieb unci wer zuvorkam. (4) Wenn Kanijjfes Enge dich unischliesst, bist du (5) nur wie etwas, das die Hinder-nisse verhindert haben (= kein ganzer Mann). (6) Eine Suppe wirst du noch auslöfleln uud dann sclimeckeu (= der Lohn für deine Schleclitigkeiten wird nicht ausbleibeu). (7) In den Nacken musst du noch gekuiffen werden, (8) class es dir vorkomrat, als ginge in Folge davon der Koth von dir.

XXX VI.

Dem Abu Hind babe ich die Hind und dem Malik die Astna (aus d. Gefangenschaft zurück) gebracht. Wahrlich ich schütze die, welche ich zu schützen habe. (2) Es rief inich Umm Tarik in Hadüra und ihre Augen flossen dabei von Thranen über, da kam ich schnell herbei, als sie rief. (3) (Für den Kriegsfall) habe ich bereit stehen ein am Fusse gezeichnetes Kamel, dessen spitze Obren durstig sind (cl. h. scharf horen), das kraftig gebaut ist uud den fruchtbaren Landstrichen (ruit Eifer) zustrebt, (?) (4) und ein glattes preiswürdiges Schwert, das (überall durchhaut, so dass) man (es) schnell (aus der Wunde, die es geschlagen,) zurückziehen kann, uud eine braune gefürchtete Lanze, die sich auf den Schlachtfeldern als freigebig (mit ihren Stössen) erweist. (5) Dort habe ich den cAmir, seinen Sohn und cAmr hinter rair gelassen: kein Anderer entriunt so wie ich (mit der den Feinden wieder abgejagten Beute, hier wohl den zwei Frauen V. 1). (6) Doch ausser derartigen Wett-rennen habe ich (den in V. i Genannten) Wohlthaten aller Art erwiesen, (so class ich ihnen bin) wie der Regen aus bli-tzenden Wolken, durch den das Feld aufblüht. (7) Da sagte ich; »Bei meiuem Leben, wie clürfen Martad und cAmr zurückgelassen werden, wahrend unser Vieh unter den Herden des Nachts fortzieht?quot; (8) Ohne meine listige Gewandtheit in allen Dingen und meine Festigkeit waren verkauft worden Ge-fangene (V. 1 u. 7?) gegen die einen guten Absatz habenden

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(gern gekauften) Schafe. (9) Uas, was ich gethan, lieisst die Elu-e eures Vaters hüten, wann die Panzer die Spitzen der Ellenbogen reiben (d. h. im Kriege).

(Ich weiss nicht, ob meine Aufïassung dieses Gedichtes rich-tig ist.)

XXXVII.

Ibn Badr, du hast die Erniedrigung deines Volkes gesehen am Morgen, da Galis auf Malik mit einem Pfeile mit abge-brochener Kerbe schoss, so gestehe sie also nur zu ! (2) Deu Besten von euch, den Edelsten an Abstammung gabe ich hin fiir den, der ihnen lebend und todt am theuersten ist! (3) An etwas, das dir seinetwegen (des erschlagenen Mtilik) obliegt und das du vergessen hattest (nilmlich dass ich einige Schafe ihm weggenomen babe s. V. 4), liast du gedacht; aber bei dem Wassertümpel (wo er erschlagen wurde) hattest du etwas fiir ihn zu thuu (d. h. ihn zu rachen); doch das liegt weit hinter dir (daran denkst du nicht). (4) Habe ich einige Ziegeu von der erbarralichsten Sorte fortgetrieben, nun Abü Malik (= Ibn Bedr V. 1?), so locke (in Zukunft) dein Kleinvieh (naher) zu Dir I

(Die Übersetzung dieses und des folgenden Gedichtes gebe ich nur als Ver such.)

XXXVIII.

Abü Malik, gefilllt dir das Reisen , dann frisch daran! Dann schaue aber in die Augen deiner Weiber! (2) Abü Malik, ich widersetze mich deinem Befehle, Zabban ist ja auch schon dazu o-ekommen , sich deinem Befehle zu widersetzen. (3) Jene

O 7

sind die Schlauge des Thales. Bist du nun ein Schlangenbe-schwörer, dann schnell an's Werk! Suche wieder zu erlangen, was sie aus deinera Ilofe weggetrieben haben.

XXXIX.

