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DAS ARCHIV
DER FAMILIE WELCKER
(XAi II ALIKKKR S('IIRKFRUXG I WIJ-KliR)
v.i:r /kit iM liF.srrxi'.
VI )Nr
l1, M. 11. WELKER
7.u Nu.maxsdokp, Sütl-IIolland,
\ I'. U (i E () K 1) N K I A N NO 189 9
CATALOG
l.abor scnipor nobis salutem lananujue feiebat.
AIS MAXl'SCRII'T CKDRl'CKT
V ENLOO 1' 1 KM A PAUL WEI.KEK
1 Slt;){)
DAS ARCHIV DER FAMILIE WELCKER
(nach altkrer Schreibung : WELKER)
DAS ARCHIV
DER FAMILIE WELCKER
(nacH ali erer Scmreirung : WELKER)
ZUR ZEIT IM BESITZE
von
P. M. H. WELKER
zu Numansdorp, Süd-Holland,
N E UGEORDNET ANNO 1899
{ v; niRLIOTUKKK
UTRt; -
CATALOG
Labor semper nobis saluteni laDnmque ferebat.
ALS MANUSCRIPT GKDRUCKT
V K N L O O Firma PAUL WELKER
1899
f
HOKK-, COURANT- KN SlIUNDKIK KIK IJ O. J. THIKMK, N'IJMKfiKN.
JTUen Jrcigern und Jrcigerinnen des famiïiennamens
bictc ich vicinc hcrzlichstcn Griissc und IVünsc/ir, mcincffund-zu Uiig en Dioistc !
Oh wir Alle Blutsvcrwandtc sind, untcr dan schwcr zu lii[lenden Schleicr der Vorzcit isl es bis jetzt verborgen : abcr der thcucre Laiit, au/ den tvir Alle horen, verkettet uns /nu' einander. IVo RiiJnnliches mil dies em Laute m Zusam men hang gebracht wird, fragen wir nicht, oh der Geprlescne Wclckcr schreibt nach jüngerer IVeise, oder Welker, wie in den mil-telalterlichcn Urkitnden siehf, sondem 7vir fiihlen nns selhst geehrt, gehoben, van stillem Stolze er/iillt. Bei Gegeulheihgem abcr spuren wir eine Blalwelle m Slim and IVangen, als ware unsere personliche Rh re mil angegriffen.
Der Name bindet nns zusam men, um so starker, je
weniger er alltdglich isl wie lansend andere.
Viele untcr uns haben wohl nach seiner Bedeulung und /ler-kunfl gesucht: m ich hal die Naclforschung zu s/els weiter ausgedehnten sprachlichen und gescliichtlichen Studiën gefiihrl, audi zu stets höherer Würdigung des Vorgeschlechles ; und in jeder 11 ins ich t hal sich das Wort „Rhret Voter und .Mutter, und. es wird euch wohlergehenquot; an uur selbsl bewahrheitet.
Zum Eintrilt in das zwanzigste Jahrhuncleri müchlc ich der Familie cin Geschichlswerk über Hire Wanderungen durch die Lander und die [alirhuiiderte widnien, wie es kautn ein anderes b ii rgerlich es Geschlecht besitzen dürfle: wahrheilsgetreu, dokumenliert, wissenscha/tlich, und genealogisch so viel wie
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möglich vollstandig, fin Erhc, cine Frcudr fur die Nachkom-menscha/t bis in die spalcstcn Zeilen.
2) ie Veröffenth'chung dieses Catalogs, — er ge hi auch nach J7merika, jTustralien, Ost- und West-Jndien — so// eine jftnregung sein, eine £ifte an a/te Jrager des j/amens, mein jYlateria/ zu vermehren, ein JTufruf an alle Jntel/ectuels unter uns, — und deren giebt es doch vie/e,— mir zu he/fen nach besten Kr af ten und Vermogen.
Ich weiss sehr uw/il, dass mater idle Sor gen und Uebcriiaitfung vi it Arbeit es Manchem unter sagen, sich um Imp on derab it ie n und nm ausserhalb seines Beru/skreises gelegene Din ge zu knmmern : mil ein/gem gnten Willen a her kan n Jeder seinen SI ein ziun Gehande beilragcn ader, rvcnn selbst dies nicht v/öglich isl, wenigstens eine neue Fundgrube anweisen. Wollten Mehrere mein Unternehrnen so thatkraftig fördern wie mein tüchliger und theuerer Milarbeiter Herr Leulnanl Carl Welckcr zu Trier, uns würde ein Gelingen kronen, das uns den Dank der Nachkomnien eriverbcn und uns iinmerdar zur Ehrc gereichen mir de.
Ur kun den, Kirchenbuchsausziigc, Aufstellungen, Material aller sl rt erbitte ich mir von jcd ein Namensgenossen, der aus dein Catalog ersieht, dass ich ihu oder seine Vorfahren nicht genügend kenne. Die Post befördert dergleichen Schriftstücke, wenn das Krcuzband die Au/schrift „ Dokiunentequot; tragi, Jür 7venige Pfennig.
Exemplare dieses Catalogs halte ich stets jedem Interessenten kostenfrei zur Verfilgung. Die richtige Zustellung moge jeder Empfdngcr mir unter Angabe seiner Personalien und seiner gciiauen Adresse gütigst mitthcileii.
Si fai chotst la laitgue allemande pour cc catalogue et pour Voiivrage his ton que et gcnealogique qui va Ie suivre, ce ria pas etc par predilection ni pour me faciliter le travail, — car uton idiomc a mot c'est le hollandais, — mats paree que l'alle mand
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est la /augur dc la ma jo n't r, la langue a us.si des an cêtres et outre le latin celle de la plupart des documents. II est possible, probable mcme, que quelques Welker, Welcker ou Walker, petites-Jilles ou petits-fils d'dmigres couune moi, ne I'euteudent plus, vials faime a croire qu its trouveront un ami qui voudra leur traduire ce qui peut le pins les mteresser, el que tons voudront vie faire parveuir d'abord un aecuse de recept ion du catalogue et puis to us les renscignemenls necessaires sur leurs ascendants et leurs descendants, a/rn que man livre fulur puisse s*clever au rang d'un chef-d'oeuvre en son genre. Tous vouaront eollaborer a un momnnent, qui honorera mieux et plus durable-ment les vivants et les marts que la plus belle pierre ou eroix sepule rale. 1m familie a eu Vhonneur de produire des hommes qui se soul distingucs dans les sciences, dans la politique, dans le travail; Us prêcheront d'ex em pie aux generations du ving-ticme siècle. '
P'enverrai sans frats des exemplaires de cc catalogue a tous les membres qui m'en feront la demande.
I hope, the ladies and gentlemen, who receive this catalogue and do not understand the idiom it is written in, will find a friend to translate it for them. Its issue means an appeal on all those who bear the name of Welker, Welcker or Walker, kindly to forward me a copy or an extract of the documents they may possess concerning their ancestors, and to give me full und up to date particulars about themselves and their children. Perhaps they may furnish the as yet missing links, that must have united the ascendants of the ever free and honourable but now disjoined generations. Undoubtedly some of the branches, that flourish in America and Australia, are of german trunk and origin; they will not wish to separate themselves entirely from the root in the ancient world.