Die Furcht vor unserm Herrn ist das Beste, was man er-

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langen kann. Von öottes Erlaubniss hangt mein Weilen und mein Eilen ab. (2) Gott preise ich, er ist ohne Gleichen, in seiuer Hand liegt das Gute , was er will, thut er. (3) Wen er die Pfade des Guten leitet, der wandelt sie frolien Herzens, uud wen er will, führt er in die Irre. (4) Manche weite Wüste, in der die Strausse rudelweise sich auflialten gleich JJaufen von Abessyniern, (5) habe icb dnrchzogen reitend auf einem kraftigen , schlankgebauten (weibl. Kamel), von welchem die Kniee der Vor-derfüsse beinahe zu weit auseiuander stehen; (6) der Gazelle, die (in Folge seines fd. Kameles) schnellen und leisen Ganges dasselbe erst, als es ganz nahe war, bemerkte und darum) durch dasselbe nicht aufgescheucht wurde, reisst es den (be-schattenden) Zweig vom Bamne, unter dem sie ruht, wann die Schatten kurz werden, weg (7) und noch, nachdem es in der Mittagshitze gelaufen , schleudert es die Steine fort mit dein Rande des Fusses, von dera die Klaue abgegangen ist und dessen Sohle blutet. (8) Bewege ich nur meinen yteigbügel, dann remit es oder es tragt inich weiter in dem raschen Laufe eines schwarz-lichen Wildesels, der sich an saftigem Futter gelabt, (9) in al-Gurabat und dem dazu gehörigeu Zarrafat, danu zu Hinzir und in den Gegenden von Hobal. (10) Auf ihm (d. Kameil reitet die ganze Nacht hindurch einer (d. h. ich), dessen Herz gegen jede Furcht fest ist, (11) tier mit dem Polarsteru eiu eidliches Bündniss eiugegangen ist, mit ihm die Nachte zu durchwandern in bleibender ununterbrochener Freundschaft. (12) Wenn du (Frau oder SeeleV) bis jetzt noch nicht verstandig geworden bist, so werde es jetzt. Wer verstandig war, hat noch immer sein Ziel erreicht. (13) Wenn mein Kopf auch , wie du siehst, heil glanzend geworden ist, das Ergrauen Macht fiber ihn bekommen bat und auf ihm schimmert, (14) so treibe ich doch wohl noch meinen Gegner im Streite in die Enge, auch fülle ich wohl noch die Schüsseln (der Armen) mit dem Fette der Kamelhöcker (15) und es preist rnich wohl auch noch eine Frau, die unter meinem Schutze gewohnt bat, wenn sie

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vou mir fortzielit — solclies Lob ist aber eiu wertbvolles Ge-scheuk! (16) Wie mancbmal habe ich schon einem Knaben, den mit Botschaft seine Mutter schickte, gegebeu, um was er bat, (17) uml wenn er aucb gegen ibren (d. Mutter) Willen kam, erihielt er zu essen, so dass er sicb in der stürmischeu Nacht Braten kochen und Fett aussieden konnte. (18) Was man dir thut, das zahle wieder heim: ein Mann nur vergilt, nicht ein Kamel. (19) Unter allen Umstanden setze die hell-farbigen Kamele in Thatigkeit (auf d. Keise): Erfolg haben ja nur die Thatigen. (20) Hast du eine Reise vor, so tritt sie an und widersetze dich der erschlafienden Tragheit, die dich davon zurilckhalten will. (21) Tausche deine Seele (über die bevor-stehenden Schwierigkeiten), wenn du etwas zu ihr sagst (dir etwas überlegst); Aufrichtigkeit gegen die Seele thut ja der Hoffnung auf Erfolg Abbruch. (22) In Bezug auf die Furcht vor Gott aber tausche sie nicht (gieb dich den gottesfürchtigen Regungen hin) und halte sie im Zaume in Frömmigkeit vor Gott, dem Gewaltigen. (23) Festen Sinnes handle in der Nacht, wann die Reise lange wahrt und nach dem letzten Aufflackern der Abenddammerung sich alles in gleichmassiges Dunkel hüllt, (24) wo der Schwachling vor der tiefen Finsterniss sich fürchtet und im Lagerplatze laut herausschreit. (25) 1st die Scheibe der Sonne einmal aufgegangen, dauert sie (ihr Leuchten) lange, naht aber die Nacht, so verschwindet sie (schnell). (26) Der Sohn der Wüste führt sein Vorhaben aus; trotz der Ermüdung geht er auf die Keise, wann er will. (27) Manch einen, der noch von Schlafrigkeit gleichsam iibergossen auf der zusamen-gefalteten Decke lag, der zwar sonst bei den Anstrengungen sich nicht schonte, (28) doch aber sagte; »Lass uns schlafen ! lange wahrte ja die Nachtreise und (den Wasserplatz) haben wir schon so gut als im Besitz, wenn nur des Geschickes Tücke uns in Ruhe lasstquot;, (29) habe ich aufgejagt bei den ersten Anzeichen des nahenden Morgens, nachdem er nur ganz kurze Zeit geruht batte; (30) da tastete er mit den Handen

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auf seiaem Platze aach den Reitdeckeu, wie ein betender (die Tefillin legender) Jude, (31) noch in sicli uneins über das, was ich gesagt batte, obgleich er meinen Ruf «Rasch herbei!quot; wobl hörte. (32) Noch vor den eraten der zum Wasser fliegenden Kata-Vögel kamen wir da zum Wasserplatz — bei meinen Zügen zum Wasserplatz ist der erste Trunk immer noch in der Nacht! — (33) in dein war der Entenflott bis au den Rand gestiegen uud eiu volles Jahr hatte kein Menscli mebr dort geweilt. (34) Da gossen wir tür unsere Reitthiere Wasser in ein verwehtes Wasserbassin, dessen ausgetrocknete Flachen in Folge der Feucbtigkeit, die nun über sie kam, zischten, (35) au dessen Seitenwanden der Mist festklebte und welchem Wind und Regen Lücken geschlagen batten. (36) Unsere Reitthiere jedocb wollten nicht trinken. da liessen wir sie aber nicht am Wasser sicli lagern — das thut uur, wer erwartet, dass seine Kaïnelc zum zweiten Male trinken — (37) sondern wir ritten darauf wieder von dort weg auf einem breiten Weg, der sowohl den Abstieg zum Wasser als den Aufstieg davon bildet und an dem die Merksteine gerade standen; (38) den (Weg und seine Liinge) kennt das alte Kamel und darum bleibt es (im Vorge-fühl der Ermattung) stehen, so oft er an einer Erhöhung her-vorglauzend erscheint. (39) indern es sich (d. h. seinen Kopf) gegen den Wind mit ausgedörrter Seite uud unter dem abge-zehrten Rückgrat befindlichen Rippen schiitzt. (40) Da zogen wir weiter und führten eine mit Erfolg gekrönte That aus auf einer Wahlstatte, in Bezug auf welche gefragt werden wird: »Was hat er gethan?quot; (d. b. noch lange wird man sich von unseren Thaten dort erzab'.en). (41) Es kennen wohl alle meine Genossen meine Standhaftigkeit und meiue Gewandtbeit im Redekampfe au der Meeresküste. (42) Festen Herzens bin ich und zu der gefiihrdetsten Stelle lenke icb meinen Rappen, in der Hand die vier Ellen lange, Manner hinstreckende Lanze. (43) Morgens ziehe ich wobl manchmal aus, in steter Beglei-tung von einem Genossen (Pferd) mit kurzer Fessel, (44) ab-

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gehetztem Gesicht, kraftigem Bau, hobem Widerrist, als ware ein Karaelsattel darauf, und festgefügtem Kreuze, (45) einera Renner mit kraftiger Stimme, der wiehert, so oft er niichtlicher Weile zum Zeltdorfe voiu Streifzuge zurückkommt, (46) der die laugbeinigen Strausse jagt und seinein eigenen Schatten zuvor-zukoramen sucht mit seiner langlichen Wange, die der auser-lesenen Lanzenspitze gleicht. (47) Milcliweisser Schaum bedeckte ihn (und rann an ihra herab) wie am Felsen diinne Wasser-adern herunterrieseln. (48) Einetn Falken , einem Habiclat scbeine ich den Zaum angelegt zu haben; stürmt er zum zweiteu Male in den Kainpf, ist von Schwache keine Spur an ihra, (49) dein Fuchs kommt er zuvor in seiner Lebhaftigkeit, die Peitsche trilït ihn, aber nicht in Folge von Lassigkeit (sondern nur zu-fallig in Folge seines scbnellen Laufes). (50) Als ich ihn auf-reizte, (sprang er auf, als hatte er) die Achillessehne des wan-dernden Antilopenbockes oder des Haupthengstes der unüber-trefflichen ahdaritischen Wildesel, (51) wann der auf Auen und in Rinnsalen von Bilchen die ersten nach dem Regen hervor-spriessv iden Krauter noch feucbt abweidet (52) und in Folge davon ist ein Schreihals, ein übermüthiger, der sich überfressen bat, ein schmalbauchiger, der, wann er lauft, vor Ausgelas-senheit humpelt. (53) Zu einem solchen Pferde machte ich micb heran auf der Heimkehr, als noch auf der Erde die Schleier der Dammerung lagen, (54) und auf ihm kam ich des Nachts heim, indem es den Hals zur Seite beugend sich vor mir durch einen mit Ilaarbüscheln besetzteu Nacken schützte (d. h. davor, dass ich den Zügel noch mebr anzog). (55) Nur auf ihra halte ich meine Mittagsrast oder auf einer Warte, welche die Bergspitzen uberragt, (56) begleitet von einer Schaar von Verthei-digern von den Gacfar, die jeden Tag erprobt, was in den Schwertladen ist (d. h. mit d. Schwertern kampft), (57) und einer Abtheilung der cOkeil einer verlasslichen , wie die Löwen in den Dickichten und unter den cAsalbaumeu. (58) So oft be-gründeter Ruf nach Hilfe erschallt, kommen sie (m. Stamraesge-