Copies of the present — I beg to inform me of the receipt —
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ind of my future publications touching the family arc at the disposal of all members, that will ask for one or more.
Mijne Nedcrlandsche verwanten en naamgenootcn behoevoi mei geene vertaling van dit geschrift, om het voldoende te verstaan. Mifn veeljarige, moeiclijke en dure arbeid aan de geschiedenis en genealogie der familie heeft slechts ten doel: ecu vnf en arbeidzaam voorgeslacht te eer en, bij de nakomelingen den lust te wekken, zich niet minder door ijverige plichtsbetrachting dan door kennis onder de burgerif van hun land te onderscheiden, en die fierheid in de karakters te kweeken of te behouden, welke weerstand doet bieden aan verzoekingen en het verkeerde en plebejische doet vermijden, die edelmoedigheid en bescheidenheid ook, welke beminnehfk maakt in alle rangen en standen der maatschappij. De stoffelijke gevolgen der geestelijke en moreele verheffing zullen gewis niet uitblijven, en zoo zal mijn werk middellijk velen ten zegen kunnen zijn. Worden mij de gegevens niet onthouden, die ik nog noodig heb, om het te voltooien, dan zal de familie zich tn de twintigste eeuw kunnen verblijden in het bezit van een stamboek, zooals ze in burgerlijke geslachten hoogst zelden, in adellijke en patricische lang niet algemeen worden aan gel ro ff en.
Ik verzoek bescheiden om bericht van ontvangst van dezen catalogus en om mededeeling van al hetgeen men ter zake iven-schehfk, belangrijk of nuttig mocht achten.
Numansdoki*, {Xuid-llolland), 2 Sept. iÖqq,
IVEL KEK.
DAS ARCHIV
DER FAMILIE W E L C K E R
(W ELKE R).
CATALOG.
MAPPE L
Allgemeincs. Aufsatze zur Einleitung eines Stammbuches.
1. Der moralischc, culturolle und matcriellc Wcrth der geschricbenon Familiengcschichte und der Wissenschaft von Ursprung, Folge und Verwandtschaft der Geschlcchter.
2. Der Einttuss der Familicntradition auf die Charakterbildung lt;!er Nachkommen.
3. Ueber Familienwappen, Insiegel, Dcvisen, Orden, Denk-nuinzen, I lans- und Geschaftsmarken, Stammbücher, Gcschmeidc und (ierath mit Inschriften betreffs Vorfahren, u. s. \v. und deren Wirkung auf Gemüth und Aspirationcn der Besitzer und Erben.
.|. Ueber den Zusammenhang der Familien und seinen Einfluss auf die sozialen Vcrhaltnisse.
5. Das vierte Gebot in seiner vollen Bedcutung und Kraft. (Die Fhrung der Eltern audi in ihren Vcrwandtcn und Vorfahren.)
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6. Die Zunahme des Interosses für (xenealogie, Familienge-schichte und Vcröffentlichung von Urkunden bei Fortschritt dor Intclligenz in den Geschlechtern.
7. Die Erblichkeit physischer und psycliischer Beanlagung und die daraus zu ziehonden Schlüssc f'ur Bcrufswahl und Lebensführung.
8 9. Die Quollen der Familiengeschichte und deren bisherige Unzulanglichkeit. Beilage: einc Zuschrift des Staatsarchivs zu Marburg, J. N. 189.
10 —15. Die Kirchenbücher: bis in wclche Zeit sie zurüek-gehen, wie sie geführt sein sollten nacb den protestantischen Kirchenordnungen und den Vorschriften des tridentinischen Konzils, — und wie es in Wirklichkeit damit steht. — Beilagen: Briefe des Reichsstadtisehen Archivs zu Worms, der bischöf-lichen Kanzlei zu Afainz, der kath. Pfarreicn zu Klein- Wintcrn-hcim und zu St. A mar in sowie des Kgl. Standesamts I zu Frankfurt a. M.
16. Ein Verzeiciiniss der Gesehichtswerke und Urkunden-büeher, die von Mitarbeitern an der Genealogie der Familie studiert wurden, mit Annotationen.
17 — 23. Der Familienname Welker, die Zeit seines Entstehens und die Verschiedenheit der Schreibung. Heilagen: ein Blatt Citato aus Goethe's und Newton's Werke, aus Jacob Gnmm, Deutsches Wör ter buck, F. Kluge, Etymologise hex Würterbuch, Dr. I.udwig Stcub, Die oberdeutsehen Faiuiliennainen, u. s. w.; eino Zuschrift von Prof. F. Kluge zu Freiburg i. li.; ein Bericht der Standischen Landesbibliothek zu Fulda, J. X. bg8a, und einer des Magistrats zu Lowcnberg (Welkersdor/ in Schlesien.); zwei .\rtikel: „Ueber die Verdoppelung und Anhaufung der Consonanten im 15. Jahrhundert,quot; und „Wie man A0. 1634 schrieb in Hessen.quot; ')
') ('cipia Herrn I-aml^rafVs Wilhclms K. (ï. Dolation der Acadcmi zu Casszcll iinndt ilcr Communitet dasclbslcnn aiisz denn Frilzlarischcnn Slifltsgclalleiin. Iviu Tauscpdt Sechshundcrt drcysziu vicrc.quot;
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24. Die Welker odor Welckor ein hessisches Geschlecht, nach-weislich cin frcics, schou zur /cit der Krcuzziigc.
25—32. (Tcschichtc, Einrichtung unci Zukunft des Familien-archivs. Eine notcirielle Erkliirung und sechs rnerkwiirdige Beilagcn: Kostenrechnung und Curiositeiten.
33. Vorlicgendcr Catalog.
MAPPE 11.
A 11 g e m e i n e s. Urkunden und Regesten aus detn 13. bis
18. Jahrhundert, Ausziige aus Geschichtswerken u. s. w.
1. Die Welker im 13. und 14. Jahrhundert, ein Entwurf von Prof. Hermann Welcker (Halle).
2. Mangold, Mühlenbesitzer zu Hausen bei Wetzlar, und seine Gattin Bertha, die Grosseltern mütterlichcrseits eines der ersten bis jetzt urkundlieh bekannten Trager des Eamiliennamens ; eine lateinische Urkunde, dat. September 1249. (Or. ferg. im Staats-archiv zu ^farburj», Abth. Deutschorden.)
3. Die Mühle zu Hausen bei Wetzlar, die Erbpacht und
die Erbpachter. (Ausziige aus tier Gcschichte der Dciitschordensballei J fessen von Carl lleldmann, Zcitschr. des Vor. f. hess. (icsch. u. Landesk., Ncue Kolgc, Bd. XX, S. ij4, 153, 155.)
4—6. „IJenricus dictus Welkerquot;, „Hinrik Welkerquot;, Rathsherr zu f.cmgo. Zwei lateinische Urkunden und eine deutsche, vom 20. Sept. 1270, 18. Dec. 1272 und 9. Oct. 1280. (Or. 4 u. 5 im Kon. Slaatsarch. zu MiUistcr, (i im I' iirsll. l.ippischen Arch, zu DetmoUl. Abycdruckt in Dr. Hcinr. 1'unkc, Westfalischcs Urkundcnbuch, Bd. IV, Die JJrkuniien des Bist hums Pader born.')