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tiossen) zu Hilfe mit eiuer dröhueadeu , klirrenden Keiterscbaar, (59) einer gewaltigea, den Gerueli des Eisens athineuden, dereu persische Riiigelpanzer au den Enden aufgehackt siud und die zwiebelgleiche Helme (trageui; (60) au den sclnvachen Stellen (Nahten) derselben (Panzer) batte der Waflfenscbmied jeden Nagel fest eingeschlagen und so klirren diose (Nagel), wann sie (durch einen Scbwertbieb darauf) noch weiter eingetriebeu werden. (61) Taglieb vertbeidigten sie ibre Kamelherde und klagende Weiber, gleicb den Antilopen Tobal's. (62) Sie gingen voran, als die Kais sagten; »Geht voi'an und wabrt die Ehre mit den Lanzenspitzen!quot;, (63) bald gallopierend, bald in tüch-tigem Rennen und daim im Angriff, wann ein Scbwacbling fliebt. (64) Gegeu die Murad und die Suda3 erhoben wir ein Kriegsgescbrei, das sie in's Verderben bracbte, (65) in der Nacbt von alcUi'küb, als die Gacfar und der Stamm des Sobnes des Sakal in's dicbteste Scblacbtgewübl sicb stürzten den Kriegsruf ausstossend. (66) Dann erwieseu wir ihrem Fiirsten noch Gutes, nacbdem er in's Negd binauf gezogen und Kamelzücbter geworden war. (67) In mancber bedrangten Lage babe ich Raum gescbatït durcb meine Würde, meinc Zunge und meine Rede-gewandtbeit; (68) stünde ein Elepbant oder sein Treiber au einem Platze wie dem meinigen, so würde er (deuselben nicbt, wie icb, bebaupten könneu, sondern) abgleiten und sicli zu-rückzieben raüssen. (69) Bei en-Nucnian babe ich einen Strauss bestanden zwischen Fatur bei Ofak und ad-Dabal, (70) als mich die cAiuir riefen, icb sollte ihnen zu Hilfe kommen, und dann die Zungen zusammentrafen wie die bin und her fliegenden Pfeile. (71) Da bescboss ich die Feinde mit sichertreffenden (Wort-)Pfeilen, die nicht krumm und auch nicht schlecht ge-glattet waren, (72) mit rakamitischen , befiedert mit den Schwingen eines jungen Vogels, die jedem die Zfihne fletschen machen (im Todeskampfe), mag er nun kirrze oder lange Oberzabne haben. (73) Da hielten wir ein Wettscbiessen (in Worten) ab, wabrend Ibn Salma (= en-Nucman) dasass wie ein edler Vogel, der die

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Augen bald schliesst bald öffiiet, (74) und die Diener dastanden in den Handen (Kannen), die (ara Giesser rait einem Seihtuclie gleicli wie) mit einem Maulkorbe versehen waren und aus denen (Wein) reiclilich floss, so oft ein geschil likt wurde, (75) indera sie (die Diener) Kleider aus Brocat (trugen und) au deo Arrneln zurückstreiften, bei eiuein Kronentrager, dessen Wort That ist. (76) Da zogen sie (meine Gegner iiu Streite) ab zögernden Schrittes gleich Wasser tragenden Kamelen an einem Kaaale, wenn sie im Schlamme sich hinschleppeu. (77) Weun ich sterben werde, so bin ich desswegen nicht bekiimmert. Genug habe ich jetzt am Leben und nochinals genug (78) an einer Existenz, deren lange Dauer mir zum Ekel ward ; langes Leben ist aber auch dazu angethan, einem widerwiirtig zu werden. (79) Arbad hat mich ja auch, wie ich sehe, verlassen (d. h. ist gestorben) und das ist ein gewaltiger Verlust unter den Verlusten, (80) Herb und bitter war er gegen die Feinde, gegen die aber, welche ihm nahe standen , süss wie Honig. (81) Unter den Hauptern und Lenkern seines Volkes war er, die nahm das Schicksal in's Auge and gab sich Mühe (sie zu ver-nichten). (82) Wenn sie tranken, gehorte mein Bruder (Arbad) zu den Besten und Abu'l-Hazzaz (= Arbad) war ein freigebiger Mann. (88) Furcht jagte er (s. Aublick) den lagernden Kamelen ein, denn es hatte sie früher schon in Schreckeu gesetzt ein (Kamelhengst), der vergeblich sich aufzurichten suchte wie ein Lahmer (da er ihm die Fusssehne durchgehauen hatte, ura ihn zu schlachteu); (84) immer trank er Wein und reinigte au den Höckerspitzen das schneidige, schartige Schwert von der Ver-unreinigang (durch Blut, die es durch das Durchhauen) der Beiue (erlitten batte).

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75. Q 48a: Uc,ó' st. SCc.Ü. — 76. Q 48a, S, L, T A v. ^Id, L v. J^gt;j , Islah ul-mautik 3V, Jakiit III, 515. — 77. R, A. L v. , L v. J-is-, Hamasa 145, 3, 300. 3, Chiz. UI, 34 ff. — 78. Chiz. III, 36. —

79. Islah uLmantLk 137r, Kit. ul.Addad 57, 15, Kamil 41. 15. —

80. S, TA, A, L v. jfi-»; Mutanabbi 198, 12, Hariri, Makamen ed S. de Sacy 2. éd. 115, 12. — 81. A v. — H. : 0.;s st.

84. Kamil 32, 5. — H.: L^jj, C'od. Sp.: :c ^c. — Dieser Vors wird auch dem Ta-rafa zueeschrieben s. Ahlwardt, Six Divans S. Uv N0 19.

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— 64. S v. LVo, S, L v. oüu^, JJLi, Bekrt 722, Jaküfc III, 652. Bei Ibn Doreid , genealog. etym Handbuch ed. Wüstenfeld 280, wird dieser Vers dom Umaija b. abis Salt zugescbrieben. — 65. Bekri 722, 5, Jaküt lil, 652, 15 s. V, 315 — Jak. u. Bekrl: Cod Sp ; -blPj.. Bekrit |__c' st. qJ. — 66. Cod Sp.; st.Lx**jl. —67.

Jaküt I.I, 652, 833, Q 47^, Zahr ul-Adab II. 286, cIkd I, 176, III, 157, al-Ja^kübi, His.oriae ed. Ho ut small, 514, at-Tabari III, 691, 13. — H. u. Cod. Sp.: Tab.: J.U-0 st. Ja^.:

jjLu.. — 68. Jaküt III, 652, 833, cIkd. a. a. 0., Zahr ul-Adab a. a O., TA, L v. u. (mit u. ^ st. J,). — 69. JaklitI, 322, III, 833. Bekri 115; S, L, TA v. .ii. — Jak.; v_9.5yo st. H. u. Cod. Sp.

— 71. S v. Jgt;i*ï, L v. J.*ac, J.*s, ■,

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ul-mantik 3^. — Es wird auch JotXa^JL und gelesen s. o, L

und Islah. L : ^.^J. Cod Sp.: — 72 3, L v. ,

J-ij, S v. fi,, TA, L v. ijüij, A v. Mutanabbi 778, 6, Schwarzlose, Waffen 290. — TA : liXA... ■ u- A-

.... — 73. Q 48a, S v. 'iL=-, L, A v. v_aXc, L v. Jw»iu. —

74. Q 48a, S v. vwS-t.51, L v. ^ , L: st- —

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H. u. Cod. Sp.: st. fcJjjS- Cod. Sp.: — 51. S v. gsi, A^gt;), TA v. gsl, jzyj, L v. gsl, ijamp;j?, — Cod. Sp.: u. LsU. H.; L^vLa st. L^vi. — 52. XA-j Xj v. ^wgt;^vv j L v. ^ ^

A y._j.J^, A, L v. J-alj. — S: H.: oL'^c. u. Cod. Sp.: oLUc. —

54. L v. JJü. ,V.x23-. — Cod. Sp.: ^^Ij'. — 55. Cod. Sp.: «.gt;Jó st. c jAJ. — 56. H.: j^Xo. — 57. S, L v. J-aoc. — 58. S, L, TA v. £amp;, Kamil ed. Wright 320, 8, Islali ul-inantik 167v. — Für hat TA

U»jgt;.Lsr., S Cod. Sp. vgl. Kamil a. a. 0. — 59. S, TA, L y.

jij, S, L v. éJ, J^a2j , S v. Lj^j, Gavaliki's Mucarrab ed. S a c h a u 115, 1, Kit. ul-Addad 57,4, v. K r e m e r, Beitriige z. arab. Lexi-cogr. II, 25. — 60. Ö v. s-y5*) S, L v. JJ^o, TA v. Lane

I, 616c, v. Kramer, 1. c. II, 26, Schwarzlose, d. Waffen

d. a. Araber 343, Mutanabbi, 579, 10. — Lane; ... —

61. L v. J-Ó , Kit. ul Addad 61, 8, Bekri 192, 13, Jaküt I, 824 s. Y,

101. — Bekri : oljjXi st. oljyi. — 62. Jaküt I, 824. — H. u. Cod. Sp.:

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— Chiz.; ^JiXj. TA: st. gjJi. H.: OA-j u. Cod. Sp.:

^lXj st. v_ïAj. Cod. Sp.; oi-w-cc u. TA; _A.«iLi; st. .—a-wLc;. TA; ^\ st. u-ü-o.

— 40. H. im Text; L^Li, am Rand; Llgt;Lgt;. — 41. S, L, A v. j.sü, S v. 0Ac, L v. oo-v, Jakut I, 824, III, 620. Bekri 648, 10. - Jak. III,

621; q'Aju u. st. q'Oou. Cod. Sp.; J.ai st. JJü. — 42. S, TA,

L v. S, L v. Jgt;JLj, Jaküt III, 620. - H. u. Cod. Sp.; ^Ül. -43. S v. L v. Jaküt I, 824, 6. — Jak.: juXti st. j^Xct.

— 44. TA, L v. Jo-c, L v. tiU=gt;. — H.; st. éj.^. — 45. TA, L v. — 46. Cod. Sp.; — 47. A v. J-iij. 48. S, L v.

ïl3^, L v. ïóï*. — 49 L v. ï JÏ, Div. Hudeil. ed. Kosegarten

S. 10, 19; Lane 2250c. — H. u. Cod. Sp.; o;*j. Div. Hud.;

H.; iicjJi-, L; iüAÜ. — 50. JaMt IV, 776, 16. — H. u. Cod. Sp.; Lio.

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187v. — 24. H.; jgt;.*j' st. ;;gt;L*J. — 26. Cod. Sp.; ï^aaii st. HjaüJ'. — 27. TA, L v. ^gt;\3gt;, Oj^, A v. jj.gt;, L v. ^r., Chiz. 11, 28. — H.: ïjL^s st. oIjLa*3 u. ^aao'lj: st. ^aIjLe. H. u. Cod. Sp.; JA-a^LI st. jAiUÜ — 28. TA, S, L v. -Vs^-r, TA, L v. ^Aï, A v. lX_^\.P, Kit. ul-Addad 32, 3, Chiz. II, 28. — TA. L ^Jii: st. jis; L (;Aï): JJJI st. j^uXjl. — 29. TA, L v. (j^jC, yio, Hamasa 158, 7, 790, 24, Chiz. II, 25, 28. — Der zweite Halbvers kommt auch in einem G-edichte des an Nabiga al Gacdi vor s. Chiz II, 29. — 30, Hamasa 790, 24, TA, A, L v. u-i, Chiz. II, 28. — A; st. H. u. Cod. Sp :

xJj^a st. iJj^o — 31. S, L v. Jgt;Jl?, TA, L t. _, L v. JJL?, Hamasa 790, 25, Ibn Jacis 507, 4, 511, 9, Freytag, Verskunst 480, Chiz. II, 28, III, 39. — 32. TA, L v. Chiz. II 28, clkd III, 159. — cIkd; — 34. Hamasa 156, 3. — H. u. Cod. Sp.: ^'o. — 35.