7. Givntrani, Schwiegersohn und Nachfolger des Mangold auf der Mühle zu Hausen „quod dicitur malmole,quot; und seine ( rattin Ida. I .at. Urkunde, dat, Mai I 287. (Or. 1'erg. Marlnirg, Dcutschorden.)
8. Eine latcinische Akte vom 29. Dcc. 1304, in wclchcr Guiifraiii und scine Kinder Conrad, Raio, Hcuirich, Ida und Christine noch ohnc Familiennamcn vorkommen. Anfang: „Ego Conradus filius quondam Guntrami molendinarii, de consensu Idc matris ac dominee mee.quot; (Or. 1'ery. Marburg, Deulschorden.)
9. Urkunde vom 9. Aug. 1305. „Ego Rulo dictus Welker civis Wctflariensis.quot; (Or. l'erj;., wie obcn.)
10 -24. Eünfzehn Folioblattcr, enthaltend 20 Urkunden, thcils in lateinischer, theils in deutscher Sprache, betrcffs der Familie Welker zu Ifauscn und ihrer Mühle, „videlicet walcmolen,quot; aus den Jahren 1308 bis 135S. (Originalc im Archiv zu Marburg, Abth. Dcutsch-orden. Die Dokumente 2, 3 und 7 — 24 sind aufgenommen in Arthur Wjss, Hessisches Urkiindcnbuch, Ivrstc Abthcilung: Urktimicnbuch der Dit! t schor dens- Balk i //essen, lid. I u. 2, Leipzig, llirzcl 1871)—1884).
25. Eine lateinische Urkunde vom 12. Mai 1350. „Godehnan-nus Welker de sancto Michahole et Greda ipsius uxor legitimaquot; zu Worms vcrsprechen eine jahrlichc Rente und verptiichten ihr Kocht auf eine Mühle „vulgaritcr Walkmulequot; daselbst. (or. Stadt-archiv zu Darmstadt, Worms Nquot;. 243,,. Abgcdruckt in Hcinr. Boos, Urkundenbuch itcT Stadt IVorms, Bd. II, S. 279 u. 2lt;So.)
26. Bert hold Welker, Schöffe zu Nleder- Ursel. Dcutschc Urkunde vom 30. Jan. 1377. (Orif». Pcr^. im Stacltarchiv zu Frankfurt a. M. Ab^edruckt in II. Rcimcr, Urkundenbuc/i zur Gcschichte der Herren von Hanau und der ehemaligen Provinz Jlonau* Hcssischcs Urkiindcnbuch, Zwcitc Abth., Bd. (gt;9 der Pub li cat ionen eins den Kon, Preussisehen Staats a reh iven.)
27 -28. Eine dcutschc Urkunde vom 10. Oct. 1399. Johannes Welker von Rotenbergen in Menzer bischtum, ein offinbar schri-bere von keiserlicher gewalt.quot; (Abgedruckt in II. Reimer, vide Nquot;. 20, Bd. iv, s. -48 u. f.) Bcilage: Eine Zuschrift der Bürgermeistcrei von Rothen bergen.
29. Ein deutscher Verkaufsbrief vom 28. Nov. 1392. Unter den Zeugen ist Ilenne Welker zu Friedberg. (Abgcdr. in Ur. Ludw. Baur, Jfessiehes Urkundenhtieh, Bd. I. S. 721.^
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30. Regestc cinor deutschcn I'rk. vom 15. Juni 1445. Einigung dor Herz(quot;)go Johann und Heinrich von Brieg mit llerzog Wenzel von Teschen. Unter den Zeugen ist „unser liebcr gctrawc Pctschc Welker, unser burger von Ilaynau.quot; (Or. Pcrg. Staatsarch. B.-eslau. AbRcdr. in Dr. Grünliagcn u. Dr. MarcUgraf, Lchns-nnd Besitznrkundoi Schlcsievs uml seiner einzelneu Furstoithinner int Mittelcilter, Bd. \'II der Publ. a. d. Kön. Prcuss. Staatsarchivcn.)
31. Rcgoste einor deutschen Urkunde vom 14. Mai 1470. Mil-ligor von Langenauc verlangt einc Begegnung mit Cono von Riffonborg „in Peter Welckcrs Haus zu Diecze.quot; (Or. l'cr^. im Arch, des Jer./i/r ATassanisc/ie AltertJiumskumie mui GeschiciitsforschuRd. XV, S. 188.)
32. Einc deutsche Urkunde. Rechnungslage „Anno domini 1484 am dinstag nehest vor sanct Martinstag des heilgen byszehoffsPeter Wekker Baumeister des U. L. F.-Stifts zu Lich für das Jahr 1483. (Or, Pap. im Arch, der Biirfjcrmeisterci I.ich. Ocdr. in den Mitth, des Oherhess. Geschichtsvcreins in (Hessen, Xeue Folge lid. J, s- I37-)
33. Conrad Welker von Boppard (Conradus do Bopardia), Buchdruckor zu Koln, druckt daselbst im Jahro 1485 die „Ques-tiones venerabilis domini Johannis Vorsoris super veterem et nnvam logicam Aristotolis.quot; (Ausz. ans den Heit. zur Cesch. iter Kohier Buchdrneker und linc/ihiindler des /5. n. 16. Jahrh. von J. J. Alerlo, in den Ann. des hist. Ver. f. d. Niederrhein, 19. llelï, S. Oi 06.)
34 — 35. Andreas Welckerr, Bürger zu Cassel im Jaliro 1524, Peter Wöleker im Jahro 1604. (Ans/. a. d. Cnsseler Hiirgerbueh, 1520 -lOqq, herausg. v. F. (iulidhu'h, /.eitsehr. des /'er. für hess. Geseh, n. Landfsk., \\(\. XI, Supplement. Dazn ein Brief, dat. Sladtbiblinthek zu Cassel.)
36. Regosto einor deutschen Urkunde vom 2. Februar 1567. „/ohan. Welcker von Niddern-Hadainarquot; nimmt Geld vom Kapitcl dor St. Lubontii-Stiftskirche zu Ditkirchen, verspricht eiiK^ Rente und stollt Gütor als Untorpfand. (Annalen des Ver. f. Nassanisehe AlterlJnimsl', it. (/esehiriiis/., I'd. XV, S. 227.)
37. Mittheilung des Staatsarchivs zu Marburg botroffs Heinz Welker, Bürger zu Grehenau 1578, Caspar und Lahorins Welker, Bürger zu Girssen 1555, und flans Welcker, Bürger zu St.-Goarshausen i''io3. (Mappe I. X. 9.)
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38, Die Wekker zu St. Goar; 1556 Carl Welckrr Gemeinde-Bürgermeister; 1599 Emmerich W. Rathsbürgcrmeister; 1605 Dönges JV. Rathsb.; 1615 Jonas /ost JV. Gem.-Bürg'.; 1626 Emmerich IV. Rathsbürg.; 1638 Johann /ost IF. Rathsbürg.:') 1 ftcjj Johann Georg llr. (Tem.-Bürg.; 1737 fleinrich //'. (Tom.-Biirg.