S v. q-iJ, TA, L v. Jv^2_c, A v. — A: st. ^-w^. Cod. Sp.

st. — 36. S, A v. (jiic — H.; IxiLc. — 37. §, TA, L v.

ocr page 39

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V, 177, Bokri 320, 2. — 10. S, TA, L, A v. oU, JaMt II, 198. -

11. TA, L V. A-Ji. — Cod. Sp.: v_a:Lgt;. TA, L: j L^. —

12. Itkan (cd. Calc.) 285, Ar. Pr. I, 33. Chiz. IV, 69, Rückert, Ham. II, 45. — 13. TA v. , A v. J-*-ii, Chiz. IV, 69. — 14. TA, A, L v. u^c, Chiz. IV, 69. — 15. Chiz. IV, 69:^.— Cod. Sp.: Sygt; er- — 16. S, L v. dVJ', Chiz. IV, 69. — Cod. Sp,: o'ljJIj st. i^JLi. — 17. S v, , L v. Chiz. IV, 69. —

18. A v. (j:~r-, TA, L v. (j^ys, Chiz, IV, 69 u. 477, Ar. Pr. I, 33, cAini IV, 176, Kitab 323, 7, Hommel, Saugethiere 145, Rückert, Ham. II, 45. — Chiz., cAini, Kitab st. oo^s-, wofür

auch, wie Ci\ini erwahnt, ^^,«3 gelesen wird. Ar. Pr.: st Ltoys.

- 0 3 -

H.: »jS-lï st. sp-'i. cAini: (_5jgt;o st. Kitab: .^c st. —

19. Chiz. IV, 69, Ar. Pr. I, 33. -— Chiz. erwahnt die Lesart 0w.x*JI st. Cod. Sp.: L.p^bgt; st. Ar. Pr. u. Chiz.: ujL^PI st. 0U=gt;1 — 20. S, A v. r^gt;j, Chiz. IV, 69, 'Aini IV, 177. — 21. Q 47v, Lane 2598a, TA t. (bis), cAini IV, 177, Chiz. II, 98, 333, IV, 69, Hamasa (versio) II, 1, 126, 4 v. u., Ar. Pr. II, 322. Iijilah ul-mantik 187v, Rückert, Ham. II, 44. — 22. $ r.

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XXXIX. 1. Ag. XIV, 98, 26, de Sacy, Calila et Dimna 121, cIkd I, 252, Freytag, Ar. Pr. I, 33, Nöldeke, Gesch. d. Qo-rans 29, Rückert, Hamasa II, 45, Islah ul-mantik 5V, Chiz. II, 30, Kamil 697, S, L v. Jgt;a—i. — cIkd: Ar. Pr., L u. Chiz.

— 2. Ag. XIV, 98, 27, de Sacy a. a. 0. 121, Kit. ul.Ad-dad 15, 5, Itkan (ed. Calc.) 287, Ibn Hischam 866, 17, Ohiz. II, 30. - Ag.: — 3. Ag. VIII, 79, 21, X, 143, 5, XIV, 98, 28, de Sacy, a. a. 0. 121, rIkd I, 252, Chiz. II, 30, L v. J-J-ö, Sprcnger, Muham. I, 13. — 4- A v. L v. ,

Mulanabbi ed. Dieterici 122, 25. — 5. TA, L v. _p-. — 6. S

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v* j'jj L5;') TA v. Ipj, ^jjl, , L v. jj!, u'J|yi'

TA v, l^y Ljj. — 7. S, TA v. _oCj, L u. TA v. L v. JJib. — H.: st. Cod. Sp. (= Codex Spitta d. i eine Abschrift dieses und des 41. Gedichtes, welche Spitta-Bey für Professor T h o r-be c k e hat machen lassen und die ich durch die Giite des Letzteren benülzen konnte): — 8. S, L, TA v. S, L v.

Jol, L, TA v. j.i, Mutanabbi 799, 12, Jaküt II, 198, 922 s. V,

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143. — S Jot; ^Jt j^X-c ^lXjiJJ' ^lt;0 'quot; ' • s^quot;

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Cod. Sp.t vv^- Jak.: Lï^; L: ^'jï — 9. TA, L v.^pgt;, L v. o,j, Fleischer, Studiën zu Dozy II, 33, Jaküt II, 198, 478,922 s.

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XXXYI.

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XXXVII. Tavil

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XXXVIII. Tavil

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XXXVI. 1. A V. _£amp;gt;. — 2. TA, L V. H.: Sj.. — 3. ;JL u. sine! in H. nieht ganz dentlich. — 4. TA, L v jt.s-y. jjfAigt;lj. — 5. H.

— 0. A v. ^oxxi. — II.; st- u

^j-wj (ohne 3). — 8. H.: i-U^* st. lLyjgt;l. — II.: st. ^cyXJlj

XXXVII. 4. II.: oüui- st. LsLo-.

Tavil

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H.: LxXito si. Lao-ax. — 15 u. 16 TA v. — 18. H.: j-aÜ

XXXV. Ag. XIV, 96, 7 ft', wonaeh das Gedicht von zweifel-hafter Echtheit ist; s. auch Sloane, The poet Labid S 27. — 2. A§. Druck: wPjU^j _J.l2y.i. — Ag. cod. ar. mon. 470: oi-iU=Lj

und H: ouL^iij st. ojj.üÜj. — 3. Ag. Druck si. — Ag.

cod. ar. mon. 470: st. ^J£jL*J1^. — 4. Ag. cod. ar. mon. 470:

j.^3 st. ^ — Ag. Diuck st. iV-^JLc. — 6. Ag. iiÜI st. —

7. Ag. Druck v_jLjL*JI st. oLjUJI, — 8. Ag. Druck st. und jjjjli st. ^ij.

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XXXIY. Regez

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u. cAini Ja-wj st. — H. hat wio alle Andoren *..*.*a.!k_éi,

doch siohe TA v. u. Chiz. IV, 175, 6 ff. — 7. Ibn Jacis 284,

10, TA, L v. — 8. Ibn Jacis 284, 10, A, L, TA v. ^«J. —

9. SM u. cAim: st. jgt;igt;Aj. — 10. Chiz. IV, 171 u. Ag. 16, 23;

i 'cy ~c^- . o - ; _

l*jj st. «Ju. — Chiz. IV, 171, Kazv., A§. 14, 95; st.

^cOjl. — Ag. 16, 23; st. ^Oj'.

XXXIV. Von es-Sagani wird das Q-edicht dom Lobtd abge-sprochon s. TA v. £_^. — 1. Kitab ul-Malahin od. Thorbecke 35, TA, L, A v. TA: u. 0U^, st. Ja^-o. — H.: U^lc

st. — 2. A, L, TA v. L, TA; lijl j .1 j

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L*/» sLiXj'. — 3. A v. j*ao. H.; LjO',^ st. Lc.^, — 14. TA v. jis-

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XXXIII. Rcgez

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8. H.: Lv*^ st.

XXXIII. Das Gedicht steht in verscWedenen Recensionen und mit mehrfachen Zusatzen, welche unter den Bruclastücken folgen sollen, in Ag. XIV, 95 (danach de Sacy a. a, 0. 116), XVI, 23, Chiz. II, 79, IV, 171, 'Aini II, 68, SM 8. Kurr. fol. 3b, Kazwint's Cosmographie ed. W üstenfeld II, 314. — 1. Cliiz. IV, 189, Ar. Pr.

II, 924, TA v. £jj. — 2. Chiz. IV, 171, TAv.^jï, L v ^iï: jif ^ st- 3^' — Chiz. IV, 172 : Jjï 1 ól st. ^ JJ I. — 3. Kitab 285, 13 ; Wr i gh t Opuscula arabica 49; TA, L v. — 4. Kitab 285, 13 ; TA, L v.

— Chiz. IV, 171 u. Ag- XIV, 95;;Lx=gt; st.: _v=gt; 0=?a; Ag. XVI, 23: ,Ligt; — 5. Hamasa 11, 15, Wright Op. 49, 71, Freytag, Darstellung d. arab. Verskunst 509, TA, L v. ^xa^- u-pJwEO. — H.: — 6. S, L, TA v. £Xazgt;, TA v. gAcugt;. SM

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XXIX. Kami!

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XXXI. Regez

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XXXII. Tavil

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XXIX. 1. Bekri 721, 23: Jj! st. A*j st. ^.

XXXI. 1. H.: L-Ugt;.

XXXII. 4. H.: st. U..^ — Doppelreim!

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XXVIII. Tavll

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^tX/Xsj 1

et-Tüsi ^.a^s überliefert hahe. — 14. Chiz, III. 191. — 15. S, L v. yfM , S y. Chiz. III, 191. — 16. S, L y. ^ó, Mufassal 69,

18, Ibn Jacis 561, 9, Kitab 334, 17, Chiz. III, 190 ff, IV, 210.

Kit., Muf.: ^w-xaIj u. Ibn Ja is i ^,j5^.aXCo st. Kit., S, L iiU=gt;-.

st. lilJis-, — Nach Chiz. wird f. ;s--^ auch y:Lii (1. J^-Z) überliefert. — 17. Chiz. III, 191, S, L y. ys^i; b L t. J^aS: S, L u. Chiz.:

5--

HaJ-c. — 18. H.: Q-15 st. Lc^. H.: st. J'lXjÜ'. 1st Yielleicht .jL**j!

(Yon SjjAi) zu lesen?

XXVIII. 1. H.: L®y st. L^J.

ocr page 47

XXVII.

jlt;Lc LctX; Us j! ^lsLgt; (jj^o Q./a

jjU quot;iSl j.1 ^c^-c |.yLi j. i»! ^c^gt;- AxjiJS f

' 1 - . i -o _ O - O gt; O - - ^ O ^I -C — O J o^__

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XXVII. 1. Chiz. III, 192; ^c*s. ^ statt ^ ^ , was als

Rivaje des et-Tlisi bezeichnet wird. — 2. S, L, TA v. ^gt;. H.;

*

j*jamp;\ . — 3. Chiz. Ill, G4!).— 5. Chiz. III, 649, Islali ul-mantik 180r. — 6. Kitab d. Sibaweihi ed. Dorenbourg I, 391, 20, Chiz. Ill, 649, Islah ul-mantik 180r. — II.: u^'ö'st. vï^Jü'; Islah

3 O —

deutet auch die Lesart ^Ju an. — Kitab: xj.-i st. L^Joü —

. .. .j y.