(H. Grebel, Gesrh/r/itc der Stadt St. Goar, i(S48.)
39 — 41. Verzeichniss (in duplo) dor 11 'eiker und JVelcker (2 1), die von 1367 bis 1771 dor frcien Reichsstadt Frankfurt a. M. den Biirgereid geleistet haben. (D.it. stadtarchiv 1 Abth. J. X. 225 u. 343.) Beilage : oino Zuschrift, datiert Reichsstadtischos Archi\' zn Worms.
42. Der Name Welker in oinem .... Hexenprncesse zu Geln-hausen Anno 1597. ('/.eitschr. des I 'fr, f. hessische Gcsrh. v. Landesk., Neue Folge, Bd. XII, S. 166.)
43. Eino Zuschrift iiber Nachforschungon im hist. Archiv der Stadt Köln a. Eh.: Hektor IVelcker Aquot;. 1613 Biirgor zu Mhl-heim, Bernardus JVelcker A0. 1632 Grossbiirgor in Kohl.
44. Zwnlf Ausztige aus dem „Liber Actorum rectoralium et matricula shidiosornm Academiae Gissenae Auuo MDCL.quot; (Der Foliant umfasst ilk- Julirr 1650—170;). Immatriculiort wurdon: 1661 /ohann-Petnis ]\relckenis, 2) St. Goarinus; ibblt;\ Johannes Chris-tophorus JVelcker, Francomontanus Hassus; 1665 Johann Bern-hardns JVelcker, Giossonsis und ('onradus Reinhardus JVelcker, Biedoncapensis; 1672 TJenricns JJ^elcker, Alsfcldiao-l fassus; 1685 Georg Balthasar Welcker, S. (ioarinus Rhenanus; 1687 Johannes
Justus JVelcker, Butisbacensis; 16g6 Johanaes ll relcker, Butisba-censis \\retteravius; 1699 Johann Jacob JVelcker, Palatinus; 1702 Otto Christophorus JVelcker ot Georgius Casimirus Welcker, Darmstadensos Mass.; 1705 Johannes Christianus JVelcker, A1 sfeldiae- Hassus.
43. Zwoi ganze und zwoi halbe Foliobogen: St. Goar, St. Goarshausen, A Isjeld, die JVetteraa, Waldeck, Crainfeld, Num-
mil Wappen: schrager Wol-
') ' '^S.v nrabinschrift in der ev. SliftsUirche, kenstreif zwischen zwel Sternen.
9) War spiiter landgrSflichcr Leibarzt; f 1727.
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burg hist.-g-eogr. beschriebon. (Auszüge aus Joh. Jusl Winkelmanns Grihu/i. n. war/i. Beschr. i/er Fürstenth, Hessen u, HersfeU, Bremen
46. Zwei lateinische Urkunden vom Jahre 1225; „Theodcricus Fullc ( Walker) ') tenet hereditaria doinum quondam cum area a castellano de Rinegge.quot; (Rotulus dcr Stadt Andernach, gescliricbea in den Jahrcn 1173—1256.) Auf dcmsclben Blatt zwei Nntizen aus dem Rotulus über einen Erbpilchter Theodcricus oder Tirricus Hcigcl-stcin und eino über „daas vineas in villa que dicitur Irliege.quot; (1200—I 2 10). (Oer Hotiilus — einc Pergamenlrollc — isl herausg. von R. Hoe-niger in den Ann. ties Hist. Ver.f. il. NieJerrhein, 42. Heft. Koln 1884.)
47. Einc lat. Urkunde, dat. 13. Aug. 1282: ITie im Auftrag des Grafen von Flandern, des Herrn von Ghistella und der Schöffen von lirügge durch Abgeordnete der deutsehen, spani-schen und flandrischen Kaufmannsehaft gemachte Waage-Ordnung von Brügge. „Et per Landbertum Tolnare ct Nicolanm, dictum Walker, oppidauos Briigenses, ex parte mercatorum flandrensium deputatos.quot; (Im AlhreclU von Hardewik'schcn (Jopiar auf der Registratur zu Lübeck, Kol. 121. Gedr. im Urkumlrnhuch dcr Stadt Liihcck\ Th. 1, S. 392. LübccU 1843.)
48. Eine vlilmische Urkunde d.d. i. Mai 1335: „Tsecghen ende tvonnesse, gheseit ende ghewijstbi erachtighen ende vroeden: Thumaze van Varnewijc ende Wasseline van Lens van der stede weghe van Ghent, Januc lValkier ende Janne van Arlebeke van der stede weghe van Brugghe.quot; „Dit was ghedaen int jaer ons Heren, als men screef sijn inearnacion dusentich driehondert vive ende dartich, up den eersten dagh van Meye.quot; (Nach einer aui' der Trese z\\ T.iibcck belindl. gleichz. Abschrift. Gedr. im Urkntulenbuch der Sttnil Lübeck, Tb. II, 1, S. 561. LilbecU 1858.)
') Wie lciclit der Name Walker in Welker — nnd umgekehrt — übergeht, zeigen auch die Dokumente 19—22 in Mappe VII. Kr muss im Rheinlande schon früh Welker gelaiitct liaben ; A0. 1395 Heinrich Welker, Guardian des Minoriten-
klosters zu Anileniaelt, dem Metze von Adenaue einen Revers aus über eine von diesem gestiftete Memorie. (Carl Sehorn, Eijh'a sacra, S. 203.)
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4Q. Eino lat. Urk. vom 6. Dcc, 1316: Conradus Fullo (Walker), Büreer ZU Stcndal. (Riedel, Nov. Codex diplomaticus Mrnndenburgetisis, Rd. 15, S. 65.)
50. Einc lat. Urk. vom Jahre 1365. Auszüge aus einor Hcberollc dos Ruthenzinses: 11 in rich unci Stcphaniis Fidlo (Walker) Haus-bositzcr zu Neu-Ruppin. (Riedel, s. X0. 4'), Ed. 4, s. 300 u, 303.)
51. Einc deutscho Urkunde vom 24. Aug. 1320. AIhrrcht Walkrr von Reutlingcn, Pfarrer zu Stcinhofrn, verpflichtct sich zu einor wöchcntlichon Messo in dor Burgkapollo auf ITohni-Zollcrn. (Or. im FUrstl. Ilohcnzollcrischen Ilaiisarchiv, Abgedr. S. 294, ](d. I der Monitmcnto Zolleraua.)
52. Einc deutsche Urkunde vom 3. Oct. 1409. „Andres Walkrr, Wilhelm Walkers suite, burger zc Rutlittgenquot; verkauft an (iraf Eriodrich don Aeltoren von llohettzollern seinen Zohnton ZU Messingen. (Or. im Kön. Würtcmb. Staatsarchiv. Gcdr. S. 424 cn 425. Btl. I dcr Monnmenta Zollerona.)
53. Einc lat. Urkunde vom 20. Milrz 1484: „Wilhelmus, Epis-copus Eichstadiensis, mittit Matthiae Walker do Renllirtgeit, Typographo, Statuta Dioocesana ad imprimondum.quot; (Gedr. in j. H. von Falkenstein, Codex diplomaticus Antiqifitaturn Nordgweusium, A0. 1733.)