Kitab, Islali und Chiz.: |.La*j! j. l3I st. v-jliAj! ^ïj , welch letzteres

Chiz. als die Lesart d. Divans bezeichnet. — Chiz. jL\j' st. yjliAi'; vgl. Islah, wo ..j'-X_i die Rivaje Sibaweihi's genannt wird. —

7. a L v. — 8. L v. _s.*^: H.: v_i.^.X.j st. ooL-Cj . —

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9. H.: ;?SU st.^iLs. — 11. H.: .cU.'t. — 12 S, L, TA v. Chiz. III, 192. — 13. Chiz. III, 191; st. ».^*5; dort ist bemerkt, dass

ocr page 48

XXV. Tavil 'lis- S ^j) 1

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XXVI. Regez

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XXV. Hamasa 468, 4 ff. — 1 u. 2: Ag. XV, li2., 4 f. —

1. H.: o'j;. — Ó3.gt; Ham., Ag. — 2. L.i-1 Ham. i- ^.i Ag. __Ag. cod. ar. mon. 469.

XXVI. 1. Harm! — 9. H.: x-ii. — 14. H.: ; metrisch ginge auch J-oL—.

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XXII. Kamil

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XXIII. Kamil

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XXIV. Vafir l^ï—o amp;J.' ,7 JL^èü' S—I! f«_Ai.rgt; {j:T^'

_ , ~ - O-C ___ 3- O- G E G _ O 3 ^ 3 - _ ogt;« -

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_gt; öL^-4»jLj *%.— üJi

406, 13; Lane's Lexicon I, 1983°; Baidawi ed. Floisclier I, 4,

12; 435, 2; II 305, 16; Ag. XI, 145, 9. — ^-J! J ^ cIkd.

XXir. A hl war dt, Tlie Divans of tlie 6 anc. Arabic poets S. 'vt N0 Vl als von en-Na big a ad-Dubjani nach Q. fol. 20; ebenso K. al-Addad ifv, 9 ff. V. 1, 8, 2 werden in Chiz. I, 514 dem e n-N a b i g a a 1-G acd j zugeschrieben. —■ 1. Guidi's Kacb b. Zuhair

92, 17 u. Chiz. IV, 10 als von q' J-^Lj

Ahhv., Guidi, Chiz. IV — q1 Addad u. Chiz. I. —

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L/o Add., Q. — 2. gji A*j lc^s LCJ.2j' Add., Ahlw.

u. Chiz. I. — 3. • • ■ • Ahlw. — Chiz. I. — 4. H:

XXIII. 1. II.: .*a^ p_o oder ^.

XXIV. Ibn Hischam, Leben Muliammeds ed. quot;Wiistenfeld S. Ifl*1, 3—5. — 1. Ibn ïïisch.: . _ 2. Ibn Hisch.: —

8. Ibn Hisch.; IxiLÏw.

ocr page 50

Tavtl

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XXI. Gfnz Jaküt od. WüstenfeldlII, 590. — V. 1. 4—6: Ag.

Xiv 101,27__30; Ibn Hallikan ed. W üs t e n fe 1 d N 778 IX, 93;

erik'd ul-ferld I, U9; 324; SM 30. Kuit. fol 21'; Chiz. II, 217 ff. 'Aini III, 375 f; Kacb b. Zuhair's Banat Sirüd ed. Guidi 183; Goldziher, Lo Culte dos ancêtres S. 16; de Sacy, Calila et Dimna 128 f. — 1. Chiz. IV, 424 f. — cIkd I, 321: ^Uj • — 2. 0-,£ ^ fehlt in H. - 3. H. - ^ Jak. - 4. Krehl, Ueb. d. Religion d. vorislam. Araber 33 Anm. 1; Xöldeke, Gescb. d. Qorans 28; K. al Addad ed. Houtsma 206, 6; L, TA. v. Ac. - V5 Jak., Ikd, Chiz., 'Aim, SM; L;^ Ag. cod. ar. raon. 470. - cIkd, SM, Chiz., cAini, Ag. cod. ar. mon. 470. -

o S so - - O -

yt^3l H., Ag. cod. ai-, mon. 470, TA, L. — Guidi: q! sugt; qLs

gjf ^Lè Ój-IJ ; giï oLgt; 0Li AèAtli Druck u- Kreh1- - 5- L' TA v. jAe. — Jak., Ag. Druck; «üjAo Guidi, Ibn Halhk.,

'Aini, Chiz, SM. .-J-lü clkd, cAini, Chiz, SM; Ag. cod. mon.

470, Ibn Hall.-6. S,L, TA. v. ;A c, Mufassal ed. Broch 41, 14; Ibn Jac.s ed. Jahn 334, 8; K. al-Addad 206, 7; Div. d. Muslim b. el-Welid ed. de Goeje 76, 10; Hamasa ed. Frey tag

XXI.