54 — 57- Vier Bingraphien von Mitgliodern dor Familio \Völ~
kcT, 1563 1720. (Abgcdr. in Andreas Wiirfcl, Dipt if]in ecclesianim in oppidis ft pogis Xorimbcrgensibus) Th. Ill, S. 94—526.)
58 - 66. Acht Biographien von Mitgliedern derselben Familio (1598—1750), die sich \-or dor Reformation vntt Wolkersdorf, danach einfach Wölcker nennt, doren Nachkommen aber im Jahre 1740 „die Bcstilttigung des alten Adolstandes nobst Ver-mehrung ties Wappens, audi die Erlaubniss, sich forthin von Wiilckent zu schreiben, von Kaiser Carl dom VI ortheilot worden.quot;
(Gedr. in'Gcorg Andr. Will, Niinihergischcs Gelfiirten-Lcxicoii^ Th. Ill, S. 270--285. Altdoif, irjS.) Dazu cine Stammtafol.
67-—6S. Zwei Foliobogen ; Walker, Edler von Nanvisriellt, und soino zwei nicht-adeligen Brilder; drei Biographien. (Mitthcilungen des Stadtarchivs /11 Xürnberg.)
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69—70. Wolkrrsdorf, pcscllichtliclio Notiz. (Aus?.. aus den Delicice lopo-geographicce Naribergeitsis, 2. Auflage, S. 97. Frankf. u. Leipz. iquot;75-)
Hierzu eine Zuschrift des Ver eins Herold zu Berlin.
71. Einc ausführliche Zuschrift, dat. Königl. Staatsarchiv zu Coblrnz J. N. 170, über die Aktenbestandc des vorm. Kurfïirsten-thums Trier unci der ehemaligen Grafschaft Katzenelnbogru, über die Archivalien der Stadte Boppard, Bacharach und Obrr-wesel und das wohlgeordnete, bis in das Jahr 1264 zurück-reichende Archiv zu St. Guar.
M A P P E III.
Welcker von Alsfeld.
i—2. Zwei Folioblatter aus dem „Libor Primus continens Nomina Patrum Baptizatonim et Compatrumquot; der e\-. Pfarrei zu Alsfrld A0. 1624, auf welchen 6 Tauf- und 7 Beerdi-gungszeugnisse (1624—1733) geschriebon und beglaubigt sind.
3 — 6. Droi Briefe mit Erklanmgen und ciner Wappenskizze zu N0. 1—2.
7—9. Zwei und ein halber Fnliobngen; dieselben Ausziige aus neuerer Zeit, schr schlecht geschriebon.
10 -11. Beglaubigto Zeichnung und Bcschreibung dos Wap-pons, das sioh bofindet auf dom lebensgrossen, 1722 auf Kosten dor Gomeindo zu Lcusrl gomalton und soitdem in dor Kircho daselbst hangenden l'gt;il(los dos Urn. Magisters 11 enrich Welcker, Pfarror und Inspector honorarius zu Alsfeld, Altenburg und J.eusel. Erbauer dor Kirche in letzterm Orte. DasWappen: droi mit don Spitzon unter oinem goldnen Stern im Dreipass gestellto stahlerne mit Oesen vorsehono Pflugscharon in ovalom. elfen-beinernem, goldumbordetem Schilde; fünfgittrigor, vorwilrts go-
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kehrter, rothgcfüttortcr Helm, purpurncr Wulst; Holmdeckcn: schwarze Arabesken unci Schnörkel; Holmkleinod: lialbaus-spring-endes Agnus Dei mit silberneni Kreuz in rother Fahne.
13. Copie der gereimten Aufschrift (8 Verse) des in io- i i genannten Gemaldes.
13. Das Wappen, wie es in einem der Familienzweige erhal-ten und durcii einen alten Siegelring documentiert ist: drei mit den Spitzen unter einem goldnen sechsstrahligen Stern im Drei-pass gestellte silberne Pflugseharen in rotb-und-blau-getheiltem ') loeide, gedeekt mit einem stahlernen, rnthgefütterten, viergittrigen, vorwarts gekehrten, gekrönten Helme; I lelmkloinnd: ein halbaus-springendes Agnus Dei mit goldnem Kreuz in rother Fahne; 1 lehndecken : rechts Gold mit Blau, links Silber mit Roth, geschnörkelt und geblilttert nach der Manier des 17. Jahrhunflcrts. Ein scb(gt;nes Aquarell von P. Gründel zu Dresden, zum Archiv gestiftet von Hcrrn Leutnant Carl Welcker.
14 16. Eine Zuschrift vom Bibliothekar des Ver eins Her old zu Berlin und zwei von der Redaktion des Dentschen Herold's, gez. Prof. Ad. Hillebrandt.
17. Drei Notizen aus den Kirchenbüchern zu Oherhurle, (1654—1696).
18. Alle (8) die Familie beriihrenden Ausziige aus den Kirchenbüchern zu Udenhansen (1754 1760).
iQ. Zwölf Ausziige aus den kirchlichen Matrikeln zu Grnn-herg. Hessen, (1756—1870).
20—21. Zwei Folioblatter mit Duplicaten: ein Auszug aus dem rant- und oiuer aus dem HcerdiLi'ini^siirntnk(gt;ll])ii(:h (1 (jSO — 1714) der Vereinigten evang. Civilgemeinde zu Darmstadt.
22 25. Ein Fascikel Dokumente (alle in duplo) betrefFs Christian Alexander Welcker zu Frankfurt a. /1 /., dd. 1770.
') Farben nach den Schraffierungcn, die dor Stein im Ringe zeigt.
IQ
26 — 28. Eine Zuschrift des Grosshcrzoglichcn Hans- und Staatsarchivs und eine der Btirgermeisterei zu Darmstadt.
29—31. Curricula vitae: Prof. Fried rich Gottlieb Wclckrr zu Bonn (1784 186S); Staatsrcchtslchrcr Karl Thcodor Wclckrr ') zu Heidelberg (1790—1869); Prof. Heruiann IVelclcer zu Halle (1822 — 1897).
32—33. Die Wclckerstrasse und der Welckerbrimnen zu Ifani-bttrg, lirief, dat. Archivr der freien und Hansestadt Hamburg-, J. N. 588, mit einer grossen Photographie in duplo.
34. Ein Manuscript, 24 Foliablatter : Tabulae Genealogicae Earn. Welcker de Alsfeld; 29 Tafeln.
35. „Stammbaum der Eamilie Welcker, nach den Aufzeich-nungen von Pfarrer Philipp Welcker zu Ober- Ofleiden und Geheimrath Herwann Welcker zu Darmstadt.quot; (AutographischeX'er-vielfaltigung tier Bearheitung von Herrn Kreisamtmann Fried rich M'vlcker /.w Dieburg, Hessen.)
36 — 38. Drei Blatter Aufzeichnungen zur Berichtigung und Erganzung einiger Daten in 34 und 3,5.
39. Eine Pastellzeichung, (Quart, Landschaft) unterschr. F. M. Weleker fecit 1793.
40-65. IViefe von Angeh5rigen dieses Eamilienzweiges, datiert Darmstadt, Schotten, Okarhev, Köln, Trier, Uebnvgsplatz-Elsenborn, u. s. w. Alle gezeichnet Welcker.
Zu dieser Mappe geboren :
a. Reinbard Kékulé ; das T.eben Friedrich Gottlieb Welcker's (l.eipzig, Teubner 1880.)
b. Verbandlungen des Deutschen Parlaments. Officielle Ausgabe. (Frankfurt a. M. Sauerlander's Arerlag, 1848.)
c. l.udwig Simon, h.iii ll'ort des Rechts. (Erankf. a. M. 1849.)
d. Dr. Alexander Dietz, Ein Familienbuch. (Frankf. a. M. 1889).
*) Allgemein bekannt als Slifter der grossdeutschen Partei, namentlich aber durch seinen am 12. Miirz 1849 bei der Nationalversammlung gestellten Antrag, dem Künige von Prenssen die erblicbe deutsche Kaiserwürde anzubieten.
20
c. Franz Wahl, Stammbaum der Favi. Brrnbrck ') (Leipz. 1896.) a. b. c. (L zum Arch. gost. von Herrn Leutnant Carl Wekker, e. von Frau W.we Magdalene Strack- Wekker zu Schlitz.)
MAPPE IV.
Welcker von Neuwied.
1. Ein Manuscript, 51 bcschriebene Folioseiten, enthaltcnd 252 beglaubigte Ansziige aus don Büchern der evang. (reformierten) und der evang. lutherischen Gemeinde zu Neutvied (1686- 1883). Heilage: eine Karte mit einem Auszuge aus den Büchern in Coblenz (1824).
2. Ein Foliobogen mit sechs begl. Ausziigen aus lt;lein Personen stands-Register der ev. (reform.) Gemeinde Neinvied (1704—1808).
3—4. Fine Aufstellung der Nachkommen von Albert Wekker, geb. zu Neuwied 1772, von der Hand des Hrn. Albert Welcker zu Allenkirehen; mit erlauternder Zuschrift.
5 — 6. Aufstellungen von den Herren Albert Welcker (8 Fo-lioseiten) und Weymar Wekker (1 Blatt) zu Neuwied.
7. Aufstellung mit Erlilutorungen von ITerrn Johann Wilhelm Wekker, Hoofdingenieur van den Waterstaat te Zwolle.
8—14. Mittbcilungen der Frau Wwc Strack, geb. Magdalene Wekker, zu Schlitz.
15. Ein Foliobogen mit 26 Ausziigen aus den Registern der ev. luth. Gemeinde zu /1 'erden a.d. Ruhr.
16—17. Aufst. der Frau Wvve Albert Welcker zu Bad-Ems.
*) Hierin lt;lie Familie Suack-WelckeK.
2 I
18. Extract uit het bevolkingsregister der ( remeonte nthem. (1808 1861).
iQ. Extract uit het bevolkingsregister tier Gemeente 's-Gra-vcnhagc. (184,5 — 18S0).
20. Vier Stammtafeln nach Angaben von Mitgliedern der Familie.
21. Entwurf eines Stammbaumes nach amtlich bcglaiibigten Daten, 10 nummeriertc lililttcr, 1 Blatt Aufzcichnungen.
22—28. Zeitungsnotizen über Mitglicder dieses Familicn/wei-ges und kleine Zuschriftcn, alle gezeichnet Wekker.
zg. Eintges über die Stadt Netiwicd, Vortrag von 1 Icrrn Rudolf Maerker daselbst, 1892.
MAPPE V.
Welcker von Giessen.
1. Ein Manuscript von 49 beschriebenen Folioseiten, enthaltend 247 bcgl. Auszügo aus den Büchern dor Stadt- und der Burg-kirche der cvang. Gemeinde zu Giessen, Hessen {1576—1891).
2—-5, Vier beglaubigte Separat-Auszügo aus densclben Matrikeln (1721 —1771) mit erklarender Zuschrift.
6. Mittheihmgen des Gemeindc-Secretilrs zu Vecndam {(Troningen).
7—8. Zuschriftcn von Angehörigen dieses Zweiges, dat. Vecndam, Angerloo, gezeichnet Welker.
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MAPPE VI.
Welcker von Klein er n.
i—3. Drci Bogen, 7 beschriebene Scitcn ; 35 Auszüge aus den Matrikeln der evang. Kirche zu Klcincrn, Waldeck, (1725— 1800).
4. Eine Stammtafel von der Hand des Herrn Herman Lodeïvijk Wclckcr zu Utrecht (1796 1898).
5. Mktheilungen des Herrn y. C. L. Welcker t\x Amsterdam.
6 —13. Acht „Inlichtingen uit liet Bevolkingsregister te Amsterdamquot; nummcriert 43 46 und 48—51.
14 15. „Extracten uit de bevolkingsregisters der (Tcmoento
Purmerendquot; (1825 1881).
16 [Q. Mittheilungen der Gemeinde-Secrotariatc zu Broek-op-Langen dijk (1846 1874), /-ijpc (N. Holl.), Callantsoog (1846) und Den Helder (1819 1825).
20. Eine Zuschrift des prot. Pfarramts in Den Haag, botrcffs Nacbforschungcn in den Kirchenbüchorn daselbst.
21 26. Briefe von IMitgliedern dieses Zvveiges der Familie, alle gezeichnet Wclckcr.
MAPPE VII.
Welcker von Numburg.
1. Ein in ganz Leder gebundenes Quart-Register mit Gold-schnitt, auf Platt die Inschrift: „Documenta Familiae Welcker s. Welker,quot; enthaltend 204 Abschriften von Kirchonbuchsaus-
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zügen, Gcschlechtstafcln, Geburts-, Vcrmahlungs- unci Toclesan-zcigen, standesamtlichen Akten u. s. w. in deutschcr, Uitcinischer, französischer unci nicdcrlandischcr Sprachc; jedes Datum nur einmal angeführt.
2—3. Drci bcglaubigtc Auszügc aus den Matrikeln der kath. Pfarrei zu Naumburg (Cassel), 1658 1693, und eino Erklarung der Biirgcrmeisterei dasclbst.
4—6. Einc Stammtafel (14 Daten, 1638—1698), vom kath. Pfarramt zu Naumburg beglaubigt, und zwei crlauternde Zu-sehriflen.
7. Ein Blatt hist.-geogr. Xotizen über die Grenzen des Wal-deckischen i.andes und das Ambt Numburg ') (Ausz. aus Jnh. Ad. Theod. Lmhvig Varnliagcn: Grundlogc dcy IVuUicckischcn Landes'iuid Regcntcn-geschichtc, Gölt. 1825.)
8 12, Ein Manuscript, tit. „Quae sequuntur extracta sunt ex libris ecclesiae catholicae parochialis, quae est in h'hch, dioeceseos Trevirensis,quot; 15 Kolioseiten eng bescliricben, enllialten cl 157 begiaubigte Aufzcichnungen (1713 1886), alle in lateinischer Sprachc; cin J^latt mit ,5 Auszügen, ein Urief mit q Nachtragen und zwei crlauternde Zuschriftcn.
13-—13. Ein „Decretumquot; auf Stempelbogen : Auswanderungs-consenz, dat. Coblcuz 1823, init Begleitschreiben.
15. „Extract uit het bevolkingsregister der Gemeente Vcnloo over 1840quot;, neun Personen berührend.
16. „Uittreksel uit het bevolkingsregister te Vr'/ilooquot;, fünfzehn Daten (1785—1879).
17 18. Zwei Stempelbogen, tit. „Extract uit de Registers van den burgerlijken stand der Gemeente Vcnlooquot;; Ehezeugnisse 1821, 1845,
') iïu'iVDnburg (1266) oder Nucnhitrc (1273); Nwnbiirg hcisst die Stadt noch im gemeincn Leben, und nicht Naumburg.quot; (Varnhagcn.)
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ig—2i. Drei Bogen, tit. „Extrait des registres des Actes dc l'Etat civil do Plucky-Buy on, canton de Conty, arrondissement d'Amionsquot; (1^57, 1059, 1872 ').
22. „Mairic d'Amiens, Extrait des Registrcs aux Actes de Manages,quot; 1896. 3)
23. Drei beglaubigte Auszügc aus dem Eheprotokoll der kath. Kirchc /11 Vcnloo, in lat. Sprache, 1822, 1845, 1Ö74.
24—35. Zwölf ausgefüllte Formulare, Nu. 1 -12,: E Registro Baptizatorum ecclesiae parochialis S. Martini Vcnlonac, (1796-1861).
36 -39. Zwei Foliobogcn und zwei Beilagen, cnthaltcnd 13 begl. Auszügc aus den Matrikeln der kath. Kirchen zu Tcgclcn und zu Bclfcld (Limburg) (1828—1893),
40. Ein Taufschein, ausgefertigt von dcr kath. Pfarrei zu Blcrick (1785), mit Begleitschreibcn.
41—42. Zvvei Stempelbogen, tit. „Afschrift uit ccn Register der Akten van 1 luwelijken der Gemeente Bcrgcu-op- Zoomquot;
(1847. i875)-
43. „Inlichtingen uit het Bevolkingsregister van zuster damquot;, N0. 47, (1836—1877),
44. Eine Zuschrift: „Renseignemcnts Welkerquot;, vom „Bureau de la Population de TJegequot;.
4,5. Drie Foliobliltter, tit. „Personaliaquot;, betreffend die Familien Tilnianns-Welker, /.igenhorn- Welker unci Perry-Wclker.
46. Ein „Trouwboekjequot;, enthaltend die Personalien der Familie Welker-A ugtistijn.
') l|n „Acte lt;lc mariagequot; steht richtig: „Napoleon Remy Welker, lils de Jean Adam Welker décédó a Vcnlooquot;; im „Acte de Naissancequot; dcr Tochtcr und des Solmes ist der Name in Walker umgeiindert.
a) l.autet auf Walker, So macht es die franz. Administration,
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47 49* Zwei Bogen, tit. „Personaliaquot; : Mittheilungen betr. die Nachkommcn von Philip Hubert, Willem und Antoou Welker, und cine Zuschrift der Bürgermeisterei zu Venraai.
50. Erkliirungen der Fürstlich Wiedischon Rcntkainrncr zu Nemvied und des Bürgermeistcramts lleddesdorf auf einein Bogen.
51. Ein Fascikel, tit. „Entwurf cines Stammbaumcs der Irlieher Familiequot;. (Bliltter 1—2 und A—L.)
52. Manuscript, vollstandiges Stammbuch der Familie Welker von Numburg; X Tabellen.
53 — 70. Zuschriften von Angchörigen, alle gezeichnct Welker.
MAPPE VIII.
Die pfaizischen Zwelge.
1. „ Wclekcr in der Pfalzquot;, eine Stammtafel 1540- 1836, im Jahrc 1844 aufgestellt von Joliaiin Heinrieh Wekker, Invcntur-Ulld Spitalschreiber ZU Speycr. (Abscluift cincr Cii|)ic von l'rof. Hemi. WclcUcr zu Halle.)
2—17. Sechzehn ï'olioblatter, jedes entlialtend cinen begl. „Auszug aus dem prot. Tauf- und Ehebuch zu Landauquot; Rhein-pfalz, (1573—i663)-
18—19. Ein Manuscript, 12 beschriebene Foliosciten, entlialtend 58 bcglaubigte „Auszüge aus den im Archive des Bürger-meisteramts aufbewahrten Kirchenbüchern und Civilstandsrcgistern der Kreishauptstadt Spry erquot;, (1697—1845). Beilage: eine crkla-rende Zusciirift des Bürgermeisters von Speyer.
20. Acht Auszüge aus den Matrikeln dor kath. Kirche zu Kandel, abgegeben vom Bürgermeisteramt daselbst, mit erlau-ternder Beischrift, (1770—1783).
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2i—22. „Extractus ex libro mortuorum parochiae Spireusis 6 Notizcn mit eincr erklarcndcn Bcilage imd zwei Stammtiifeln. (1811 — 1853).
23. Pfarramtliche Mittheilung übcr cinc Familie Welker /u Otter berg ; 10 Notizen.
MAPPE IX.
Varia.
1. Auf ilrei Foliobogen 13 begl. Auszüge a us den Matrikeln der kath. Pfarrei Volkuiarsen, Krcis Wolfhagen, Keg. Hez. Cassel. (1688—1724).
2. Fin Bogen, enthaltend 43 Nolizen aus den Büchorn der kath. Kirche (ad St. Cyriacum) zu Duderstadt, (1613 1703) oingclegt zwei Blattchen „Bemerkungenquot; und zwei Briefe.
3 6. Fünfzig Notizcn aus den Büchern dor cv. Gemeinden St. Jacobi (1781 1S39) und St. Ulri.ci (1770 185Q) zu Sangcr-hauscn und zwei Zuschriften tier Supcrintcndentur dasclbst.
7. Mittheilungen des Hcrrn F. D. Welker zu Stettin.
8. Drei Auszüge aus den Büchern des kath. Pfarramts (ad St. Agatham) zu Aschaffenbiirg (1740—1761).
Q- 11. Aufstellungen der Herren Robert Welker iu Gotiia und l)r. jur. Franz Welcker in Erfurt; cinc Zuschrift des Hcrrn Osear Welcker, Direktor der Grundcreditbank in Got ha.
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MAPPE X.
Die sachsischen Zweige.
i —2. Einc ausführlichc Aufstellung' von der Hand des Herrn IJ (in rich Guslav Welker zu Berlin (1805 —1^97) mit eingelegtcm Blatt, enthaltcnd cv. lulli. pfarramtlichc Mittheilunyen, datiert Alt-Mörbitz (1706- 1848).
3 4. Aufstellun^en der Herren Lndivig Welker zu Dresden und Johannes Weleker zu Chemnitz.
5. Ein Aquarel], zum Archiv gestiftet von llerrn Leutnant Carl Weleker : das Wappen, welches von einem der saclisischen Zweige gcführt wird: ') „Einc gebogene silberne Spitzcin Roth; in jcdem rothen Fclde ein scchsstrahliger goldner Stern, im silbernen ein stehendes Bundel rother Blatter ; vorwarts gekehrter sicbengittrigcr gekrönter goldner Helm; Zier: dasselbe Blatter-bündel in Blau zvvischen zwei roth - und - blauen geschweiften Hörnern mit scitwilrts gerichtetem Mundstück ; Heltndccken blau mit scchs rothen Eichcnblattcrn.quot;
6 - 11. Zuschriftcn von Mitgliedcrn der saclisischen Zweige, dat. tinnaberg, Dresden, Leipzig, Niederait, Cönneni a. S., — theils Weleker, theils Welker gezeichnct.
12. 11 ei 11 rich Weleker, Die Ersle Pjlieht, Sc hanspiel in drei Aufzügen (Leipzig 1897).
') Die Ori^inalzeichnun^ wurdc bereitwilli^st von Horrn Oberzollinspeklor Weleker zu Leipzig zur Ver lulling gestcllt.
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MAPPE XL
Die elsassischen Zweige.
i. „Actc dc notorictc (1776) de George Welker, fils de George Welker et de Fran^oise Goulyquot;, abgegeben voin Bürgermeisteramt zu St. A mar in, Kreis Thann, Ober-Elsass.
2 —6. Zwei standesamtlichc Auszüge aus dem Geburts-, zwei aus den Heiraths-, einer aus dem Sterberegister der Gemeinde Kans pack, Kreis Thann, Ober-Elsass, in franz. Sprache (1801 —1813).
7. Ein Folioblatt: drei Auszüge aus den Büchern der kath. Pfarrei zu Vicrnheim, Hessen, (1801-1837).
8- 11. Renseignements dc Mrs. Clcvcs et Joseph Wclcker a Ranspach, de M. Martin Wclcker a Moosch et de M. Emilc Wclcker a Mitzach.
12 -13. Die Nachkommen von Georg Welker (f 1801) und seiner Ehefrau Franziska Gully, eine Aufstellung von Herrn Aug. Merglen zu Moosch, mit Begleitschreiben.
14 17. „Tables généalogiqucs de la familie Wekker, ctablie dans l'ancienne paroisse de St. A niarinquot; '), von der Hand des Herrn Pfarrers A. Huntzinger zu St. Amarin ; Auszüge aasden Kirchenbüchcrn {1643—1789).
18—21. Zuschriften vom Bürgermeisteramt zu Ranspach.
22-25. Zuschriften von Mitgliedern dieses Zweiges, dat. Mitzach, Ranspach, Moosch, Husseren-Wesserling, thcils gez. Welker, theils Welcker.
') „Cette paroisse ctait formee cncore il y a cent ans des communes suivantes ; St. Amarin (Vogelbach), Moosch (Werschholz), Gcishausen, Allenbach, Ranspach, Malmers-pach ct Mitzach.quot;
MAPPE XII.
Nachrichten betreffs Forschungen in Kirchenbtichern.
(Dicbeigefïigten Zalilen bezeichnen das Jahr bis zu wclchcm die Matrikeln zuriickgehen.)
1—51. KatholischrPfarramtrr: Alzey(i8o6); Bacharach(i685); Bilshausen b. Duderstadt; Cassol (1808); Desing-ornde, Hannover (1660); Dingelstadt (1688); Dorn-Assenhoim, Ob. Hess. (1654); Eltvillo, (1688); Engelthal, Ob. Hess. (1744): Friedberg (1869); Fritzlar, 11630); Gau-Algcrshcim (1650); Geissenheim (1677); Gernsheim (1660); Giessen, Ob. Hess. (1790); Harheim, Ob. Hess; Heldenbergen, id. (1703); Herbstein, id. (1647); Holzhausen, id. (1721); Homburg v. d. Hr)he, (1816); Tlbenstadt, Ob. Hess; Tmmin-gerode b. Duderstadt; Kloppenheim, Ob. Hess; Landau i. d. Pfalz; Lindau, Harz, (1660); I.orcb a. Rhein ; 1 .orsch ; Nesselröden, Hann.; Neuwied; Nieder-Mc'irlen, Ob. Hess. (1762); Obererlenbach, id. ('779)! Ober-Mürlen, id. (1716); Obernfeld; Ockstadt, Ob. Hess. (1630); Oppershofen, id. (1733); Paderborn (1626); Rhumspringe, (1686); Rockenberg, Ob. Hess. (1656); Rüdesbeim a. Rh. (1653); Rublkirchen, Ob. Hess. (1732): Seeburg 1). Duderstadt; Seligen-stadt; Siegen (17 11); Speyer (1580); Vilbel, Ob. Hess; Volkmarsen (1686); Warburg, (Altstadt und Neustadt) (1618); Wickstadt, Ob. Hess.; Wolbrandsbausen; Wollstadt, Ober (1660); Wust-heuterode.
32 Q4. Rvangclischc 11. rvang. luih. Pfamimtrr: Affoldern, Waldeck; Alsbach b. Grenzhausen,Nassau; Altenkirchen, Wester-wald; Armsfeld, Waldeck; Assenbeim b. Friedbergi. d. Wetterau (1654); Ballhorn; Bergheim, Waldeck (1774); Berlingerode (1675); Bühne b. Affoldern ; Bonn ; Boppard; Bringhausen und Berich ; Dillenburg (1600); Elben, Elbertsberg und Altendorf {1650); Freienhagen (1683); Fulda (1803); Grenzhausen, Nassau (1729); 1 laag (Den) Holland; Heinfurt, Waldeck; Hohengandern b. Eichenberg, Kr. Witzenhausen (1691); Kaiserslautern; Leckring-hausen (i6yg, in franz. Sprache); Mandern, Waldeck (1777); Miin-den, Hann.; Naumburg b. Cassel (1840); Nigtevegt, Holland;
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Rauenberg, Baden (1698); Ruppertsberg- b. Deidesheim; Rup-pertsburg1 b. Laubach, Hess.; Sachsenhausen (1658); Sand-Merx-hausen b. Cassel (1658); Sanct Goar, (1662); Sanct-Goarshausen (1627); Sipufon (1623); Schmalförden, Hann. (1655); Werden a. d. Ruhr (1662); Wildungon, Alt-(1808); Wildungen, Niedor-(1651 1680, 1717); Willen, Waldeck (1657); Wollstadt, Niodor-; Züschen b. Fritzlar (1586).
MAPPE XIII.
Persönliches.
i —36. Zeugnisse, Diplome, Ernennungen, Ehrungen 11. s. \v.
A4APPE XIV.
Persönliches.
1 —232. Zuschriften wissenschaftlicber Art, darunter werthvolle Autograpben.
Hier/u: P. M. 11. JVrllcrr, Vier rruwcu Rrgerring en Arbeid ten Plattenlande in Holland, Geschiedenis van Cromstrijen. (Nijmegen, Thieme 1892).
MAPPE XY.
Gedruckte paedagogische Schriften von P. M. H. Welker, Kritiken u. s. w.
3'
MAPPE XVI.
Ein verschliessbares Grossfolio-Register mit Falzen,
Tnh;ilt: Phntngraphischo Bilder von Angehftrigen und von Wohnorten dor Familie, Siegel vnn Orten und Kirchen (Abdrucke), Zeitungsausschnitte, Curiosa u. s. w.
SHEBI^B